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EnBW-Skandal: Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus ließ seine Festplatte zerstören

Der Kauf des Energiekonzerns EnBW durch das Land Baden-Württemberg ist höchst umstritten und der damalige Ministerpräsident spielt in dem Deal eine nicht unwichtige Rolle.

Nun wurde bekannt, dass Stefan Mappus offenbar die Festplatte seines Arbeitsrechners gezielt ausbauen und zerstören ließ.

Nach der Abwahl des CDU-Politikers wurden so bewusst bestimmte Daten vernichtet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Ministerpräsident, Festplatte, Zerstörung, EnBW, Stefan Mappus
Quelle: www.sueddeutsche.de

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23.08.2012 12:18 Uhr von chaoskraehe
 
+8 | -0
 
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"eine nicht unwichtige Rolle"
wäre es nicht einfacher gewesen, anstatt der doppelten verneinung gleich hinzuschreiben was man sagen will?

der news hätten nach unten hin ein paar mehr sätze gut getan.

aus der quelle:
"Darauf hätten sich "zahlreiche CDU-Dateien, private Dateien unseres Mandanten sowie Dritter" befunden, zitierte das Blatt die Anwälte. Die Juristen nannten dies eine "völlig übliche Verfahrensweise", die Löschaktion sei zudem "kein Geheimnis" gewesen."
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23.08.2012 12:40 Uhr von derNameIstProgramm
 
+5 | -4
 
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@chaoskraehe: "der news hätten nach unten hin ein paar mehr sätze gut getan."

Allerdings, das hätte es.

Es ist absolut normal dass die Festplatte vernünftig gesäubert wird um keine privaten oder geheimen Informationen an wen auch immer weiterzugeben. Da man niemals weiß, wer den Rechner oder auch nur die Festplatte als nächstes nutzt.

Jeder der dies nicht macht bevor er seinen Computer / seine Festplatte weiterverkauft oder verschenkt oder wegwirft ist selbst schuld. Im besten Fall steht dann irgendwann ein Stern-TV-Team vor der Haustüre, im schlechtesten Fall sind die Familien-Fotos, privaten Gespräche und E-Mails, Bankdaten etc. für jedermann im Internet abrufbar.

Auch wenn ich Mappus sicherlich nicht in Schutz nehmen möchte, aber sich jetzt an so einer Aktion aufzuhängen zeugt eigentlich nur von der Dummheit der Redakteure und Menschen, die scheinbar keine Ahnung davon haben wie man mit Festplatten umgeht...

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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23.08.2012 12:54 Uhr von neminem
 
+6 | -3
 
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Was haben private Fotos etc: auf dem Arbeitsplatzrechner verloren?

In anderen Fällen sagt die Polizei dazu gerne Beweismittelvernichtung. Wieso hat man den Rechner nicht beschlagnahmt und ihn wegen mir nach der Untersuchung gelöscht? Oder seinem Nachfolger solange einen neuen Rechner zur Verfügung gestellt?

Außerdem, schaut doch mal wie verdruckst der auf dem Foto guckt! Der hat 100pro Dreck am Stecken!1
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23.08.2012 13:19 Uhr von chaoskraehe
 
+2 | -2
 
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@neminem: es gibt sicher auch von dir das eine oder andere nicht ganz vorteilhafte foto. wir können ja auch aus diesen wenigen milisekunden der aufnahme mal sehen, was wir alles aus deinem gesicht da zu lesen glauben.

es geht bei der vernichtung der festplatte nicht primär um private daten, sondern um sogenannte geschäftsgeheimnisse, die nicht in dritte hände kommen sollen. ein ganz normales vorgehen bei geräten, auf denen nicht nur gespielt wird während der arbeitszeit.
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23.08.2012 15:08 Uhr von Bigobelix
 
+3 | -0
 
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@Miranday: Da war das leichter, denn das waren doch die feuerfesten DVD´s.
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23.08.2012 15:48 Uhr von neminem
 
+2 | -0
 
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chaoskrähe: soll jetzt die Staatsanwalt, die Verbrechen aufklären soll, jetzt etwa auch noch Rücksicht auf "Geschäftsgeheimnisse" nehmen?? Ist die Staatsanwaltschaft mittlerweile privatisiert, sodass das ein Problem wäre??

Das mit dem Foto war Sarkasmus. Weil die Presse immer die zu dem Artikel passenden Gesichtsausdruck abbildet, auch wenn es aus einem ganz anderen Kontext kommt.
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24.08.2012 09:49 Uhr von xjv8
 
+1 | -1
 
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dieses: Sackgesicht kommt mit Sicherheit davon, wie viele vor ihm. Wären die Schwarzen weiter an der Regierung geblieben, hätte man eh nichts davon gehört.

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