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Bochum: Oberbürgermeisterin will keine NPD-Kundgebung über den Salafismus

In Bochum (Nordrhein-Westfalen) wird über eine Kundgebung der NPD über den Salafismus diskutiert. Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz ist gegen sie. Die Kundgebung mit dem Namen "Sicherheit statt Islamisierung - Keine Salafistenmoschee in Bochum" soll am morgigen Donnerstag stattfinden.

Scholz argumentierte, die NPD wolle versuchen, die Redezeit für populistische Zwecke zu nutzen. Die Tatsache, dass ein bekannter Salafist mit Kontakten in die radikal-islamistische Szene in Bochum heimisch sei, nannte sie nichtsdestotrotz "absolut beunruhigend".

Außerdem, so Scholz, seien jegliche salafistische Versuche, sich in Bochum zu manifestieren, zu unterbinden. Bei dem erwähnten Bochumer Salafisten geht es um den ehemaligen Leibwächter Osama Bin Ladens, Sami A. (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NPD, Bochum, Oberbürgermeister, Kundgebung, Salafismus
Quelle: www.derwesten.de

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