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Ehemaliger Berater von Steve Jobs verklagt Apple

Schon wieder sieht sich Apple mit einer Klage konfrontiert, diesmal ist es aber ein ehemaliger Mitarbeiter der Schadensersatz-Ansprüche an Apple stellt.

Wayne Goodrich arbeitete seit 1998 als enger Berater von Steve Jobs bei Apple und war unter anderem für die Planung der Keynotes zuständig. Goodrich wurde von Steve Jobs in einem Vieraugengespräch angeblich zugesichert, bei Apple einen Job auf Lebenszeit zu bekommen.

Wayne Goodrich fordert nun wegen Vertragsbruchs Schadensersatz für die ihm durch die Kündigung entgangenen Gehälter. Laut Goodrich wurde ihm im letzten Dezember gekündigt, weil ihm nur wenige Tage später Aktienoptionen zugestanden hätten.


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WebReporter: Aggronaut
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Apple, Klage, Kündigung, Berater, Steve Jobs
Quelle: winfuture.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2012 11:01 Uhr von Aggronaut
 
+12 | -3
 
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So langsam könnte man meinen das Apple ein Image Problem bekommt. was würde bloß Onkel Steve zu dem ganzen hin und her sagen...
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22.08.2012 11:15 Uhr von Allmightyrandom
 
+20 | -1
 
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Tja der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!

Hätte er sich die lebenslange Jobgarantie von Mr. Jobs schriftlich geben lassen wäre die Sachlage eine ganz andere.

Aber ob vor Gericht ein "er hat gesagt..." ausreicht halte ich für sehr zweifelhaft!
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22.08.2012 11:23 Uhr von Skyfish
 
+4 | -3
 
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Pic, or it didn´t happen =)
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22.08.2012 11:41 Uhr von dasganze
 
+5 | -4
 
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oh man! und mir hat onkel steve lebenslang 10% seines gehaltes versprochen ... was soll der quatsch????
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22.08.2012 11:49 Uhr von Selle
 
+1 | -1
 
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naja, mündliche Veträge sind genauso bindend wie schriftliche.
Wobei es hier natütlich schwierig wird, da die andere Partei verstorben ist.
Wenn er Zeugen dafür hat, was bei einem vieraugen Gespräch, eigentlich nicht der Fall sein kann, wäre es kein Problem.

Aber wenn er Zeugen hat, die eine solche Abmachung kannten, duch z.B. Gespräche mit Jobs o.ä. könnte er Recht bekommen.

Apple wird ohne Jobs eh nicht annähernd mehr so erfolgreich, wie unter Jobs.
Sobald die Ideen und Produkte draußen sind, die Jobs in Entwicklung gegeben hat, wirds bergab gehen...

[ nachträglich editiert von Selle ]
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22.08.2012 12:24 Uhr von Maedy
 
+4 | -1
 
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mündliche Vereinbarungen: sind für die Tonne,wenn es zu einem Rechtsstreit kommt,nur das zählt,was schriftlich fest gehalten wurde.
Im Dezember wurde der Mann entlassen und jetzt kommt der Mensch so ?...im August??? Er hat wohl die Hoffnung Kasse machen zu können.
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22.08.2012 12:51 Uhr von Allmightyrandom
 
+8 | -0
 
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ROFL: "und mir hat onkel steve lebenslang 10% seines gehaltes versprochen ... was soll der quatsch????"

Onkel Steve hat offiziell nur 1 Dollar Jahresgehalt bekommen.

Machen Dich 10 Cent wirklich glücklich?
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22.08.2012 14:02 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Missverständnis? Jobs hat vielleicht nur gesagt: "Du kannst hier bis an mein Lebensende arbeiten".

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