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Vollnarkose: Die Angst vor der Hilflosigkeit

Viele Patienten haben Angst vor dem künstlichen Schlaf: der Vollnarkose. Doch jetzt gibt es Wege, der Angst zu entkommen.

Doch man kann auch einfach die normale Betäubung nehmen. Wenn jedoch trotzdem kein Weg an der Narkose vorbeiführt, muss es sein. Doch nicht alle wissen, wie es erfolgreich gelingt, die Angst zu überwinden.

"Für viele Patienten ist das Gefühl, hilflos ausgeliefert zu sein, beängstigend", sagte ein Arzt. Diese Patienten sollten sich der Narkose früher stellen: Sie könnten Nebenwirkungen lesen oder sich bei dem Arzt informieren. Wer das macht, hat mehr Chance auf weniger Angst vor der OP.


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WebReporter: Tyrannboy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Arzt, Hilfe, Operation, Narkose
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2012 16:23 Uhr von blade31
 
+6 | -1
 
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besser: Angst vor der Vollnarkose als bei Bewusstsein aufgeschnitten zu werden...
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22.08.2012 16:59 Uhr von Drumbone
 
+10 | -0
 
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Was für ein Käse: "Sie könnten Nebenwirkungen lesen oder sich bei dem Arzt informieren."

Ich weiß ja nicht wie die anderen Menschen es so machen, aber wenn ich eine OP habe, informiere ich mich immer über z.B. Nebenwirkungen der Narkose etc.
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22.08.2012 17:00 Uhr von woolly
 
+11 | -0
 
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was für eine: schlecht geschriebene news. Die Wortwahl doch,doch, doch.. und inhaltlich echt mies. Was gibt es denn nun für Wege der Angst zu entkommen?
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22.08.2012 17:00 Uhr von GatherClaw
 
+2 | -0
 
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Ich hatte bei einer Arthroskopie damals die Wahl. Voll- oder Halbnarkose.

Letzten Endes waren die Nebenwirkungen der Teilnarkose wesentlich schlimmer anzusiedeln. (u.a. mögliche Querschnittslähmung)

Bei einer Vollnarkose ist man wenigstens gleich tot, wenns schief geht. ^^

Ich kann jedem nur empfehlen, sich die evtl. Nebenwirkungen durchzulesen und dann zu entscheiden, was für einen leichter Ertragbar wäre.
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22.08.2012 17:55 Uhr von Blutfaust2010
 
+6 | -0
 
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Selten: eine solch schlecht geschriebene News gelesen.
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22.08.2012 18:39 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -0
 
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Sogar mich konnten sie ins Traumland schicken, mit ihrem Höllengemisch, als ich mir die Mandeln holen ließ....das hätte ich eigentlich nicht für möglich gehalten, eigentlich kack ich nie als erstes ab lol
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22.08.2012 19:13 Uhr von Smashpottklaus
 
+1 | -0
 
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@Blutfaust2010: Bist wohl eher selten hier...
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22.08.2012 19:42 Uhr von rolf.w
 
+1 | -0
 
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Nebenwirkungen: "Sie könnten Nebenwirkungen lesen ..."

Ja und dann? Was nutzt es einem denn, die Nebenwirkungen zu kennen, wenn ein Eingriff unumgänglich ist?
Man kann den Arzt fragen und wird immer die gleichen Nebenwirkungen erfahren. Angefangen von Kopfschmerz, Übelkeit, Mattheit, Erbrechen bis zu Koma und Tod ist alles möglich.
Wer richtige Angaben zu Allergien, eingenommenen Medikamenten, Vorerkrankungen, Größe, Alter und Gewicht macht, kann davon ausgehen, dass der Anästhesist schon weiß, was er einem zumuten kann.
Und Angst vor Hilflosigkeit ist sicher möglich, aber nur wenn man nicht weiter denkt. Klar ist man im Moment der Narkose komplett weg vom Fenster, das ist der Sinn der Sache. Jedoch ist man im allgemeinen nicht einer einzelnen Person ausgeliefert, sondern einem OP-Team, bestehend aus Anästhesist, Operateur und gegebenenfalls Assistenten.
Und wenn zB. der Blinddarm raus muss und man betäubt nur lokal(keine Ahnung ob das wirklich geht) und es passiert etwas Unvorhergesehenes, was nutzt es einem dann bei Bewusstsein zu sein? Will man dem Arzt Anweisungen geben was er machen soll? Oder aufstehen und nach Hause gehen?
Also was soll es bringen, sich vorher über Nebenwirkungen der Narkose zu informieren, wenn man nicht auf sie verzichten kann?
Und wenn man auf eine Narkose verzichten kann, dann sagt einem das der Arzt(so er denn was taugt) und spricht eine Empfehlung aus.

Ein wenig OT muss ich sagen, es liegt auch ein wenig an der Bezahlung der Ärzte, was sie einem empfehlen. Ich zB. hatte eine OP in der Nase, bei der mein Arzt meinte, das könne er lokal betäubt ambulant mit dem Laser machen aber die Kasse zahlt das nicht. In der HNO Klinik hat man das unter Narkose mit dem Skalpell gemacht und der Spuk war nach 3 Tagen vorbei. Bei der Laser-OP hätte ich gut 6 Wochen was von gehabt, denn da wird "weggebrannt", mit entsprechender Reizung und Narbenbildung etc.
Nur, bei der ambulanten OP hätte mein HNO-Arzt bedeutend mehr verdient, als bei der Überweisung zur HNO Klinik. Mein Arzt hat mich aber vorher über alles aufgeklärt und nicht nur aufs Geld geschielt.
Angst vor der OP, speziell der Narkose, hatte ich keine, die Aufklärung beim Anästhesisten dauerte nur Minuten, denn der konnte mir nichts sagen, dass nicht auf dem Infoblatt stand oder ich nicht selbst schon wusste. Ein Restrisiko bleibt immer, da können auch die besten Infos nichts dran ändern. Mir war es auch recht egal, wie das Zeug hieß, dass sie mir spritzen, denn was nutzt mir das Wissen?
Etwas Sorgen hatte ich nur, weil ich nicht wissen und mir auch keiner sagen konnte, ob es nach der OP weh tun würde.
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22.08.2012 20:50 Uhr von klartext4u
 
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ich bin selbst mal kurz vor der OP tür weggelaufen war nur eine örtliche Narkose aber mit der Gefahr eine richtige Narkose zu bekommen falls sie nicht ausreichend ist, das war der Haupt Grund warum ich geflohen bin, war noch nie narkotisiert und mag es auch nicht die Kontrolle oder bewusst sein zu verlieren, am ende habe ich mir meine Schulter an der Tür selbst eingerenkt und es klappt bis heute wie früher. und auch von einer darm krebs vorbeugenden untersuchung habe ich angst, eigentlich habe ich garkein vertrauen in ärtzte auch nicht an zahnärtzte oder so, wen es zb wie in amerika wäre m,it lach gas dan würd eich mich trauen aber auf keiner anderen art und weise
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23.08.2012 08:36 Uhr von mymomo
 
+1 | -0
 
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keine Vollnakose wenn es nicht sein muss meine Freundin arbeitet bei einem Zahnarzt. Dort muss auch hin und wieder zur Vollnakose gegriffen werden, oder aber die Leute wollen sie sogar.

Meine Freundin meint, man sollte jegliche Vollnarkose vermeiden. Nicht nur das mit dir umgegangen wird wie mit einem Stück Fleisch, sondern das es da wohl gar nicht so selten zu üblen Nebenwirkungen kommt.

Sie berichtet immer wie "toll" es ist 1,5 Stunden neben dem Partienten zu sitzen und zu schauen ob die Atmung ausgesetzt ist und solche Scherze...

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