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Neuseeland: Tiefer Matsch rettet Fallschirmspringer das Leben

Ein Fallschirmspringer aus Neuseeland hatte kürzlich Glück im Unglück. Wie Medien berichten, versagte sein Schirm bei einem Sprung aus 4.000 Metern Höhe, den er im Rahmen des Skydive-Festivals unternommen hatte. Geistesgegenwärtig entledigte er sich des defekten Schirms und griff auf einen zweiten zurück.

Der Reserveschirm öffnete sich allerdings erst knapp 220 Meter über dem Erdboden, wodurch sich Liam Dunne, so der Name des Fallschirmspringers, mit einem heftigen Aufprall auf der Erde konfrontiert sah. Zu Dunnes Glück hatte es zuvor stark geregnet - das rettete ihm das Leben.

Bei seiner Landung sank Dunne rund zehn Zentimeter tief in den stark aufgeweichten Boden ein. "Ich glaube, das war entscheidend dafür, dass er überlebt hat", so der Organisator des Festivals. Dunne zog sich zwar Verletzungen an den Beinen und der Wirbelsäule zu, es hätte jedoch schlimmer kommen können.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Neuseeland, Fallschirmspringer, Matsch
Quelle: web.de

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