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"Ich will Europa": Prominente und Bürger bekennen sich zur europäischen Idee

Ein Zusammenschluss verschiedener deutscher Stiftungen will die allgemeine Skepsis gegenüber Europa, die sich durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft hat, mit der Kampagne "Ich will Europa" bekämpfen. Dabei wird nach dem Vorbild "Du bist Deutschland" geworben.

"Deutschland ist stark geworden durch Europa. Angesichts der Verunsicherung durch die Schuldenkrise ist es Zeit, die Idee von Europa in Deutschland wieder stark zu machen", so Blumberry-Chef Lutz Meyer, dessen Agentur die Kampagne umgesetzt hat.

Etliche Verlage, TV-Sender und Google stellen die Werbeplätze kostenlos zur Verfügung. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck werben Prominente wie Helmut Schmidt, Dieter Zetsche, Philipp Lahm, David Garret, René Obermann, Günter Verheugen etc. für die europäische Idee.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Europa, Bürger, Idee, Prominente
Quelle: www.horizont.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2012 20:48 Uhr von Katerle
 
+25 | -1
 
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nur weil die das im fernsehen vorheucheln: muss man das noch lange nicht glauben

weg vom euro hin zu den nationalen währungen
schluss mit den ganzen geldgeschiebe

dann könnte man mal wieder ansatzweise drüber nachdenken
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23.08.2012 21:07 Uhr von Floetistin
 
+21 | -3
 
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trara: Das ist kein Kind, das in die Hose gemacht hat. Das ist eine Totgeburt.

Europa HÄTTE sehr gut funktionieren können. Wenn man nicht auf Biegen und Brechen versucht hätte vorrangig die Wirtschaft und Banken zu bedienen.

Durch Mulitlaterale Verträge hätte man Gesetze die im Alltag ständig angewandt werden vereinheitlichen können (z.B. Verkehrsregelungen, Steuersätze, Bildungswesen, usw.).
Man hätte so Schritt für Schritt einen Standard einführen können, der Europaweit Gültigkeit besitzt.

Eine Zwischenwährung wie den ECU der für gewerblich Handel treibende verpflichtend sein könnte, für privat Reisende eine Soll-Aufgabe. Die Gebühren gedeckelt und schon hätte man den Handel nur minimal belastet.

Reisefreiheit für Transporte und Tourismus, jedoch mit dem Recht eines jeden Staates seine Grenzen nach eigenem Ermessen zu kontrollieren.


Aber wie ist es geworden? Eine gemeinsame Währung wurde den Völkern aufgezwungen oder so lange abgestimmt bis sie "genehmigt" wurde.
Gewinner sind alleine die Banken und Großindustrie. Beim Bürger selbst kommt wenig bis gar nichts an.

Statt Gesetze die sowieso überall existieren (s.o.) zu vereinheitlichen und regionale weiterhin regional / national zu belassen bricht auf einmal EU-Recht Bundesrecht und die deutsche Gesetzgebung wird somit nahezu außer Kraft gesetzt.

Wichtige Entscheidungsbefugnisse und Teile der Sourveränität werden und wurden ohne vorherige Befragung des Volkes an eine nicht gewählte Regierung, bzw. halbstaatliche / halb private Organisation vergeben.

Da ist es kein Wunder, dass "Europa" so wie es jetzt ist stark kritisiert und negativ behaftet ist.
Da hilft jede Kampagne nichts.

Traurig ist, dass ausländische Mächte das sogar gut finden und diese Kritik weiter schüren um selbst stark zu bleiben oder stärker zu werden.
Aber lässt man es mit sich machen ist man am Ende auch der Dumme.

Also was tun? Erstmal an sich selbst denken. EU? JA!! Aber anders.
Euro? Nein!! Oder stark eingeschränkt.
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23.08.2012 21:12 Uhr von RD61
 
+17 | -1
 
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Ja kalles klar: Im Fernseher für Europa werben .
Eine Villa in Florida besitzen
und das Geld in krisensicheren Währungen anlegen.Dene glaub ich kein Wort mehr.
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23.08.2012 21:34 Uhr von Floetistin
 
+10 | -3
 
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trara: Du vermischst da etwas. Die Bayern, Schwaben, Hessen, Sachsen, etc. waren bereits lange Zeit vorher geschichtlich vermischt und verbunden.
Eine Einheit lag da nicht allzuweit weg, nachdem man erstmal den ganzen Adel und die Kirche entmachtet hatte. Und auch heute noch ist diese Einheit nicht komplett.
Sehr wichtige Entscheidungen obliegen weiterhin den Ländern (z.B. Bildung). Jedes Bundesland hat eigene Verfassungen und Regierungen. Und von dem Länderfinanzausgleich reden wir mal gar net.
Die Separatisten-Front in Franken und Bayern lass ich jetzt auch mal außen vor ;)

Das Heer. Ja. Daran dachte ich auch zuerst. Aber meinst du im Ernst Frankreich würde anderen europäischen Ländern die Atombombe überlassen?
Ich bin mir nicht sicher, dass ich diese bei den Griechen oder irgendwann mal Serben sehen möchte.
Oder meinst du die Niederlande überlassen ihre Marine Europa?
Ne, das kriegst du nicht hin. Bestenfalls eine eigene "EU-Truppe". Die Vermischung bekommst du alleine schon wegen den unterschiedlichen Sprachen nicht effektiv genug hin.
Als damals der Norddeutsche Bund gegründet wurde oder das Deutsche Kaiserreich, wurden zwar regional stark unterschiedliche Dialekte gesprochen aber dennoch "nur" Dialekte. Versuch mal ein "Europäisch" zu basteln. Du wirst scheitern, das hatte man schon mehrfach versucht.

Ne, Europa als Superstaat oder Bundesrepublik oder "Vereinigte Staaten von Europa" kann nicht funktionieren. Davon bin ich fest überzeugt.
Aber ein vertraglich abgesicherter Staatenbund mit souveränen Nationalstaaten und einer Möglichkeit für das Volk direkt an den Entscheidungen mitzuwirken (Stichwort Volksentscheide, Direktwahlen, usw.), das könnte ich mir durchaus vorstellen.

[ nachträglich editiert von Floetistin ]
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23.08.2012 21:35 Uhr von syndikatM
 
+5 | -6
 
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@trallala: wenn du kommunismus willst, dann geh doch nach nord korea und lebe bitte dort deinen deutschland-hass aus.

wenn sich eine person mit note 1 mit einer person der note 5 mischt, zwecks gleichheit im schnitt - profitiert dann der einser oder der fünfer von der zukünftigen note 3?
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23.08.2012 21:37 Uhr von Katerle
 
+9 | -4
 
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@trara123456789: beim lesen deiner zeilen musste ich eben aufpassen
das mich nicht der brechreiz erwischt

aus welcher ecke holst du nur diese vergleiche her ?
bist du etwa der gehirnwäsche der medien erlegen ?
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23.08.2012 22:14 Uhr von RTL-Zuschauer1921680
 
+4 | -3
 
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eu dreck: von europa profitieren immer nur die die dafür werben, die reichen. die bürger bezahlen dann die fahrstühle in den weinkeller der politiker.

das kann sowieso nicht funktionieren wie in usa. schon alleine weil hier alle andere sprachen und kulturen haben, in usa nicht.
europa hat die reich gemacht die es reich machen sollte, jetzt kann es abkacken.
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24.08.2012 13:39 Uhr von worldoak
 
+2 | -1
 
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Kostenlose Werbung von Stars?! Ich würde auch Werbung für ein Scheißhaus machen wenn man es mir bezahlt.
Wer glaubt den von den Politikern an Europa?

Die lachen sich doch ins Fäustchen und wollen uns die Schaafherde "beruhigen".

Wer hat den das jetzige Europa destabilisiert?! bestimmt nicht der Bandarbeiter von nebenan. Das haben die Politiker und Miliardäre. Und wir sollen das vergessen als wäre nichts gewesen?!

Wau das ist ja besser als die Gute-Nacht-Geschichten aus der Kindheit.... schlaf schön, morgen wird alles besser.....
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28.08.2012 09:56 Uhr von Maku28
 
+0 | -0
 
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Bei: Youtube gibt es viele Videos zu diesem Thema. Anschauen und sich selbst ein Urteil bilden.
Stichwort: "Nigel Farage" oder auch "Daniel Hannan" haben interessante Denkanstösse geliefert.
Und Menschen wie Martin Schulz gehören auf den Scheiterhaufen..beschämend das so jemand jemals Parlamentspräsident werden durfte.
Achja hat den einer von euch gewählt ..nein ?? Ja denkt mal darüber nach !

[ nachträglich editiert von Maku28 ]

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