22.08.12 18:15 Uhr
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"Zum Teufel" - Wegen Rede bekommt Einser-Schülerin in den USA ihr Zeugnis nicht

Kaitlin Nootbaar aus Oklahoma hat lange und hart für ihr High-School-Abschlusszeugnis gearbeitet. Durch ihre hervorragenden Leistungen durfte sie sogar die Abschlussrede halten. Doch weil sie die Worte "What the hell" aussprach, soll sie vorerst kein Zeugnis bekommen.

Laut Rick Martin habe die Schülerin "eine Sprache benutzt, die für eine Abschlussfeier ungeeignet war". Kaitlin hatte in ihrer Rede die rhetorische Frage gestellt, was sie antworten würde, wenn sie gefragt würde, was sie werden will: "Woher zum Teufel soll ich das wissen?"

Auf der vorher eingereichten Rede stand noch das Wort "heck", was sinngemäß "zum Kuckuck" bedeutet. Kaitlin soll sich nun für ihre Worte entschuldigen, was sie aber nicht tun möchte. "Jeder hat Anspruch auf seine eigene Meinung und ist frei sie zu äußern, wie auch immer sie ausfällt."


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WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schule, Fluch, Rede, Teufel, Zeugnis
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2012 18:15 Uhr von ghostinside
 
+47 | -3
 
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Sowas dämliches gibts nur im Land der Freiheit. Aber zum Glück konnte sich die Schülerin auch ohne Abschlusszeugnis erfolgreich immatrikulieren.
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22.08.2012 18:35 Uhr von Hawkeye1976
 
+29 | -3
 
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Ach ja the land of the free ;)
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22.08.2012 18:44 Uhr von DieHunns
 
+4 | -8
 
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whoever told you that is your enemy ;)
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22.08.2012 18:45 Uhr von ChaosKatze
 
+11 | -2
 
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what the hell: is going on? im ernst: man kann sich auch anstellen ... amis mal wieder
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22.08.2012 18:51 Uhr von TeleMaster
 
+6 | -16
 
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22.08.2012 19:02 Uhr von architeutes
 
+3 | -10
 
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Die News erfüllt, ihren Zweck ,eben mal den gelangweilten Kreislauf auf
Empörung stellen ,sich selber auf die Schulter klopfen
und wieder in den Normalmodus zurückgleiten.
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22.08.2012 19:52 Uhr von architeutes
 
+0 | -3
 
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Jeder hat das Anrecht auf eine eigene Meinung. Ein echt läppisches Vergehen.

Sie muss zumindest nicht für zwei Jahre ins Arbeitslager,
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22.08.2012 19:59 Uhr von Perisecor
 
+5 | -14
 
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Ah, endlich mal wieder eine schöne News, um gegen die USA und Amerikaner zu hetzen.

Da wird aus irgendeiner kleinen Schule am Arsch der Welt ( http://en.wikipedia.org/... ) schonmal großflächig "Land der Freiheit", "the land of the free", "...die in den USA" und von einem Schulleiter in diesem Kaff wird wieder unreflektiert "... amis mal wieder".


Ja, Leute, richtig. Dieser eine Schulleiter repräsentiert alle 310+ Millionen Menschen in den USA und natürlich repräsentiert diese Schule in Oklahoma jede andere Schule und Lehranstalt, auch in den 49 anderen und teilweise deutlich größeren Bundesstaaten, die von Oklahoma deutlich weiter entfernt sind, als Berlin von Moskau oder Berlin von Madrid.



Nur weil sich hier manche ähnlich dumm präsentieren wie die Asozialen aus ´Mitten im Leben´ wird doch auch niemand ernsthaft annehmen, dass das in Deutschland völlig normal wäre.
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22.08.2012 20:04 Uhr von Perisecor
 
+2 | -13
 
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22.08.2012 20:07 Uhr von architeutes
 
+2 | -7
 
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Im Grunde steht diese News, wie so viele andere nur hier damit Trolle trollen können ,
was wäre Short News ohne Israel und die USA.
Aber im Grunde braucht man Trollen nicht zu wiedersprechen,
man wartet besser ab ,bis sie das selber tun.
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22.08.2012 20:40 Uhr von helldog666
 
+1 | -0
 
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Sie hätte den Aristokraten Witz erzählen sollen, mit der Stimme von Gilbert Gottfried, da würde sie ihr Zeugnis nie bekommen lol.

[ nachträglich editiert von helldog666 ]
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22.08.2012 21:03 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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Da muss ich perisecor: mal recht geben.

Und wo ist die Seuche? Wo ist sie augebrochen? ;-)
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22.08.2012 21:11 Uhr von sooma
 
+4 | -2
 
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Sind das nicht die Amis, bei denen sich fette, nackte Weiber unter übelsten Beschimpfungen in "Talkshows" rumkloppen? Wo die schmutzigen Wörter dabei natürlich "ausgepiept" und die Intimzonen - dem Herrn seis gedankt! - mit Weichzeichner unkenntlich gemacht werden?

[ nachträglich editiert von sooma ]
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22.08.2012 22:17 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@TeleMaster: Mag sein: >...ich wette, wenn man mal alle Lokalzeitungen durchblättert, dann findet man ganz sicher auch in irgendeinem deutschen Kuhdorf einen ähnlichen Vorfall. Wenn nicht sogar mehrere.<

Mag sein. Die Leute aus jener/jenen Vorfällen in Deutschland sollte man dann aber ebenfalls schärfstens kritisieren und ins "Achtung" stellen, damit sie sich mal klar werden, was Nachdenken bedeutet.
Anschliessend könnte man über eine zwangsweise Ausweisung in die USA nachdenken. Wir haben hier noch jede Menge deutscher Vollidioten, deren Vorfahren damals Anfang des 17. Jahrhunderts leider nicht mit rüber gegangen sind.
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22.08.2012 22:18 Uhr von sicness66
 
+3 | -0
 
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helldog666: and piss, and shit, and sweat and...
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22.08.2012 22:24 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -0
 
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@Perisecor: >Nur weil sich hier manche ähnlich dumm präsentieren wie die Asozialen aus ´Mitten im Leben´ wird doch auch niemand ernsthaft annehmen, dass das in Deutschland völlig normal wäre.<

Aber natürlich!
Wann warst Du zuletzt im Ausland?


>Ja, Leute, richtig. Dieser eine Schulleiter repräsentiert alle 310+ Millionen Menschen in den USA und natürlich repräsentiert diese Schule in Oklahoma jede andere Schule und Lehranstalt,<

Die Leute haben mit gewisser Mehrheit George W Bush gewählt! Und die anderen, die ihn nicht gewählt haben, sind nicht ausgewandert und haben auch keine Massendemos veranstaltet.


Außerdem: Nachdem so viele Jahrzehnte die USA als DAS gelobte Land gehandelt wurden, von dem gar nichts Falsches kommen KONNTE, tut es doch gut, jetzt auch mal ein paar wenige Stimmen zu hören, die die USA nicht gut finden und undifferenziert über den grünen Klee loben.
Ende 1970 gab es jedenfalls niemand, der mal eingeworfen hätte, dass dieses ewige US-Hyping unrepräsentativ wäre.
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22.08.2012 22:32 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ Schwertträger: "Wann warst Du zuletzt im Ausland?"

Jetzt gerade eben.



"Die Leute haben mit gewisser Mehrheit George W Bush gewählt! Und die anderen, die ihn nicht gewählt haben, sind nicht ausgewandert und haben auch keine Massendemos veranstaltet."

Warum auch nicht? Bush´s innenpolitisches Konzept war jetzt nicht übermäßig schlecht.

Massendemos gab es, aber warum sollte man auswandern?

Für die absolute Mehrheit der US-Amerikaner sind die eigene Kommune und der eigene Bundesstaat das wichtigste politische Feld. Danach erst kommt die Bundesinnenpolitik und erst mit großem Abstand folgt die Außenpolitik.

Wozu also auswandern?

Die Republikaner sind doch auch nicht ausgewandert, nur weil Clinton an der Macht war oder jetzt Obama.




"Nachdem so viele Jahrzehnte die USA als DAS gelobte Land gehandelt wurden..."

Das ist schon desahlb dumm, weil die USA an und für sich fünfzig einzelne Staaten sind, die eine gemeinsame Außenpolitik und eine teilweise gemeinsame Innenpolitik betreiben.

Wer tatsächlich jemals geglaubt hat, dass es im drittgrößten Land der Welt (dessen Bundesstaat Texas alleine schon mehr als doppelt so groß wie Gesamtdeutschland ist) keine Probleme geben kann, hat doch ganz andere Probleme als das, was 5000km entfernt passiert.



"Ende 1970 gab es jedenfalls niemand, der mal eingeworfen hätte, dass dieses ewige US-Hyping unrepräsentativ wäre. "

Ja, bis auf die RAF und Massendemos gegen die US-Streitkräfte gab es da in der Bundesrepublik wirklich niemanden.



Mal ernsthaft, deine Postings sind doch sonst nicht so bescheuert, liegt´s an der Hitze oder wurde dein Account gehackt?
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22.08.2012 23:28 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Perisecor: >Jetzt gerade eben.<

Ja, in den USA, ich weiss. :-)
Und die meisten ausländer beurteilen uns nach genau den Dingen, die Du ansprachst. Und warum? Weil sie, genauso wie wir, Vereinfachungen und Schubladen lieben.


>Warum auch nicht? Bush´s innenpolitisches Konzept war jetzt nicht übermäßig schlecht.<

Schön vorsichtig formuliert. :-)
Wiegt das den außenpolitschen Mist auf?


>Für die absolute Mehrheit der US-Amerikaner sind die eigene Kommune und der eigene Bundesstaat das wichtigste politische Feld. <

Und dann fragst Du Dich, warum man die Leute hier für engstirnig, fanatisch patriotisch und dumm nennt?
Ich persönlich würde noch inkonsequent hinzufügen, denn einerseits patriotisch zu sein und den Worten nach alles für sein Land tun zu wollen, aber sich letztlich (mit der Kommunalpolitik) dann doch lieber egoistisch um den eigenen Vorteil zu scheren, passt keineswegs zueinander.


>Wozu also auswandern?<

Um nicht mitschuldig zu werden am Wirken der Bush-Clique?
Hat man doch im Nachhinein von den Deutschen damals auch verlangt.
Oder einfach, weil man´s nicht mehr ertragen kann, von so jemandem repräsentiert zu werden?

(Na, zum Glück gibt´s dort auch vernünftige Leute, die meinten, man müsste eigentlich auswandern"


>Die Republikaner sind doch auch nicht ausgewandert, nur weil Clinton an der Macht war oder jetzt Obama.<

Die nimmt ja auch keiner.
Außerdem können die sich ja recht sicher darauf verlassen, dass die ihren nächsten Kandidaten wieder nach vorne kriegen. Und zudem schert es ja sehr viele Republikaner auch nicht, wenn wir sie für dumm und engstirnig halten. Die sind stolz darauf.


>Wer tatsächlich jemals geglaubt hat, dass es im drittgrößten Land der Welt (dessen Bundesstaat Texas alleine schon mehr als doppelt so groß wie Gesamtdeutschland ist) keine Probleme geben kann, hat doch ganz andere Probleme als das, was 5000km entfernt passiert.<

Nichtsdestotrotz wurden etliche politische Lösungen hierzulande von dort übernommen, einfach nur, weil sie aus den USA kamen. Und auch heute noch findet man jede Menge (dummer) junger Leute, die bei dem Wort USA leuchtende Augen kriegen.


>Ja, bis auf die RAF und Massendemos gegen die US-Streitkräfte gab es da in der Bundesrepublik wirklich niemanden.<

Massendemos gegen US-Streitkräfte? Das Wort Masse kann man da wohl streichen. Das waren genau solche "Massen", wie bei den Anti-Bush-Demos in den USA. Wahrscheinlich aber NOCH kleinere "Massen"

Die Mehrheit der Leute mochte den american way of live und sah nichts anderes.

Und die RAF? Die waren gegen die verkrusteten Strukturen und die Korruption in Regierungskreisen. Dass ihnen auch die fortgesetzte Besatzung bzw. der Verbleib der amerikanischen Streitkräfte mittels Sonderstatus stank, war nur ein Nebeneffekt. Cola und Marlboro-Zigaretten haben auch die nicht abgelehnt.


>Mal ernsthaft, deine Postings sind doch sonst nicht so bescheuert, liegt´s an der Hitze oder wurde dein Account gehackt?<

Vielleicht liegt´s wirklich an der Hitze. Vielleicht siehst Du aber aufgrund jener meine anderen Blickwinkel auch nicht so richtig scharf. :-)
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23.08.2012 00:37 Uhr von Perisecor
 
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@ Schwertträger: "Ja, in den USA, ich weiss."

Du Spion! :P



"Und die meisten ausländer beurteilen uns nach genau den Dingen, die Du ansprachst."

Ehrlich gesagt bin ich bisher auf kaum jemanden getroffen, der nichts von den Deutschen hält. Im Gegenteil - jeder mag Autobahnen und BMW, deutsche Pünktlichkeit, Organisiertheit und Genauigkeit - und erstaunlich oft die Aussage, dass es in Deutschland keine Korruption gibt.



"Wiegt das den außenpolitschen Mist auf?"

Für die meisten Amerikaner schon.

Ich erkläre das gleich nochmal genauer.



"Und dann fragst Du Dich, warum man die Leute hier für engstirnig, fanatisch patriotisch und dumm nennt?"

Du vergisst hierbei die Proportionen!

Frag doch einfach mal jemanden auf der Straße nach den deutschen Nachbarländern. Wer nennt denn da als Hesse Baden-Württemberg oder als Berliner Brandenburg?


In den USA zählen die Nachbarbundesländer aber genauso als Nachbarstaaten wie Kanada oder Mexiko - selbst bei "uns" ist das so, obwohl wir aus den (vergleichsweise) winzigen New England-Staaten kommen (wobei Maine, der mit Abstand größte dieser Staaten, 1/3 größer als Bayern ist).

Mich verbindet kulturell viel mehr mit der Ostküste oder meinen deutschen Vorfahren, als z.B. mit Texas oder Kalifornien. Die Leute dort sind einfach anders. Ist ja auch wenig verwunderlich, bis nach San Diego sind es Manchester, NH, 4100km.

Überlege dir, wieviele Gemeinsamkeiten du mit diesen Menschen hier hast:
http://www.gcmap.com/... (Ausgangspunkt ist Frankfurt/Main)



"...aber sich letztlich (mit der Kommunalpolitik) dann doch lieber egoistisch um den eigenen Vorteil zu scheren..."

Kommunal- und Bundesstaatenpolitik kann man direkt beeinflussen. Auf diesen Ebenen funktioniert sehr viel mit direkter Demokratie, mit Volksabstimmungen. Wer soll Sheriff sein? Soll das Budget des Sheriffs gesenkt werden? Soll es ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit geben? Anhebung des Tempolimits? Soll die örtliche Schule neue Bücher anschaffen? Sollen die Steuern erhöht werden, um diese neuen Bücher zu finanzieren? Oder schaltet man dafür nachts die Straßenbeleuchtung aus? Wird das Stück Wald am See verkauft, damit XY dort ein Sägewerk bauen kann?


Das sind Entscheidungen, die man auf Bundesebene so nicht beeinflussen kann und um die man sich auch entsprechend weniger kümmert.




"Um nicht mitschuldig zu werden am Wirken der Bush-Clique?"

Wie theatralisch.


"Oder einfach, weil man´s nicht mehr ertragen kann, von so jemandem repräsentiert zu werden?"

Washington D.C. ist weit weg. Wer sich nicht allzu dumm anstellt, hat mit der Bundesregierung außerhalb der Steuer nichts oder nur sehr wenig zu tun.

Mal davon abgesehen, dass Innenpolitik viel wichtiger ist und da hat Bush nunmal nicht mehr versagt als andere, auch wenn ich ihn weder gewählt habe, noch wählen würde.



"Die nimmt ja auch keiner."

Ach, und du kannst von außen erkennen, ob jemand Republikaner ist oder nicht? Auch wenn das manchmal schwerfällt zu glauben, das sind ganz normale Menschen.
In Deutschland ächtet ja auch niemand Mitglieder von SPD oder CDU und selbst die geächtete NPD erkennt man niemandem an der Nasenspitze an.



"Und auch heute noch findet man jede Menge (dummer) junger Leute, die bei dem Wort USA leuchtende Augen kriegen."

Die USA haben nunmal auch Orte und Plätze, an denen man leuchtende Augen bekommt.



"Die waren gegen die verkrusteten Strukturen und die Korruption in Regierungskreisen."

Das hat sie nicht davon abgehalten, die USA aktiv anzugreifen.




Ich kann nur immer wieder betonen, dass die USA unglaublich groß sind. Ja, viele Amerikaner werden sich schwer tun, Berlin auf einer leeren Weltkarte ( wir ignorieren jetzt mal bitte das markierte Asien :D http://www.mygeo.info/... ) zu finden.

Aber Hand auf´s Herz: Welcher Deutsche kann auf der Weltkarte Raleigh, North Carolina (Hauptstadt) finden? Oder Philadelphia, immerhin die fünftgrößte Stadt der USA.
Eine Aufgabe, die viele Amerikaner mit Leichtigkeit lösen könnten.


Welcher Deutsche könnte denn Casablanca, Bukarest oder Madrid auf solch einer Karte zielsicher zeigen? Städte, die weniger weit von Deutschland entfernt liegen, als Raleigh, NC und Philadelphia für jemanden aus Washington (state).


Solche Überlegungen sind wichtig, um zu erkennen, warum viele Amerikaner sich mehr für die USA interessieren als für kleine Länder ganz dolle weit weg.
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23.08.2012 02:41 Uhr von Shoiin
 
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@Perisecor: Ich mag die USA politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zwar überhaupt nicht, aber deine Posts sind auf Grund ihrer Objektivität oft interessant zu lesen, quasi Insider.
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23.08.2012 09:33 Uhr von DerMaus
 
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Fraglich ob das überhaupt legal von der Schule ist.

Die hier übliche Praxis, dass Abschlusszeugnisse erst ausgegeben werden, wenn der Schüler alle seine Schulbücher wieder abgegeben hat ist übrigens definitiv illegal.

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