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300.000 Kinder in Spanien: Nonne wegen Babyraub in den 50er-Jahren angeklagt

In den 40er- und 50er-Jahren in Spanien kam es im großen Stil zu Babyentführungen, bei dem an die 300.000 Kinder geraubt wurden.

Den Müttern erzählte man damals in den Kliniken, ihr Neugeborenes sei gestorben - in Wirklichkeit wurden sie jedoch an adoptionswillige Eltern weiterverkauft.

Angeklagt wurde bisher nur eine einzige Frau, die Nonne Sor María Gómez Valbuena. Der inzwischen 87-Jährigen werden 47 Kindesentführungen zur Last gelegt. Alle anderen Fälle wurden bisher nicht ausreichend untersucht, wie Kritiker bemängeln.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Spanien, Raub, Vergangenheit, Nonne
Quelle: www.focus.de

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20.08.2012 15:50 Uhr von tiganach
 
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Keine Sorge: In etwa 50 Jahren spricht irgendein Papst die Nonne heillig

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