20.08.12 18:21 Uhr
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BND/Syrien: Beobachten erlaubt - Aber wer soll das Beobachtete übermittelt bekommen?

Im Bundestag ist man sich einig, dass es keineswegs verwerflich sei, die Aufständischen in Syrien zu unterstützen. Nun ist aber eine aufgeregte Diskussion begonnen worden, wer denn wie helfen soll. Geheimdienstfachmann Hans-Christian Ströbele meinte, dass es normal sei, dass der BND den Konflikt beobachtet.

Allerdings würde es schwierig, wenn der BND Erkenntnisse einer der Konfliktparteien zukommen ließe. Der BND sammelt derzeit von einem Marineschiff aus Informationen den Syrien-Konflikt betreffend. "Aufklärung ist die Aufgabe", so Ströbele.

Allerdings darf der BND nicht eingreifend tätig werden. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann sieht dies ähnlich wie sein Kollege Ströbele von den Grünen. Man habe allerdings noch nicht darüber gesprochen, wie die Erkenntnisse des BND behandelt und verwertet werden können und sollen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Geheimdienst, BND, Erkenntnis
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2012 18:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Was überlegen die noch? Diese Informationen dürfen auf keinen Fall aus dem Bereich des BND herasugetragen werden. Weder an Alliierte, noch an einer der Parteien in Syrien.
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20.08.2012 19:12 Uhr von Perisecor
 
+6 | -2
 
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"Geheimdienstfachmann Hans-Christian Ströbele..."

Wenn der Ströbele Geheimdienstfachmann ist, bin ich Herzchirurg!


Und nein, in einem lustigen deutschen Bundestagsausschuss sitzen und Terroristen anwaltlich vertreten macht einen nicht zum Geheimdienstfachmann...

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