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Berlin: Künstler setzen Kopfgeld auf Waffenkonzern-Chef aus

Sie nennen sich das "Zentrum für Politische Schönheit" und sind künstlerische Aktivisten, die mit den Mitteln eines "aggressiven Humanismus" kämpfen.

Nun hat die Berliner Stadtguerilla ein 25.000 teures Kopfgeld auf den Chef des Waffenkonzerns Krauss-Maffei-Wegmann (KMW) ausgesetzt. Das Geld bekäme derjenige, der Informationen über Geldwäsche oder ähnliches verraten könne.

Der Konzern selbst spricht von "Cybermobbing" und einer als Kunstaktion verschleierten "Morddrohung".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Chef, Kunst, Waffe, Künstler, Kopfgeld
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2012 15:36 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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was rauchen: diese "Künstler"?
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16.08.2012 17:04 Uhr von Loxy
 
+1 | -2
 
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@ quade34: Schnautze halten oder besser machen! Nur bei Shortnews anmelden um zu stänkern und sich aufs kommentieren zurückzuziehen kann jeder Karl Arsch.

Zu solchen "Kunstaktionen" braucht man Mut, einen Arsch in der Hose, Ideale und Gleichmut gegenüber solch unqualifizierten Kommentaren wie Deinem.
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16.08.2012 17:46 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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na und. Die Stänkerer sind doch diese selbsternannten sogenannten Künstler.

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