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Wüstenameisen sind gute Futtersucher, dafür können sie Mengen schlecht einschätzen

Forscher haben anhand von Experimenten herausgefunden, dass die Wüstenameise besondere Fähigkeiten bei der Suche von Futter besitzt. Den Tieren ist es demnach wichtig, so schnell wie möglich und auf den kürzesten Weg zu der Nahrung zu gelangen.

Die Wüstenameisen folgen dem Prinzip sich eine solche Stelle auszusuchen, wo man bei der Suche direkt oder in der Nähe am erfolgreichsten sein kann. Ein weiterer Faktor ist, dass die Gefahr einem Feind zum Opfer zu fallen so gering wie möglich gehalten werden soll.

In der Hinsicht der Anzahl der Nahrung haben die Wüstenameisen ein Defizit. Lag das Futter enger zusammen, so wurde die Menge als deutlich mehr eingeschätzt, als es bei der verstreuten Variante der Fall war.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Futter, Ameise, Fähigkeit, Schätzung
Quelle: www.welt.de

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24.11.2012 13:44 Uhr von erw
 
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Wow, die haben also rausgefunden, was jede Spezies beim Überleben berücksichtigt? Nicht schlecht, da sind die Forschungsgelder ja gut angelegt gewesen.

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