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EZB-Zinsschwellen: Bundesregierung widerspricht "Spiegel"-Bericht

Nach einem Bericht des politischen Magazins "Spiegel" will die EZB eine Zinsschwelle festgelegt haben, ab der die Zentralbank automatisch Staatsanleihen der Euro-Staaten aufkaufen will. Dem Bericht zufolge sollen damit die Zinskosten der Krisenländer abgemildert werden.

Ein Sprecher des Bundesfinanzministerums reagierte erstaunt über den Bericht: "Ich kenne solche Pläne nicht, davon habe ich nichts gehört" sagte Martin Kotthaus. Ein solches Vorgehen sei "problembelastet", fügte er hinzu.

Nach Angaben des Regierungssprechers Steffen Seibert würde der Grundlagenvertrag mit Griechenland über Finanzhilfen ein solches Vorgehen ausschließen. Für die Bundesregierung komme ein Abweichen von dieser Vereinbarung nicht in Frage.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bundesregierung, Bericht, EZB, Spiegel
Quelle: de.reuters.com

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