21.08.12 18:18 Uhr
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Weil sie Halteknopf nicht drückten: Schulbusfahrer setzt Sechsjährige einfach aus

Für drei Sechsjährige endete die erste Schulbusfahrt mit einem jähen Ende, denn der Fahrer setzte die Kinder einfach bei der Endstation aus.

Der Busfahrer erklärte, die Kinder haben den Halteknopf nicht gedrückt. Die Eltern hingegen sind erzürnt, denn der Fahrer müsse an jeder Station halten.

Die Kleinen seien sehr verängstigt gewesen, denn sie hatten weder Geld noch ein Handy dabei. Als die Eltern sie schließlich an der Endstation einsammelten, standen diese "aufgelöst und heulend" vor ihnen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Schule, Bus, Busfahrer, Knopf
Quelle: www.spiegel.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2012 18:39 Uhr von kingkosu
 
+11 | -9
 
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Einfach nur: ein wenig mehr Sensibilität des zu 99% zuverlässigen Fahrpersonals...
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21.08.2012 18:44 Uhr von Anima_Amissa
 
+20 | -50
 
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21.08.2012 18:51 Uhr von Dracultepes
 
+22 | -38
 
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21.08.2012 18:53 Uhr von roterpanda
 
+26 | -11
 
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Wieso denn kein Handy? Klar, so ein teures Smartphone muss für ein Kind nicht sein, aber so ein älteres Modell, mit dem man nur telefonieren oder SMSn versenden kann, ist schon nicht ganz so falsch.
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21.08.2012 18:57 Uhr von don_vito_corleone
 
+50 | -11
 
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Anima_Amissa: was sollen die Kinder lernen?

Traue nie einem Schulbusfahrer?
Erwachsene sind Scheisse?
Alle Menschen sind Böse?
Kleine Kinder sind in der Gesellschaft nichts wert?

Oder was genau?

Der Typ kann doch nicht erwarten das die KINDER an ihrem ERSTEN Tag wissen was sie tun müssen.
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21.08.2012 19:32 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+22 | -32
 
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21.08.2012 19:46 Uhr von KingPiKe
 
+14 | -8
 
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@hugamuga: Warum sollten Kinder kein Handy haben?
Weil du damals keins hattest?
Das ist ein praktisches und, wie man an diesem Fall sieht, wichtiges Kommunikationsmittel.
Es muss ja kein iPhone sein. Ein billiges Handy mit Prepaid, damit man im Notfall die Eltern anrufen kann, reicht da völlig aus.

Verthee nicht, was dagegen spricht...

Aber lasse mich gerne eines besseren belehren.
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21.08.2012 20:03 Uhr von Prachtmops
 
+10 | -24
 
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21.08.2012 20:09 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -11
 
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@Dracultepes: >Tja liebe Ökoeltern. Manchmal ist ein Handy ziemlich praktisch.<

Meistens aber auch nicht.


Außerdem;
Was hat das mit Öko zu tun?

Ich denke, dass es sehr sinnvoll ist, den Kindern früh beizubringen, was man noch alles tun kann, wenn das Handy mal versagt, der Akku alle oder die Karte leer ist. Es gibt da schliesslich viele Möglichkeiten.
(Als Kind kann man beispielsweise an einem Haus klingeln und fragen, ob man mal telefonieren darf. Das wird einem Kind niemand verwehren).
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21.08.2012 20:16 Uhr von roterpanda
 
+11 | -4
 
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>(Als Kind kann man beispielsweise an einem Haus klingeln und fragen, ob man mal telefonieren darf. Das wird einem Kind niemand verwehren).

Es gibt aber auch den ein oder anderen, der es nicht so toll findet, seine Kinder praktisch in die Häuser fremder Leute zu schicken.. mal ganz abgesehen davon, dass sie sich ihre Telefonnummer evtl nicht unbedingt merken können und im Handy dann eben die Nummer von Oma/Opa o. Mama/Papa eingespeichert ist, dann finde ich das gerade bei so jungen Kindern die sicherere Alternative.

[ nachträglich editiert von roterpanda ]
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21.08.2012 20:17 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -16
 
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@KingPiKe: >Ein billiges Handy mit Prepaid, damit man im Notfall die Eltern anrufen kann, reicht da völlig aus.<

Und Du kontrollierst dann jeden Tag, ob das guthaben noch da ist, ja? Und wenn es nicht mehr da ist, füllst Du´s stillschweigend wieder auf?


Das Hauptargument dagegen ist die Gewöhnung an die Tatsache ein Handy parat zu haben.
Ich habe gerade erst neulich im Urlaub einen Mann beobachten dürfen, der -- ohne Handy -- in einer Bedrouille nicht mehr wusste, was er machen sollte und panisch alle frisch Eintreffenden fragte, ob sie ein Handy hätten. Dem musste ich dann erstmal sagen, dass er ja nur 70 m von einem touristischen Kioskgebäudeentfernt wäre, das mit hoher Wahrscheinlichkeit über einen Festnetzanschluss verfüge. Und auch die Alternative, per Post Ersatz anzufordern (für einen nicht mehr zugänglichen Gegenstand), da er ja eh noch ein paar Tage vor Ort war, war ihm bisher nicht aufgegangen.

Neue Technlogien sind toll. Aber abhängig machen von ihnen und sie für allzu selbstverständlich halten sollte man sie nicht.



>Das ist ein ...., wie man an diesem Fall sieht, wichtiges Kommunikationsmittel.<

Inwiefern?
Die Eltern haben doch ihre Schösslinge auch ohne Handyanruf gefunden. Und die Jungs haben auch ohne Handy auf freier Endhaltestelle überlebt. Und was draus gelernt.
Inwiefern wäre ein Handy also wichtig gewesen?
Angenehm vielleicht, ja, aber wichtig?

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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21.08.2012 20:26 Uhr von Schwertträger
 
+10 | -7
 
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@roterpanda: >Es gibt aber auch den ein oder anderen, der es nicht so toll findet, seine Kinder praktisch in die Häuser fremder Leute zu schicken..<

Und was spricht dagegen?
Das ist schliesslich genau das, was die Kinder lernen sollen, denn Jahre später sollen vielleicht beruflich genau das tun. Direkte und selbständige Kommunikation mit Mitmenschen ist schliesslich das Wichtigste, was die Kleinen lernen können.

Komm mir jetzt nicht mit dem theoretischen Risiko, dass eines der betroffenen Häuser das der bösen Hexe sein könnte. Wenn es danach ginge, dürftest Du deine Kinder überhaupt nicht mehr raus lassen.


>mal ganz abgesehen davon, dass sie sich ihre Telefonnummer evtl nicht unbedingt merken können<

Zu dem Zweck hatte ich früher einen Brustbeutel mit einem entsprecehnden Zettel um den Hals, bis ich die Nummer, meinen Namen und meine Adresse im Schlaf hersagen konnte. (Ganz zu schweigen davon, dass dies zu können unter uns Vorschulkindern eh schon ein Wettkampf war).


>.... die sicherere Alternative.<

Das habe ich schnell und schmerzhaft lernen müssen, dass das Wort "sicher" in Verbindung mit Kindern Murks ist. Ich muss mich dann stets erinnern, mit wievielen Risiken ich selber groß geworden bin und was das an Gutem für mich bewirkt hat.
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21.08.2012 20:40 Uhr von roterpanda
 
+3 | -3
 
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Schwertträger: >Das ist schliesslich genau das, was die Kinder lernen sollen, denn Jahre später sollen vielleicht beruflich genau das tun. Direkte und selbständige Kommunikation mit Mitmenschen ist schliesslich das Wichtigste, was die Kleinen lernen können.

Ja, aber das lernen sie meiner Meinung nach nicht von heute auf morgen, indem sie an fremden Häusern klingeln - dazu benötigt es weitaus mehr und ich bezweifle, dass jene Kinder, die heutzutage mit sechs Jahren ein Handy mitbekommen, später alle mal zu vermurksten Gestalten mutieren, die sich nicht mit ihren Mitmenschen unterhalten können. Das wäre doch eine sehr realitätsferne Vorstellung. Und ja, ich würde mir schon Gedanken machen, mein Kind im Notfall mehr oder minder der Verantwortung fremder Leute zu überlassen.

Ich glaube, du machst viel zu viel Wind um die Handy-Sache. Ja, früher war das so, dass die Eltern einem einen Beutelchen mit Adresse und co. mitgegeben haben, das hat sich nun mittlerweile aber gewandelt, weil auch die Zeiten ganz andere sind. Denkst du nicht, dass man es früher in Erwägung gezogen hätte, seinem Kind ein Telefon in die Hand zu drücken, das sie mit sich rumtragen können, damit man sie im Notfall überall erreichen kann? Das hätte die ein oder andere Sache wesentlich erleichtert.

Abgesehen davon - man sollte seinen Kindern schon den richtigen Umgang mit einem Handy beibringen und ihm auch sagen, dass es wirklich nur für die Fälle benutzt werden sollte, in denen es nicht weiter weiß. Und nur, weil es dann einen Anruf zu Hause tätigt, wird es wie gesagt schon nicht zum gesellschaftlichen Außenseiter mutieren. ;)
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21.08.2012 20:43 Uhr von sooma
 
+9 | -4
 
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A****loch... >:(: "Der gleiche Busfahrer hatte zuvor schon einen Zweitklässler aus Elchweiler in Schmißberg ausgesetzt, weil er ebenso wie die drei Erstklässler nicht rechtzeitig den Halteknopf im Bus betätigt hatte."

http://www.rhein-zeitung.de/...

Irritiert hat mich allerdings Folgendes:
"Die empörten Eltern äußerten im Gespräch mit der NZ die Erwartung, dass Landrat Dr. Matthias Schneider, der in diesem Fall als Auftraggeber als Einziger dazu berechtigt ist, Anzeige gegen den Busfahrer wegen Aussetzung von Schutzbefohlenen erstattet."
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21.08.2012 20:55 Uhr von Maedy
 
+12 | -4
 
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Oh Mann Als ich damals eingeschult wurde,haben mich meine Eltern vorbereitet,was zu tun ist.Ein paar Busfahrten mit dem normalen Linienbus,damit das Kind Bescheid weiß,was es zu tun hat...dann gibt es noch die Möglichkeit der Eltern an den ersten Tagen an der Bushaltestelle die Kinder in Empfang nehmen können.Meine Tochter hatte bei ihrer ersten Fahrt auch die Haltestelle verpasst.Mein Mann fuhr mit dem Auto hinterher und stoppte den Bus...Dann gibt es noch die Handysache...ein Kind könnte ein Handy dabei haben,wo es nur die Eltern anrufen kann,sonst nirgends,damit es keine Probleme wegen Kosten etc gibt.Der Busfahrer ist ehrlich gesagt ein verantwortungsloser Depp und gehört entlassen,denn die Fahrt nach Hause ist versichert und wenn etwas passiert wäre,dann wird die Schule und das Busunternehmen ihres Lebens nicht mehr froh...
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21.08.2012 21:18 Uhr von sooma
 
+5 | -3
 
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"dann gibt es noch die Möglichkeit der Eltern an den ersten Tagen an der Bushaltestelle die Kinder in Empfang nehmen können."

Das wollten sie ja, aber der Bus fuhr vorbei.
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21.08.2012 21:33 Uhr von Devils_Eye
 
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Haben die keinen extra Schulbus?

In einem gewissen Grad kann ich den Busfahrer verstehen. Wenn der halteknopf nicht gedrückt wird, dann hält der Bus auch nicht an, wenn das ein Linienbus war. Und der Fahrer muss auch seinen Plan einhalten. kann nicht sein, dass alle Pläne durcheinander geraten, nur weil die Eltern es verpeilen den Kindern beizubringen wo und wann sie zu drücken haben.

Die Eltern sind schuld, denn diese haben ihre Kinder am ERSTEN Schultag sich selbst überlassen. Normalerweise fährt man 2 - 3 Wochen mit, damit die Kinder wissen wo sie austeigen müssen und man zeigt denen alles.

Der Busfahrer kann Null dafür, der macht nur seinen Job und hält nur seine Pläne ein.
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21.08.2012 21:58 Uhr von Dufte
 
+4 | -8
 
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Unfassbar wie dumm manche Menschen doch sind...

Jeder Vollpfosten sollte wissen das man Kinder (vor allem in dem Alter) nicht einfach sich selbst ueberlassen kann/soll/darf...

Diesem & nur diesem Busfahrer wuensche ich aus tiefstem Herzen die Kraetze an den Schwanz!!!

[ nachträglich editiert von Dufte ]
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21.08.2012 22:36 Uhr von don_vito_corleone
 
+5 | -2
 
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Prachtmops: Genau warte du auf die Stellungnahme. Der Busfahrer wird bestimmt die Wahrheit sagen, er ist ja Erwachsen und die sagen immer die Wahrheit....
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21.08.2012 22:39 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -2
 
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war das ein Schulbus? oder nur ein normaler Linienbus?

Bei einem Linienbus, sehe ich die Schuld fast nur bei den Eltern, denn nicht der Busfahrer hat sie sich selbst überlassen, das haben vor ihm die Eltern schon gemacht.

Ich finde es wichtig das Kinder nicht zur Schule gebracht werden, aber am anfang wird geübt und 2 oder 3 mal begleitet!
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22.08.2012 00:11 Uhr von pauerranger
 
+5 | -5
 
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Wer: nicht drücken kann, muss halt laufen. Tut diesen dummen kleinen Fettsäcken bestimmt ganz gut.
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22.08.2012 00:40 Uhr von Anima_Amissa
 
+5 | -2
 
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@don vito: Dass sie während der Busfahrt das befolgen sollen, was die Eltern ihnen aufgetragen haben wie z. B. auf die richtige Haltestelle achten und um den Bus zum anhalten zu bringen den "Stop"-Knopf drücken. Des Weiteren stimme ich diesbezüglich dem Kommentar von "zeus35" zu.
Es ist nicht die Aufgabe des Busfahrers, nach getaner Arbeit sich weiterhin groß um die Kinder zu kümmern. Eine Meldung an die Zentrale, dass halt nicht alle Kinder an ihrer Haltestelle ausgestiegen sind, wäre aber schon angebracht.

[ nachträglich editiert von Anima_Amissa ]
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22.08.2012 01:31 Uhr von Jolly.Roger
 
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@don_vito_corleone: "Der Busfahrer wird bestimmt die Wahrheit sagen, er ist ja Erwachsen und die sagen immer die Wahrheit.... "

So wie die Eltern, die nicht mal dabei waren?
Oder die "Journalisten", die eine große Sache daraus machen weil ihnen die Kinder so am Herzen liegen?

Das Argument zieht in beide Richtungen.....;-)


Ob der Fahrer verpflichtet ist, an jeder Haltestelle zu halten, steht in den Beförderungsbedingungen, in dem Fall wohl zwischen Schule/Landkreis und dem Betreiber.
In der Regel ist der Fahrer NICHT verpflichtet zu halten, wenn niemand an der Haltestelle steht oder den Knopf drückt.

Das Entscheidende ist aber das Verhalten des Fahrers an der Endstation. Allein im Hinblick auf das Alter der Kinder hätte er hier schon zumindest Kontakt mit der Zentrale aufnehmen müssen, wobei man aktuell ja nicht weiß, ob das geschehen ist. Auch wenn sich die Kinder nicht "korrekt" verhalten haben besteht trotzdem eine gewisse Fürsorgepflicht.
Hier muss man nun eben nachfragen, ob ihm klar war, dass die Kinder an der falschen Haltestelle waren oder nicht. Haben ihm die Kinder deutlich gemacht, dass sie eigentlich wo anders rausgemußt hätten?
Oder:
"So, hier müsst ihr aber raus"
"OK, Tschüss!....Nanu, wo is denn Mama ???"

Ich verstehe die Eltern nicht, die ihren Kindern weder beigebracht haben, wie man Bus fährt, noch was zu tun ist, wenn irgendwas schief läuft.
Wie in der Quelle der Quelle zu lesen ist, sind die Eltern mit einem Auto zur Schule (die Kinder hätten ja gar nicht im Bus sein können) und mit einem anderen zur Endstation gefahren.

Warum die Kinder dort trotzdem längere Zeit alleine waren, dass sie gleich zu heulen angefangen haben.....?!?
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22.08.2012 03:39 Uhr von Pantherfight
 
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Heulsusen: Das war eine Lehre für das nächste mal. Diese Schalter gibt es nicht umsonst.
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22.08.2012 06:26 Uhr von Bastelpeter
 
+2 | -7
 
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Bei Schutzbefohlenen: Sollte grundsätzlich geschultes Personal und kein Hartzer eingesetzt werden!
Es sollte hier endlich mal Grundsatzurteile geben, die es verbieten, dass Hartzer reguläre Jobs besetzen, auf der anderen Seite aber die Parks, die der Erholung der Allgemeinheit dienen verwildern (sehe ich grade in Köln)
Wenn dann wieder reguläre Jobs existieren, wird auch der Irrsinn mit den 400-Euro-Jobs in Deutschland aufhören. Und dann kann man sich mit einer Vollzeitbeschäftigung auch wieder ernähren ohne Hartz-Zuschlag beziehen zu müssen. Habe nun bei diesem Besuch meinen deutschen Wohnsitz endgültig abgemeldet. Das Elend hier ist unerträglich geworden. Warum landet man in Deuschland nach einem Schlaganfall auf dem Abstellgleis? Mir unverständlich, denn in Irland bekam ich problemlos einen Job am Telefon und konnte meine Spracheinschränkung KOMPLETT wiederherstellen.
Die deutsche Politik handelt so blind und am Volk vorbei, dass sich mit großer Wahrscheinlichkeit in Deutschland recht bald der Lebensstandard drastisch verschlechtern wird. Und glaubt mir bitte, wenn es nichts zu kassieren gibt, werden auch die ausländischen Spezialisten fernbleiben.
Aber mal was anderes, Irland ist sehr gut für deutsche Sezialisten, die merken nämlich dort von der hohen Arbeitslosigkeit nichts, lediglich von den hohen Spritpreisen, die mittlerweile stellenweise über deutschem Niveau liegen.
Mit Job nicht wirklich ein Problem, und qualifiziertes deutsches Fachpersonal hat auch kein Problem, die Sprache dieses Gastgeberlandes zu erlernen... Ich will mich ja nicht negativ über die hiesigen "Spezialisten" äußern! Man könnte ja sonst als Rechter bezeichnet werden, der ich aber nicht bin.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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