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Kapitän Schettino sucht das Gespräch unter Männern und ruft Opferfamilien an

Der Kapitän, der vor Kurzem das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der Insel Giglio auf Grund setzte, scheint sich nun bei den Opfern des Unglückes entschuldigen zu wollen. So hatte er vor Kurzem den Hinterbliebenen Kevin Rebello, der bei dem Unglück seinen Bruder verlor, angerufen.

Das Gespräch "von Mann zu Mann" soll laut Aussage Rebellos 45 Minuten gedauert haben. Schettino soll sich dabei nicht für den Tod der Opfer entschuldigt haben, aber mitgeteilt haben, wie leid es ihm tue, dass alles so kam. Außerdem soll er betont haben, dass er nicht allein Schuld am Unglück habe.

Zu den Vorwürfen, warum er das Schiff vorzeitig verließ, sagte er nichts. Schettino wird angeklagt, schuld am Tod von 32 Menschen zu sein, die bei dem Unglück umkamen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gespräch, Kapitän, Costa Concordia, Hinterbliebene, Francesco Schettino
Quelle: www.welt.de

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