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Fußball/FC Bayern München: Javi Martinez-Wechsel ist jetzt ein Fall für die Anwälte

Der als sicher eingestufte Wechsel von Javi Martinez von Athletic Bilbao zum FC Bayern München droht zu platzen (ShortNews berichtete). Nun gibt es weitere Details.

Bilbao-Präsident Josu Urrutia verweigerte offenbar komplett den Kontakt zu den Bayern-Verantwortlichen. Vor allem steuerliche und juristische Probleme sind aktuell das Problem und damit beschäftigen sich jetzt sogar die Anwälte, bestätigte Karl-Heinz Rummenigge.

Der Präsident von Athletic Bilbao gilt selbst als Baske aus dem Bilderbuch. Er verweigerte nicht nur Interviews, sondern hatte als Spieler auch nie einen Berater und war nie in Verhandlungen mit anderen Vereinen.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Wechsel, Fall, Athletic Bilbao
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2012 12:21 Uhr von sicness66
 
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peterenis: Die Steuern sind noch viel höher. Und wenn der Verein nicht will, weil der Spieler erst letztes Jahr seinen Vertrag verlängert hat, kann man nichts machen oder man riskiert eben eine zweijährige Transferstrafe. Sieht schlecht aus für Bayern.
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23.08.2012 12:41 Uhr von Oberhenne1980
 
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Die Transferstrafe existiert bei Verträgen mit Ausstiegsklausel nicht.

Und das mit Martinez als Zwischenhändler ist lächerlich hoch 10! Ich wette drauf, dass in den letzten Jahren kein Verein in Spanien das so gehandhabt hat.

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