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Piraten-Partei: Chef beunruhigt sich über wachsende rechtsradikale Tendenzen

Bernd Schlömer, seines Zeichens Chef der Piratenpartei, gab in einem Interview mit "Zeit online" zu, dass rechtsradikale Tendenzen innerhalb der Partei ein Problem darstellten. "Ich sage klar: Da haben wir ein Problem", sagte Schlömer und kündigte an, sich dem Problem offensiv in den Weg zu stellen.

So ginge es nun vordergründig darum, "alle faulen Eier zu identifizieren", um dem Rechtsradikalismus effektiv begegnen zu können.

Seit der Übernahme des Parteivorsitzes im April ist es Schlömer gelungen, die lethargische Reputation der Partei zu wichtigen innenpolitischen Themen zu revidieren. Auch Wirtschaft und Sozialpolitik finden nun ihren Platz in der Agenda der Partei, die mögliche Koalitionspartner bald vorstellen will.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Partei, Piraten, Rechtsradikalismus
Quelle: web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2012 11:03 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+2 | -7
 
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Bravo Piratenpartei! Die kümmern sich wenigstens um ihre Probleme und versuchen sie zu lösen, während ach so etablierte Parteien für alles die Schuld grundsätzlich bei anderen suchen und "für nichts was können"
Meine Stimmen bekommen die Piraten jedenfalls.
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17.08.2012 11:06 Uhr von Loxy
 
+5 | -5
 
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Ein netter Hebel um sich "unangenehmer" Leute zu entledigen. Hat der liebe Bernd S. diese Strategie etwa vom altehrwürdigen Henry K. eingeflüstert bekommen?
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17.08.2012 11:14 Uhr von Golan
 
+7 | -3
 
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Politisch korrekte Prioritäten: Gut dass sich alle Parteien so viele Sorgen um den rechten Terror sorgen machen, während sich die Bürger in den Großstädten in vielen Stadtteilen abends kaum noch trauen das Haus zu verlassen oder mit der U-Bahn zu fahren. Die "faulen Eier" die dieses Problem ansprechen werden früh genug aussortiert. In Deutschland läuft wieder alles wie gehabt.

[ nachträglich editiert von Golan ]
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17.08.2012 11:24 Uhr von Lucianus
 
+6 | -2
 
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Mich würde Interessieren, was mit "rechten Tendenzen" gemeint ist.
Wenn da jemand ist, der offen sagt das wir in manchen Stadtteilen, mancher Städte ein großes Problem mit manchen Kulturen haben, und es Zeit ist dort richtig durchzugreifen, steh ich voll auf seiner Seite.

Wenn da jemand ist, der (übertrieben) sagt 1940 war das beste Jahr, was es jemals gab oder geben wird. Dann gehört der schleunigst aus der Partei raus(Meinetwegen auch ganz aus der Politik, und dem Recht zu wählen).
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17.08.2012 11:46 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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die Piraten sind für Transparenz, also ist es doch ein Leichtes die rechte Gesinnung einiger Mitgglieder zu orten und dann eine Diskussion zu entfachen. Vorher nur herumtönen ist genauso populistisch wie das von anderen Parteien praktiziert wird.

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