20.08.12 16:20 Uhr
 176
 

EZB-Zinsschwellen: Bundesregierung widerspricht "Spiegel"-Bericht

Nach einem Bericht des politischen Magazins "Spiegel" will die EZB eine Zinsschwelle festgelegt haben, ab der die Zentralbank automatisch Staatsanleihen der Euro-Staaten aufkaufen will. Dem Bericht zufolge sollen damit die Zinskosten der Krisenländer abgemildert werden.

Ein Sprecher des Bundesfinanzministerums reagierte erstaunt über den Bericht: "Ich kenne solche Pläne nicht, davon habe ich nichts gehört" sagte Martin Kotthaus. Ein solches Vorgehen sei "problembelastet", fügte er hinzu.

Nach Angaben des Regierungssprechers Steffen Seibert würde der Grundlagenvertrag mit Griechenland über Finanzhilfen ein solches Vorgehen ausschließen. Für die Bundesregierung komme ein Abweichen von dieser Vereinbarung nicht in Frage.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bundesregierung, Bericht, EZB, Spiegel
Quelle: de.reuters.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Chipanlagebauer Aixtron: Obama blockiert Übernahme durch chinesischen Investor
Bundestag verabschiedet Kindergeld-Erhöhung um zwei Euro

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joker Verschwörungstheorien spielen dem IS in die Hand
Der Osten hetzt gegen Flüchtlinge, meint aber die Deutschen.
Al Pacino ist weniger homophob, als der deutsche Hip Hop


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?