20.08.12 06:53 Uhr
 149
 

Westerland/Sylt: Nordseeklinik noch immer nicht zu Verhandlungen bereit

Nachdem am 17. August der bislang 19. Streiktag zu Ende gegangen ist, bewegen sich die Fronten im Tarifkonflikt in der Asklepios Nordseeklinik in Westerland auf Sylt immer noch nicht. Ver.di fordert bereits seit Anfang des Jahres für die Mitarbeiter eine Anhebung der Gehälter auf Branchen-Niveau.

Der Abstand der Gehälter der Angestellten auf Sylt beträgt zu denen ihrer Kollegen auf dem Festland 14,5 Prozent. Die Geschäftsführung der Nordseeklinik lehnt dies aber noch immer klar ab. Deswegen führt Ver.di seit dem 04. Juli nach einer Urabstimmung einen unbefristeten Arbeitskampf.

Nun hat der Betriebsrat in einem offenen Brief die Chefärzte und die Abteilungsleiter angegriffen, da diese trotz der Streikmaßnahmen ein normales Programm in der OP-Abteilung fahren. Dies geschieht obwohl auf den Stationen nur eine Notdienstbesetzung vorhanden ist. Dies gefährde die Patienten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streik, Verhandlung, Sylt, Westerland
Quelle: www.shz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Familienministerium vergibt 104,5 Mio € an Scholz & Friends
Der BND hört Auslandsjournalisten ab und bricht damit die Verfassung, so die ROG
Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.08.2012 06:53 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Jawohl. Es kann nicht sein, dass eine Notdienstvereinbarung gebrochen wird, und dann die Schuld, dass Patienten die trotz Streiks regulär operiert worden sind und nicht adäquat versorgt werden können, Ver.di in die Schuhe zu schieben. Wir werden weitermachen! Der Streik ist kein normaler Streik. Das ist ein Sklavenaufstand!!

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Familienministerium vergibt 104,5 Mio € an Scholz & Friends
Geldwäsche: Sohn von Fußballlegende Pelé muss 13 Jahre ins Gefängnis
Fußball: FC Bayern schlägt Hamburger SV mit 8:0 in Bundesliga-Partie


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?