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Crisis: Trojaner infiziert virtuelle Maschinen und Mobiltelefone

Einem Virenforscher von Symantec sind vor Kurzem zwei eher seltene Besonderheiten bei dem Trojaner "Crisis" aufgefallen. Der erst kürzlich aufgetauchte Virus ist in der Lage, sich in virtuelle Maschinen und Mobiltelefone einzuspeisen.

Bei Nutzern, die sich den Trojaner eingefangen haben, werden durch dessem Keylogger alle Tastatureingaben abgefangen und weitergeleitet. Des Weiteren kann die Webcam aktiviert und selbst Skype-Telefonate abgehört werden.

Der Trojaner kann selbst VMWare-Images infizieren. So kann er selbst dann seinen Dienst verrichten, wenn der Nutzer auf eine virtuelle Maschine ausweicht. Man gehe davon aus, dass dieser Trojaner für Staatsspionage programmiert wurde, da er bisher nicht in freiem Umlauf gesichtet wurde.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Virus, System, Spionage, Trojaner
Quelle: www.chip.de

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23.08.2012 08:10 Uhr von Strassenmeister
 
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Das wichtigste fehlt:Bei Smartphones sind die modernere Varianten Windows Phone sowie iOS und Android sicher.

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