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USA: Moderator Jay Leno verzichtet auf Millionen um Arbeitsplätze zu retten

Jay Leno erfreut sich vor allem dank der erfolgreichsten Nachtshow im US-Fernsehen, der "Tonight Show", als Moderator größter Beliebtheit. Die "Los Angeles Times" will nun erfahren haben, dass Leno bereit ist, auf einen Teil seines Einkommens zu verzichten - um Arbeitsplätze zu retten.

So soll der Sender NBC das durch Lenos Verzicht eingesparte Geld in Arbeitsplätze investieren, die ansonsten drohen, gestrichen zu werden. Insgesamt geht es dabei vermutlich um 20 bis 25 Mitarbeiter.

Jay Lenos jährliches Gehalt wird auf 25 bis 30 Millionen US-Dollar geschätzt. Nach Informationen der "Los Angeles Times" hat sich Leno bereit erklärt, dieses auf 20 Millionen zu reduzieren. Allerdings gilt der Verzicht nur, wenn der Sender das Geld in die in Frage stehenden Arbeitsplätze investiert.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Moderator, Gehalt, Arbeitsplatz, Verzicht, Jay Leno
Quelle: web.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2012 10:53 Uhr von AmadoFuentes
 
+0 | -35
 
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20.08.2012 10:59 Uhr von Krawallbruder
 
+29 | -0
 
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@ AmadoFuentes: Wann hast Du denn zuletzt 20-30% von deinem Einkommen gespendet um Menschen, denen es schlechter geht, was Gutes zu tun?

Schwätzer!
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20.08.2012 12:13 Uhr von keakzzz
 
+11 | -0
 
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richtig @krawallbruder: vor allem wenn sich leno wirklich garantieren läßt, daß das gesparte geld in die erhaltung der arbeitsplätze gesteckt wird. super aktion!
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20.08.2012 14:06 Uhr von Azureon
 
+9 | -0
 
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Respekt. Das macht nicht jeder.
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20.08.2012 21:30 Uhr von owenhart
 
+1 | -0
 
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wow: Alle Achtung vor dieser Aktion. Sollte sich der ein oder andere Medienstar hier mal ein Beispiel dran nehmen!
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21.08.2012 10:54 Uhr von worldoak
 
+1 | -1
 
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Er ist schon fast eine Legende in den USA: Nur wenige kennen Ihn so richtig.

Er macht sehr viel für die USA. Er investiert sehr viel seines Vermögens in die Erhaltung der Geschichte in den USA.

Er Unterstützt viele kleine Vereine, Unternehmen und hat selbst ein sehr gutes Museum auf die Beine gestellt.

90% seiner Zeit maacht er coole Sachen ähnlich wie Bill Gates.

So ein Mensch würde bei uns in Deutschland auch viel gutes bewirken. Die reichen in der EU haben wohl vergessen den kleinen auch etwas zu lassen... im Gegenteil, leider :-(

Ich mah Ihn sehr und hoffe er macht so weiter....

[ nachträglich editiert von worldoak ]

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