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Udo Lindenberg für NPD-Verbot

Der 66-jährige Rocksänger Udo Lindenberg hat sich für ein Verbot der NPD ausgesprochen.

Gegenüber der "Freien Presse" sagte er, dass es "überfällig" sei, und die Partei ein Klima schaffe "in dem immer neue Neonazis heranwachsen".

Er äußerte sich auch noch zum Versagen des Verfassungsschutzes in Verbindung mit dem NSU-Terroristen. So sagte er gegenüber der Zeitung: "Die haben ja pennermäßig gearbeitet dort."


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Verbot, NPD, Forderung, Udo Lindenberg
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2012 11:39 Uhr von quade34
 
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lieber Udo! Die Linken sind auch für die Abschaffung der heutigen demokratischen Gesellschaftsordnung. Sie wollen eine andere herbeiführen. Und wie die aussehen könnte steht im Geschichtsbuch unter 1949 bis 1989.
"immernurich"
Haben die Neonazis erst einmal soviele Anhänger wie die Linken, kann man einen Vergleich zu den 30iger Jahren ziehen. Mit Brecht zu sagen: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. Er meinte zwar nur die Faschisten, aber für mich sind die Linken nur rotlackierte Faschisten und gehören ebenso auf dem Müll der Geschichte.
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17.08.2012 13:17 Uhr von Near
 
+4 | -0
 
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Kurz Gedacht Ich kann rechtem Gedankengut zwar auch nicht wirklich etwas abgewinnen, halte es aber für falsch die NPD zu verbieten, denn dann besteht die Möglichkeit dass sich diese Partei zu einer Unmenge inoffizieller kleiner "Untergrundgruppen" aufsplittert, statt dass sie sich als greifbare Masse unter Parteiflagge organisiert.

Man bekommt die Leute zwar aus der Partei, die Partei aber nicht aus den Leuten.

[ nachträglich editiert von Near ]

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