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Josef Ackermann jetzt im Dienst von Wladimir Putin: Russland soll in Euro-Zone

Josef Ackermann wird nach seinem Weggang von der Deutschen Bank einen neuen Job im Auftrag Russlands übernehmen. Als Vorsitzender eines Gremiums soll er die Verwaltung von russischen Staatsfonds im Wert von etwa drei Billionen Rubel (75 Milliarden Euro) übernehmen.

Bereits im Jahre 2010 hatte Ackermann seine Ambitionen für Russland gezeigt und bei einer Konferenz für die Integration Russlands in die Euro-Zone geworben. Damals sagte er vor Wladimir Putin: "Dass wir Russland einladen, Teil von uns allen zu sein, kann ich nur unterstützen"

Ackermann ist nun nach Gerhard Schröder und dem ehemaligen Telekom-Chef Ron Sommer die nächste hohe Persönlichkeit, welche von Deutschland nach Russland gewechselt ist.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Dienst, Wladimir Putin, Josef Ackermann, Euro-Zone
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2012 12:56 Uhr von Wompatz
 
+9 | -2
 
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Was die "guten" Herren nicht alles tun für Geld.
So ein zurückgebliebenes Land wie Russland, was nur ein paar Vorzeige-Metropolen hat und ansonsten noch an das Deutschland von vor 100 Jahren erinnert, brauchen wir sicher nicht. Es geht doch eh nur um Macht beim Putin und dass er dann die Rückendeckung der EU, auch in militärischer Hinsicht, hat.
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20.08.2012 13:31 Uhr von Perisecor
 
+10 | -3
 
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@ Wompatz: Welche Vorzeigemetropolen denn?

Moskau, wo noch immer die Heizung im Winter öfter versagt als funktioniert?
In welchem das Straßennetz nicht nur schlecht ist, sondern auch ausschließlich das Gesetz des Stärkeren gilt?
Wo die absolute Mehrheit der Menschen in Häusern lebt, welche in Staaten wie Deutschland schon längst von der zuständigen Baubehörde evakuiert worden wäre?




Apropos... Ackermann ist Schweizer, die Schweiz ist weder in der EU noch in der Euro-Zone. Die News (bzw. die Quelle) haben also Lücken.
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20.08.2012 13:34 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Putin wirkt wie ein Magnet: auf die schrägen Macht- und Geldgeilen Ehemaligen. Dort in Russland ist die Putinsche Freiheit grenzenlos und alle haben zu kuschen. Das fast oligarchische System ist für EU Bosse richtiger Balsam.
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20.08.2012 18:01 Uhr von Krawallbruder
 
+6 | -0
 
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Da trifft er bestimmt auch seinen alten Kumpel Gazprom-Gerd.

Geld sucht sich eben immer mehr Geld.

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