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Syrische Künstler in Berlin träumen vom Aufbruch in eine bessere Zukunft

Im "Forum Factory" in Berlin fand gerade die Ausstellung "Kunststoff Syrien" statt. Ein Netzwerk junger syrischer Künstler, die wegen des Bürgerkriegs aus der Heimat flohen, zeigten hier ihre Werke. Der Andrang auf die Ausstellung war enorm. Paris und London wollen ebenfalls die Ausstellung zeigen.

Es ist die Kunst des syrischen Aufstands, die auch als Aufschrei interpretiert wird. Fünfzig Werke von Malerei, Video- und Netzkunst bis hin zu Fotografie und Plakatkunst von Christen, Muslimen und Drusen. Die Gruppe veröffentlicht sonst ihre Werke auf Facebook und diskutiert dort auch über Politik.

"Ohne Freiheit gibt es keine Kunst. Wir erkämpfen uns diese Freiheit gerade. Die Intellektuellen haben ihre Angst verloren", sagt Maler Ali Kaaf. Doch ihre Kunst empfinden sie auch als zwiespältig. Zum einen, weil sie nicht in der Heimat sind und zum anderen, weil sie auch vom Leid anderer profitieren.


WebReporter: sicness66
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Syrien, Kunst, Zukunft, Künstler, Aufbruch
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2012 14:33 Uhr von sicness66
 
+1 | -0
 
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http://www.kulturvertretung.de/

Auf der Seite gibt es nähere Infos inklusive Rundgang durch die Ausstellung.
Kommentar ansehen
23.08.2012 16:29 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@trara123456789: woher stammt deine BILDung?
Nur die Darstellung Mohammed wird vermieden, gibt es aber trotzdem.
Und am liebsten posieren doch die Islamisten vor Kameras

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