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Gamescom: 21-jähriger Betrüger verhaftet - Er verkaufte ergaunerte Tickets

Ein 21-jähriger Mann hatte sich von anderen Personen Kontodaten beschafft und mit diesen Eintrittskarten für die Computerspielemesse Gamescom bezahlt.

Nach Angaben der Polizei, bot er die Eintrittskarten dann über das Internet günstiger an. Die Polizei orderte auch Eintrittskarten.

Bei der Übergabe der Tickets vor dem Messegelände klickten dann die Handschellen. Den 21-Jährigen erwartet jetzt ein Verfahren wegen Betruges.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Daten, Betrug, Verfahren, Ticket, Betrüger, Gamescom
Quelle: www.westline.de

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18.08.2012 10:16 Uhr von _-Chris-_
 
+6 | -1
 
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das erinnert mich: an carders.cc :-D
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18.08.2012 11:15 Uhr von HansGlotz
 
+5 | -0
 
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Wir wohl in Ordnung gewesen sein. Immerhin hat die Polizei lediglich welche geordert und nicht bezahlt. Die Zahlung sollte sicherlich bei der Übergabe geregelt werden und so hat die Polizei keine Hehlerware gekauft sondern lediglich Interesse an Karten bekannt gegeben. Wenn Sie schon bezahlt haben könnte das Verfahren eingestellt werden weil es dann kein gültiger Beweis ist.
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18.08.2012 11:27 Uhr von trakser
 
+5 | -0
 
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@highnrich1337: Die Eintrittskarten gehören rechtmäßig dem Betrüger, schließlich hat er sie ja bezahlt. Der Weiterverkauf ist deshalb keine Straftat, also hat die Polizei nicht zu einer Straftat angestiftet.

Die Straftat ist, dass er betrogen hat, um sich die Mittel zum Bezahlen der Eintrittskarten zu verschaffen.
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18.08.2012 11:29 Uhr von d1pe
 
+7 | -0
 
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@ HansGlotz: Ob die Polizei die Karten gekauft hat oder nicht, ist eigentlich ziemlich egal. An dem Ankauf von "Steuersünder-CDs" von Bund und Ländern sehen wir ja, dass der Staat es selbst nicht so genau nimmt die Gesetze bezüglich der Hehlerei. Außerdem ist nach § 259 Abs. 3 StGB bereits der Versuch der Hehlerei strafbar.
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18.08.2012 14:22 Uhr von Vollstrecker666
 
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Wahnsinn das es doch solch böse, böse Menschen gibt - ab nach Guantanamo Bay, für immer..!

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