21.08.12 12:49 Uhr
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Die Stadt Bochum verbietet Moscheenutzung aufgrund eines Extremismusverdachts

Hinweise von Bürgern auf nächtliche Versammlungen in einem ehemaligen Nagelstudio in Bochum haben nun zu einem Verbot seitens der Stadtverwaltung geführt. Bereits in den letzten Tage gab es Berichte darüber, dass es Planungen gäbe, dort eine Moschee einzurichten.

Der Haken daran ist, dass es sich bei dem im Hintergrund agierenden Drahtzieher um einen ehemaligen Leibwächter Bin Ladens handeln soll. Sami A. gilt als verfassungsfeindlicher Islamist und steht dementsprechend unter der Beobachtung der Behörden.

Der Bochumer Stadtbaurat lobte die Aufmerksamkeit der Anwohner und erklärte, man werden keine unerlaubten Aktivitäten in dem geschlossenen Ladenlokal dulden.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Bochum, Moschee, Extremismus
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2012 13:40 Uhr von Anima_Amissa
 
+12 | -3
 
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Für die Bochumer hier: Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Goldhamme. Und jeder, der z. B. mit der Strassenbahnlinie 302 da vorbeifährt, weiß, welches Klientel mehrheitlich an der gleichnamigen Haltestelle ein- und aussteigt...
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21.08.2012 16:29 Uhr von quade34
 
+9 | -4
 
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Abrissverfügung und: gut is.
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