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Linienflieger muss in Damaskus "notlanden" - Passagiere sollen Kerosin zahlen

Wie ein Sprecher der Fluggesellschaft Air France am Freitag mitteilen musste, hatte der Linienflug 562 am Mittwoch eine zwischenzeitliche Landung in der syrischen Hauptstadt Damaskus nicht umgehen können. Diese war nötig, da um den eigentlichen Zielflughafen in Beirut Unruhen gemeldet wurden.

Der Maschine aus Paris ging das Kerosin aus, und so blieb nur die Landung im vom Bürgerkrieg zerfurchten Syrien. Unter den Passagieren sorgte diese politisch aufgeladene Notmaßnahme für viele flaue Mägen. Der Treibstoff-Kauf gestaltete sich aufgrund der Finanz-Sanktionen gegen das Land ebenfalls problematisch.

So wurden die Fluggäste von der Crew aufgerufen, ihr Bargeld zu zählen, um damit im Notfall für den nötigen Treibstoff aufzukommen. Letzten Endes fand Air France jedoch eine andere Zahlungsmöglichkeit. Nach einem Umweg über Zypern landete die Maschine schließlich in der libanesischen Hauptstadt.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Flughafen, Damaskus, Kerosin
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2012 20:11 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -9
 
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was für ein: schwachsinn von air france...
wenn in beirut keine landung möglich ist, in damaskus zu landen...wie wärs mit einem weniger problematischen ort, der auch sehr nah ist bspw. haifa?
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17.08.2012 20:18 Uhr von Perisecor
 
+42 | -6
 
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Klingt doch nach einem typischen Air France-Erlebnis.

Wenigstens ist dieses Mal das Flugzeug nicht abgestürzt.
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18.08.2012 04:48 Uhr von Sjembot
 
+2 | -1
 
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die überschrift ist falsch: Die Passagieren hätten im Notfall vllt etwas zahlen müssen, was aber nicht der Fall war. Daher Überschrift hinfällig!
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18.08.2012 06:32 Uhr von mech-fighter
 
+0 | -0
 
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Interessant wäre, wie Air France letztendlich "gezahlt" hat.
Denke, da waren ziemlich klare harte Wort im Spiel :D

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