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Schwere Vorwürfe: Kinderarbeit und haftähnliche Bedingungen bei Swarovski?

Der Kristall- und Schmuckhersteller Swarovski sieht sich momentan mit äußerst schweren Vorwürfen konfrontiert. Dabei geht um Kinderarbeit und haftähnliche Zustände bei den betroffenen Kindern.

Das Ganze geht auf ein Erziehungsheim in Tirol, genauer in Schwaz, zurück. Hier wurden in den 60er Jahren viele Mädchen angeblich wie Häftlinge behandelt. Schläge, Einzelhaft und dunkle Zellen sollen zum Alltag gehört haben.

Ebenso wie Kinderarbeit. Die Mädchen zwischen 15 und 18 Jahren sollen unter anderem für den Schmuckhersteller Swarovski zur Zwangsarbeit herangezogen worden sein. Das Ganze bis zu zehn Stunden am Tag. Einige der Mädchen sollen durch die funkelnden Steine auch Schädigungen der Augen erlitten haben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Haft, Kinderarbeit, Kinderheim, Swarovski
Quelle: www.mopo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2012 11:10 Uhr von spencinator78
 
+4 | -3
 
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Die Quelle ist noch wesentlich umfangreicher, hier hat leider der Platz nicht gereicht. Um den komplexen Sachverhalt einordnen zu können empfehle ich einen Klick dort.
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16.08.2012 11:48 Uhr von mastrodon
 
+1 | -0
 
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Ist schon krass: ist schon krass ,was dort noch alles in der Quelle steht.
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16.08.2012 14:23 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Und wie wohl erst die Arbeitsbedingungen in Gründerjahren waren!
Und dann erst die Nazi-Vergangenheit...
http://www.horstschreiber.at/...
http://diepresse.com/...

Ohne Sautrieb ists im Dorfe öd.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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16.08.2012 16:45 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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"Einige der Mädchen sollen durch die funkelnden Steine auch Schädigungen der Augen erlitten haben."

Das war doch jetzt ein Bazinga oder?

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