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Österreich: Interessen der Jugend sollen gefördert werden

Die Interessen von Kindern und Jugendlichen werden in der heimischen Politik oft eher stiefmütterlich behandelt. So scheiterte erst vor wenigen Monaten der vorerst letzte Anlauf, österreichweit das Jugendschutzgesetz zu vereinheitlichen.

Familienminister Mitterlehner (ÖVP) will Jugendliche nun stärker in die politische Meinungsbildung einbinden. Und per "Jugendcheck", der eben in Begutachtung ging, sollen künftig alle Gesetze darauf geprüft werden, wie sie sich auf Jugendliche auswirken.

Bei einer Podiumsdiskussion führten Jugendliche am Mittwoch Mitterlehner die Realität mit einem "Bullshit-Bingo" deutlich vor Augen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Österreich, Jugend, Jugendschutz
Quelle: orf.at

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