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Bolivische Koka-Bauern: "Schlimm ist nur, was andere daraus machen"

In Bolivien ist der Anbau von Koka selbstverständlich, wie bei uns das Pflanzen von Tomaten. Vielen gilt die Pflanze gar als heilig und sie soll ein altbewährtes Mittel gegen Magenschmerzen sein.

Doch aus Koka entsteht eine teure Droge: Kokain. Die Bauern verteidigen den Anbau dennoch, denn für sie ist es eine wichtige Einahmequelle.

"Koka ist gut", so zum Beispiel Albertina Torres: "Schlecht ist, was manche daraus machen." Sie verdienen nicht an Kokain, nur an der Frucht, die für sie gesegnet ist, wie sie glauben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kokain, Bolivien, Anbau
Quelle: www.sueddeutsche.de

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20.08.2012 17:04 Uhr von architeutes
 
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Deutsche Koka Bauern : "Klimawandel-Drogenhandel."

[ nachträglich editiert von architeutes ]

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