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Brasilien: Dealer stoppen Crack-Verkauf, weil Süchtige die Nachbarschaft zerstören

In den Slums der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro floriert der Drogenhandel, besonders in der Nacht. Unter den ansässigen Dealern regt sich nun die Tendenz, eine der gefährlichsten Drogen, Crack, nicht mehr verkaufen zu wollen. Angeblich verwüste die Droge das nachbarschaftliche Verhältnis.

Die Polizei will dieser Rechtfertigung dieses Nicht-Verkaufs in den Siedlungen Mandela und Jacarezinho nicht ganz glauben. "Crack ist nichts als eine Schande für Rio. Es ist Zeit zum Aufhören", soll ein Drogenboss aus einer der fraglichen Regionen gesagt haben.

Die Crack-Konsumenten, so der 37-Jährige weiter, würden es mit ihren Verwüstungen für die Kartelle schwer machen, die jeweiligen Vororte zu kontrollieren. Die Beamten gehen hingegen davon aus, dass man sich auf den Handel mit Marihuana und Kokain verlagern wird, da dies weniger Aufmerksamkeit erzeugt.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Verkauf, Brasilien, Dealer, Crack, Nachbarschaft
Quelle: www.spiegel.de

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22.08.2012 21:28 Uhr von sooma
 
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