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Olympische Spiele 2016: Rio lässt Armenviertel abreißen

Erst kürzlich sind die Olympischen Spiele in London 2012 offiziell zu Ende gegangen, da starten schon die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.

Um in Rio de Janeiro Platz für neue Wettkampfstätten zu machen, ist man dazu übergegangen, Häuser in Armenvierteln, auch Favelas genannt, abzureißen. Doch das stößt bei den Bewohner der Favelas auf heftige Kritik.

Für die Bewohner der Favelas sollen allerdings neue Unterkünfte gebaut werden, doch das wollen viele der Bewohner nicht.


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WebReporter: Aggronaut
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Olympische Spiele, Rio de Janeiro, Rio, Abriss
Quelle: www.tivi.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2012 08:51 Uhr von Devils_Eye
 
+10 | -14
 
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Wo ist jetzt das Problem? "Für die Bewohner der Favelas sollen allerdings neue Unterkünfte gebaut werden, doch das wollen viele der Bewohner nicht."

Wo ist jetzt das Problem? Solange das Olympische Kommitee dafür aufkommt, seh ich kein Problem darin.
Sollen sie doch froh sein und es als neue Chance sehen aus diesem Ghettos raus zu kommen.

Aber nein das ist ja "böse". Das OK wird als Profitgeier beschimpft und als Monster, dass die "armen" Armen vertreiben will. So ähnlich werden auch hier die Kommentare gleich zu lesen sein
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22.08.2012 09:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -3
 
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Devil: Weisst du denn, WO diese neuen Häuser hingebaut werden sollen?

Ich kann mir sehr gut vortsellen, dass da einfach nur ein neues Ghetto gaaaanz weit weg von der Stadt entsteht, so dass die Bewohner am Ende noch weniger Chancen haben, weil sie dann völlig isoliert werden.

Das Auseinanderreissen von Nachbarschaften mal ganz aussen vor gelassen.
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22.08.2012 09:58 Uhr von sweetwater
 
+8 | -0
 
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das: problem wird wohl sein das die bewohner ein "ghetto" gegen ein anderes tauschen müssen/sollen.
ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, das die neuen unterkünfte großartig besser sein werden als die alten
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22.08.2012 10:06 Uhr von Devils_Eye
 
+2 | -0
 
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Jlaebbischer: "Ich kann mir sehr gut vortsellen, dass da einfach nur ein neues Ghetto gaaaanz weit weg von der Stadt entsteht, so dass die Bewohner am Ende noch weniger Chancen haben, weil sie dann völlig isoliert werden. "

Das ist wahrscheinlich ein Mitgrund. ich schimpfe ja nicht auf die Kritiker. Ich gehe auch davon aus, dass man das so handhaben will, wie in Südafrika 2010. Dort wollte man dieses schlechte Image nur aus der Stadt haben, damit sie nicht die Touristen belästigen. Nur hier braucht man Platz für das Olympia Gelände. So stehts zumindestens in der News Wir kennen die Wahrheit jetzt nur nicht.

Nur weiss man auch nicht wo diese neuen "Ghettos" liegen sollen.
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22.08.2012 11:21 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Sie leben in einer anderen Welt: Diese Favelas sind streng untereinander aufgeteilt ,dort
leben die Gangs streng voneinander getrennt.
Pölizei traut sich praktisch nicht dorthin.
Natürlich wäre es für die Regierung und die Behörden ein
Traum das alles zu beenden.
Unkontrollierter Drogenhandel und die dazu gehörige
Kriminalität ,darum geht es den Bewohnern.
Robin Hood war Gestern.
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22.08.2012 14:41 Uhr von NoGo
 
+2 | -0
 
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@Quelle: jetzt werden hier schon Kindernachrichten als Quelle verwendet.

dem Schreibstil des Autors nach ist er auch nicht älter als die Zielgruppe der Quelle - zwischen 7 und 10...

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