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Berlin: Mann wollte offenbar tollwütige Fledermaus füttern und wird gebissen

Ein Fußgänger hatte gesehen, wie in Berlin-Mitte ein bislang unbekannter Mann von einer Fledermaus gebissen wurde. Der Mann reagierte auch nicht auf den Zeugen, der ihm erklärte, das der Biss sehr gefährlich sei. Der Zeuge verständigte daraufhin die Feuerwehr.

Diese sagte dem Mann, dass er sich unbedingt bei der Charité-Rettungsstelle zur Behandlung einfinden solle. Doch bis am Donnerstag hatte der verletzte Mann dies nicht getan.

Die Feuerwehr brachte die Fledermaus in ein Labor, wo sie eingeschläfert wurde. Bei der Untersuchung des Tieres wurde festgestellt, dass es mit dem Tollwutvirus infiziert war. Wenn man sich nicht impfen lässt, kann die Tollwut bei Menschen zum Tod führen, erklärte ein Amtstierarzt.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Berlin, Fledermaus
Quelle: regionales.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2012 09:09 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Bei Kontakt mit Tollwut geht es um Stunden. Wird nicht sofort nach Kontakt geimpft ist es nahezu sinnlos noch irgendwie therapieren zu wollen und der Patient stirbt innerhalb weniger Tage. Nur als Info für Leute, die mit wilden Tieren zu tun haben.
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17.08.2012 11:24 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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"Der Mann reagierte auch nicht auf den Zeugen, der ihm erklärte, das der Biss sehr gefährlich sei."

"...dass er sich unbedingt bei der Charité-Rettungsstelle zur Behandlung einfinden solle. Doch bis am Donnerstag hatte der verletzte Mann dies nicht getan."

Besoffen gewesen und stuft vielleicht nicht einmal die ersten Symptome als unnormal ein:

"Nach dem B.Z.-Bericht über die Tollwut-Gefahr erkannte nun ein Bundespolizist den Mann ziemlich sicher auf einem Foto wieder. Es soll sich nach B.Z.-Informationen um einen Obdachlosen aus dem Trinkermilieu handeln, der bereits polizeibekannt ist."

"Die Beschwerden beginnen mit Schwäche, Unwohlsein, Ängstlichkeit und Appetitlosigkeit."

http://www.bz-berlin.de/...

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