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Griechischer Ministerpräsident: Die Rückkehr zur Drachme wäre ein "Albtraum"

Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras hat in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung ein Ausscheiden aus dem Euroraum als "Katastrophe" für sein Land bezeichnet. Zudem warnte er vor sozialen Unruhen.

"Es würde mindestens fünf weitere Jahre Rezession bedeuten und die Arbeitslosigkeit würde über 40 Prozent steigen. Ein Albtraum für Griechenland", so Samaras wörtlich und fuhr fort: "Am Ende wäre es wie in der Weimarer Republik".

Samaras trifft sich in den nächsten Tagen mit Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei den Treffen will er mehr Zeit für die Reformen in Griechenland aushandeln.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rückkehr, Ministerpräsident, Albtraum, Drachme
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2012 08:56 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -4
 
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Ja, und? Ist mir ehrlich gesagt egal, ob es Unruhen in Griechenland gibt, Hauptsache, die liegen uns nicht weiter auf der Tasche!
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22.08.2012 09:09 Uhr von memo81
 
+4 | -5
 
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Es wäre ein Albtraum: für die EU-Diktatur.
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22.08.2012 09:21 Uhr von pest13
 
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Es gibt schon eine Lösung, aber: diese wird niemandem gefallen, mir gefällt sie auch nicht. Eine Diktatur á la Chile muss her, denn wie mein Lieblingsdiktator sagte: "Die Demokratie muß gelegentlich in Blut gebadet werden, damit die Demokratie fortbestehen kann."
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22.08.2012 09:53 Uhr von rubberduck09
 
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Und warum tauschense dann den kommenden Albtraum ned durch ein paar unruhige Nächte aus?

Die da wären: Mit aller Härte ausstehende Steuern eintreiben und max. nur noch so viel ausgeben wie reinkommt?
Wer sich (als Bürger) vor einen Steuersäumigen stellt, wird mitgenommen. Sollte die Kohle im Knast dann ned fürs Futter reichen, weil zu viele vor den Steuereintreibern demonstrieren und daher einkassiert werden -> Zwangsdiät.

Bin mir sicher, daß sich entsprechende Spezialeinheiten finden, die durchgreifen können, wenns die einheimische Polizei schon ned schafft.
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22.08.2012 10:15 Uhr von Golan
 
+5 | -0
 
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Euro Wunderland: Komischerweise ging es so ziemlich allen europäischen Ländern vor dem ersten Europäischen Reich recht gut, mittlerweile stehen etliche Länder vor dem Kollaps. Und trotzdem wird uns der Euro(alb)traum von den Politikern noch immer als alternativloser Erfolg verkauft.

Wann wachen die Menschen endlich auf?
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22.08.2012 11:57 Uhr von Atatuerke
 
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@ Butzelmann: ein sehr guter Vergleich und sehr gut geschrieben.Leider kann ich dir nur 1 + geben.

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