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"Pussy Riot"-Unterstützung: "Femen" zersägen oben ohne Kreuz mit Kettensäge

Die ukrainischen Aktivistinnen "Femen" sind für ihre spektakulären Oben-Ohne-Proteste berühmt geworden.

Für ihre russischen Kolleginnen von "Pussy Riot" haben sie nun ebenfalls halbnackt gekämpft und mit einer Kettensäge ein Kreuz zersägt.

Die Aktion fand in einem Park in Kiew statt und soll die wegen "religiösem Hass" verurteilten Musikerinnen unterstützen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kreuz, Unterstützung, Pussy Riot, oben ohne, Femen, Kettensäge
Quelle: www.crackajack.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2012 16:18 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -2
 
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Ganz schön mutig Ganz schön mutig, oben ohne mit ´ner Kettensäge zu hantieren! =8-o
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17.08.2012 16:46 Uhr von Loxy
 
+2 | -0
 
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Jesus war genauso ein linker Revoluzzer und hat sich einen Dreck um die verkommene Moral und Symboliken der damaligen Geistlichkeit gekümmert. Er ist in ihre Tempel gegangen und hat sie beschimpft und versucht herauszuwerfen mit ihren Geldwechselstuben.

Das hört das gut situierte Bürgertum von heute aber eher ungern, sondern idetifiziert sich lieber mit einem autoritären alten Mann der sich für sein K*nderf*ckerpersonal und die politische Macht und Integrität SEINER Organisation mehr einsetzt als für alles andere.

[ nachträglich editiert von Loxy ]
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17.08.2012 17:22 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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@Loxy: Eigentlich war Jesus ein ziemlich orthodoxer Jude, der die Einhaltung der Tora forderte. Was daran nun links oder revolutionär sein soll, kann ich nciht sehen. Zitate aus dem AT:

"Aber eher werden Himmel und Erde vergehen, als dass auch nur der kleinste Buchstabe im Gesetz wegfällt"

oder

"Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen."

Zudem hat er auch nie irgendetwas gesagt, was nicht schon im AT bzw. der Tora stand. Höchstens könnte man sagen, daß er seine Schwerpunkte etwas anders gesetzt hat.

Dies alles ist u.a. der Grund, warum die Juden in Jesus nie den Messias gesehen haben. Wozu auch, er brachte ja nichts neues, sondern war eben ein wohl etwas fundamentalistischerer Rabbi.

Die Pharisäer waren damals übrigens die stärkste Gruppe, aus der das heutige rabbinische Judentum hervorgegangen ist. Und wie in fast allen Majoritäten nimmt man es mit der Einhaltung der Regeln offenbar irgendwann nicht mehr so ernst. Ein Fundamentalist mag da durchaus gerne mal ausrasten.
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14.09.2012 18:01 Uhr von ShortyXXX
 
+2 | -0
 
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Fassungslosigkeit: Zuerst eine Kirche entweihen und jetzt ein Kreuz zersägen, hier wurde die Grenze des tolerierbaren aber mal sowas von überschritten. Natürlich kann jeder demonstrieren gegen was auch immer aber nicht auf so eine Art und Weise. Das hat doch nichts mehr mit freier Meinungsäußerung zu tun.

@Loxy
Nein Jesus war nicht genauso, er hat keine Symboliken zerstört und auch keine Kirchen entweiht. Jesus hat sich darüber aufgeregt, dass in der unmittelbaren Nähe Geschäfte gemacht wurden und mit dem Glauben auch noch Geld verdient wurde. Die Katholische Kirche hat bis vor ein paar jahunderte angeboten gegen Geld die Leute von Ihren Sünden zu befreien.

@arrow Tiger
Ich kann dir sagen was an Jesus links war.
Die drei wichtigsten politischen Ziele von Jesus waren:
1.) kostenlose Bildung
2.) kostenloses Essen
3.) kostenlose Krankenversicherung
Es gibt auch Bibelstellen die paralellen zu einer linken Politik haben, nur mal um eins zu nennen:
"32Die ganze Gemeinde war ein Herz und eine Seele. Wenn einer Vermögen hatte, betrachtete er es nicht als persönliches, sondern als gemeinsames Eigentum. 33Durch ihr Wort und die Wunder, die sie vollbrachten, bezeugten die Apostel* Jesus als den auferstandenen Herrn, und Gott beschenkte die ganze Gemeinde reich mit den Wirkungen, die von Seinem Geist* ausgehen. 34Niemand aus der Gemeinde brauchte Not zu leiden. Sooft es an etwas fehlte, verkaufte irgendeiner sein Grundstück oder sein Haus 35und brachte den Erlös zu den Aposteln. Jeder bekam davon so viel, wie er nötig hatte.
36-37So machte es auch Josef, ein Levit aus Zypern, den die Apostel Barnabas nannten, das heißt "der Mann, der anderen Mut macht". Er verkaufte seinen Acker, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen." (Apg 4,32ff.)

Desweiteren würde ich darauf wetten das Pussy Riot von der CIA mindestens unterstütz wird, man denke nur an die ganzen gekauften Revolution zbsp in Nahen Osten. Putin ist halt ein Dorn im Auge der Amerikaner, weil er der einzigste Mann auf der Welt ist vor dem die Amis sich in die Hösschen machen und der sich auch nichts von denen gefallen lässt. Er nimmt auch kein Blatt vor dem Mund, wenn es um die parasitäre Weltpolitik seitens der Amis geht.

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