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Türkei: Deutsche Touristin will klagen, weil es im Schwimmbad rutschig war

Die "Süddeutsche Zeitung" hat nun eine kleine Auswahl an kuriosen Fällen des Reiserechts veröffentlicht. Begebenheiten im Urlaub zogen hier des Öfteren eine Klage nach sich - ob berechtigt oder nicht. So empörte sich beispielsweise eine Düsseldorferin über ihren Türkei-Urlaub.

Dort war sie im Schwimmbad ihres Hotels ausgerutscht und hatte sich das Bein gebrochen. Anschließend versuchte sie, das bezahlte Geld vom Reiseveranstalter einzuklagen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf wies ihre Klage allerdings ab.

Demnach sei es, auch ohne dass Warnschilder aufgestellt worden seien, ersichtlich gewesen, dass der Boden glatt und rutschig war. Ferner gehöre ein Sturz in Pool-Nähe zum "privaten Unfall- und Verletzungsrisiko des Reisenden". Konkret handelte es sich um einen defekten Pool, der übergelaufen war.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Türkei, Klage, Verletzung, Deutsche, Schwimmbad, Ausrutscher
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2012 18:23 Uhr von NalaSpook
 
+2 | -1
 
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was jammert die Frau denn rum?
"Das Oberlandesgericht Düsseldorf wies ihre Klage allerdings ab"

damit hat es sich doch erledigt.
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23.08.2012 20:53 Uhr von klartext4u
 
+3 | -2
 
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typisch: D.... Tourist halt
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23.08.2012 21:20 Uhr von zeitungsleser4
 
+1 | -2
 
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Anderswo hätte Sie eine Abfindung erhalten: In anderen Ländern wäre die Dame aber wahrscheinlich damit durchgekommen: siehe Rutschurteile: http://www.grip-antislip.com/...

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