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Hollywood-Regisseur Tony Scott stürzte sich von einer Brücke in den Tod

Der britische Regisseur Tony Scott hat Selbstmord begangen. Der 68-Jährige stürzte sich im Hafen von Los Angeles von einer Brücke. Am gestrigen Sonntagnachmittag wurde seine Leiche geborgen.

Tony Scott führte in zahlreichen Filmen Regie, zu seinen bekanntesten Werken zählen unter anderem "Top Gun", "Tage des Donners", "True Romance" oder "Der Staatsfeind Nr. 1".

In seinen Filmen traten Stars, wie Tom Cruise, Brad Pitt oder Denzel Washington auf. Tony Scott ist der Bruder von Ridley Scott, der ebenfalls Regisseur ist, nach seinem Freitod hinterlässt er eine Frau und zwei Kinder.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hollywood, Regisseur, Brücke, Tony Scott
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2012 09:10 Uhr von Kamimaze
 
+12 | -3
 
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R.I.P. . "Der Staatsfeind Nr. 1" gehört für mich zu den besten Filmen der letzten 15 Jahre. Über die Hintergründe seines Todes ist offenbar noch nichts bekannt.
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20.08.2012 09:41 Uhr von TeiresiasU
 
+10 | -2
 
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RIP! "True Romance" ist einer meiner Lieblingsfilme.

Ich hoffe seine Familie kann seinen Freitod verkraften.
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20.08.2012 11:02 Uhr von liebertee
 
+9 | -2
 
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hmm: er hinterlässt eine Lücke.
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20.08.2012 12:07 Uhr von tinagel
 
+8 | -5
 
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Freitod: wenn man Familie hat geht mal gar nicht.

[ nachträglich editiert von tinagel ]
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20.08.2012 12:11 Uhr von TeiresiasU
 
+14 | -2
 
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@ tinagel: Ich verstehe deine Meinung, teile sie aber nicht. Jeder Mensch sollte die Freiheit haben, entscheiden zu dürfen, ob er leben will oder eben nicht (mehr). Und das ungeachtet der Umstände.
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20.08.2012 12:41 Uhr von hujiko-san
 
+3 | -1
 
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@peterenis: Weil Erfolg und Kohle nur sehr begrenzt glücklich machen. Da mir seine familiären Hintergründe nicht geläufig sind, sage ich einfach mal, dass auch nicht _irgendeine_ Familie glücklich macht... gerade in allzu erfolgreichen Clans findet manch einer seinen persönlichen Vorhof zur Hölle.

@tinagel
Je nach Hintergrund des Freitodes haben Betroffene z.B. auch das absolute Empfinden, für ihr Umfeld nichts weiter als eine Last zu sein, und sind fest davon überzeugt, dass es allen Beteiligten ohne sie besser ginge.
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20.08.2012 13:20 Uhr von Askeria
 
+4 | -1
 
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johnny: "also mich würde Erfolg und Reichtum sehr glücklich machen...wobei mir da schon der Reichtum allein reichen würde. "
medien-propaganda funktioniert!
und ich dachte schon, crips und co sind verlorene formate...

@news: wenn es seine entscheidung war, kann man doch glücklich sein. gibt genug menschen die täglich sterben und sich nicht dafür entschieden haben... hoffe die familie kann mit dem verlust umgehen - vorallem die zwei kinder :(

[ nachträglich editiert von Askeria ]
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20.08.2012 14:02 Uhr von th3-st0n3d
 
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rip: das is traurig aber warum macht er sowas entweder er hat vlt wem getötet und konnte mit der schuld ned leben oda ieine schlimme krankheit und wollte nicht leiden sonst würde mir da nichts einfallen
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20.08.2012 15:13 Uhr von D3m4ison
 
+1 | -0
 
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mich interssiert: Was der alles wusste.
Er hat alles gehabt was man sich in einem normalen Leben jeder wünscht. Frau und Kinder, ein Haus, Gesundheit?(vllcht war er krank, deswegen das ? ) Erfolg usw...

Wer einen film wie " staatsfeind nr. 1" dreht, muss mehr wissen, als es jemals in der Öffentlichkeit präsentiert bekommen würde. Das was in dem film gezeigt wurde (spionage, konten und karten sperren), ist heute Realität. Und noch schlimmer
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20.08.2012 16:23 Uhr von film-meister
 
+0 | -0
 
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oh man: er hat mit Last Boy Scout einen der besten Actioners überhaupt produziert....und jetzt sowas:(
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22.08.2012 13:23 Uhr von Hasimodo
 
+0 | -0
 
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Kann ihn verstehen In der Presse geht es um das er ein Tumor im Kopf hatte,der nicht operativ entfernt werden konnte...evtl Krebs..wenn keine Hoffnung mehr besteht..kann ich sein letzten Schritt verstehen.
R.I.P

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