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Meinung: Wie uns Gerhard Schröder in Sachen Euro an andere Länder "verkaufte"

Schon seit dem Jahr 1999, also noch ein Stück vor der Euro-Einführung, erzählte die CDU den Menschen in Deutschland gebetsmühlenartig, dass Deutschland in keinem Falle für die Schulden anderer Euro-Mitgliedsstaaten einstehen werden müsse. In einer Kolumne entlarvte nun ein Journalist dies als Lüge.

Denn, nur vier Jahre später, nämlich 2003, habe Gerhard Schröder genau dieses Versprechen zunichte gemacht. Denn er habe zusammen mit Frankreich verhindert, dass Schuldenstaaten bestraft werden, die die Drei-Prozent-Hürde bei der Netto-Neuverschuldung lässig übersprungen haben.

Dafür zeigten sich laut dem Artikel zum Beispiel die Griechen dankbar - und legten gleich ordentlich nach. Bis zum Jahr 2009 steigerten sie ihre Neuverschuldung gleich auf mehr als drei mal drei Prozent. Erschwerend kommen dann noch gefälschte Statistiken hinzu.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Gerhard Schröder, Länder, Kolumne
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2012 09:32 Uhr von spencinator78
 
+2 | -1
 
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Ich empfehle einen Klick auf die Quelle, die ist nicht nur umfangreicher sondern auch höchst interessant.
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21.08.2012 09:56 Uhr von Winneh
 
+8 | -1
 
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ach: "Denn er habe zusammen mit Frankreich verhindert, dass Schuldenstaaten bestraft werden, die die Drei-Prozent-Hürde bei der Netto-Neuverschuldung lässig übersprungen haben. "

So wie Deutschland?

Schon damals tat die CDU das, was sie am besten kann - leere Versprechen predigen.
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21.08.2012 10:04 Uhr von mardnx
 
+1 | -0
 
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http://dokumonster.de/...

hier mal ne interessante doku dazu.
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21.08.2012 10:51 Uhr von DrStrgCV
 
+4 | -1
 
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Rechtsweg: Könnte man den korrupten Aufsichtsrat von Gazprom nicht irgendwie dafür haftbar machen ? Das er gelogen hat ?
Das er das Volk verraten hat ? Oder ist das okay in der Politik ?

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