15.08.12 11:17 Uhr
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Wolfgang Clement: Rente mit 80?

Wolfgang Clement, früherer Superminister und Bundeswirtschaftsminister hat eine neue Idee, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. "Die gesetzliche Lebensarbeitszeitbegrenzung soll gänzlich abgeschafft werden", so Clement. "Wer will und kann - warum denn nicht?"

In der Diskussion liegt auch die Senkung des Rentenbeitrags. Ob und wenn ja um welchen Wert der prozentuale Beitrag letztendlich gesenkt werden kann, ist allerdings noch nicht sicher

Gleichzeitig hält Ursula von der Leyen auch an Ihrer Zuschussrente fest. Weiterhin wird auch ein Beitrag von Selbstständigen gefordert. Es gilt, die Kosten weiter zu reduzieren aber gleichzeitig drohende Altersarmut zu bekämpfen.


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WebReporter: netcafe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Plan, Rente
Quelle: www.welt.de

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60 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2012 11:17 Uhr von netcafe
 
+61 | -3
 
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In die Altersarmut rutscht sowieso der gesamte heutige Mittelstand. Im Endeffekt wird alles so zusammen gekürzt, das trotz 35-40 Jahre zahlen am Ende viel zu wenig überbleibt. Bei der aktuellen Lohnentwicklung ist an Selbstvorsorge kaum zu denken. Viele sind doch jetzt schon gezwungen, zu arbeiten bis ins Grab. Wie soll das erst in 10 oder 20 Jahren aussehen bei den heute 35-jährigen? Demografisch Wandel, laufende Inflation, Geldentwertung, und das mit einem Tempo, das kaum einer mitkommt...
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15.08.2012 11:28 Uhr von fuxxa
 
+81 | -5
 
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Egal: Deswegen trinke und rauche ich und nehm auch gern mal Drogen, damit ich erst garnicht so alt werde ;)
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15.08.2012 11:30 Uhr von Sir_Waynealot
 
+58 | -4
 
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spd halt, da sieht man die bürgernähe!
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15.08.2012 11:40 Uhr von Conner7
 
+48 | -8
 
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Deutschland Ein Land für Schmarotzer und Bonzen!
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15.08.2012 11:44 Uhr von Golan
 
+51 | -2
 
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SPD, CDU - Wo ist der Unterschied? "Wer will und kann - warum denn nicht?"

Das wird denen schon in den Kram passen, denn viele die ihr Leben lang im Niedriglohnsektor arbeiten mussten werden versuchen noch länger zu arbeiten, weil sie von ihrer mickrigen Rente nicht leben könnten. Quasi arbeiten bis man tot umfällt.
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15.08.2012 11:48 Uhr von Anubis71
 
+17 | -1
 
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Eigentlich: im Ansatz ganz in Ordnung. Die Pflicht mit 60 in Renter zu gehen zu MÜSSEN ist eh Käse. Wenn einer länger machen will, dann soll er das auch dürfen.

Das Modell an sich stelle ich mir so vor, dass ein Rentenempfänger in seinem Leben eine Mindestanzahl an Jahren, z.B. 45 Jahre eingezahlt haben muss bzw. beiztragspflichtige Zeiten haben muss um eine Altersrente zu beantragen.

Das Bürger, die über einem gewinssen Satz verdienen sich aus der Sozialgemeinschaft verabschieden ist eh das letzten. Solidarisch heisst ja auch, dass JEDER einzahlt und nicht die Bessergestellten ihr eigenes Ding machen können und die "Billigheimer" sich gegenseitig unterstützne müssen. So ein Quatsch muss abgeschafft werden, dann haben wir auch Geld in der Kasse, sogar für unsere Freunde in der EU ;)
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15.08.2012 12:21 Uhr von artefaktum
 
+19 | -4
 
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Den Mann kann ich nur noch als Satire wahrnehmen.
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15.08.2012 12:26 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -7
 
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Ist ja im Grunde logisch: Als die Rente berechnet und aufgelegt wurde, lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 69 und die Leute fingen durchschnittlich mit 17 oder 18 an zu arbeiten. Bis zum Rentenalter von 65 zahlten sie also 47 Jahre lang ein und empfingen statistisch 4 Jahre Rente. Das Verhältnis von alten zu Jungen lag währenddessen mit leichtem Gewicht auf den jungen Leuten.
Darauf ist das System ausgerichtet.

Heute liegt die durchschnittliche Lebenserwartung 10 Jahre höher, das Berufseinstiegsalterjedoch durchschnittlich weit jenseits der 20 (ich kenne die genaue Zahl nicht, aber nehmen wir der Einfachheit halber mal 23). Die Leute zahlen also nur noch 42 Jahre lang ein und bekommen statistisch 14 Jahre Rente.
Dazu kommt, dass der Anteil an Akademikern gestiegen ist, die tendenziell öfter in Frührente gehen, der Anteil an Arbeitslosen massiv gestiegen ist und das Verhältnis von Alten zu Jungen inzwischen starkes Gewicht auf den Alten hat.
Darauf ist das System nicht ausgelegt.
Folgerichtig ist darum die Erhöhung des generellen Renteneintrittsalters auf 67.

Und ebenso logisch sind weitere Erhöhungen des Renteneintrittsalters bei weiterer Erhöhung der durchschnittlichen Lebenserwartung.

Das eine gewisse Anzahl an Leuten das Rentenalter nicht erreicht, ist dabei nichts Neues.
Deshalb ja die Statistik. Und die ist unverändert. Erhöht sich die Gesamtlebensdauer, muss es neben Leuten, die immer älter werden, auch etliche Leute geben, die schon lange vorher sterben.. Das war aber zu Zeiten der Auflegung des Rentensystems schon genauso. Da starb ein Kohlenkumpel an seiner Staublunge eben mit Mitte 40. Heute gibt es den Kohlekumpel so nicht mehr und moderne Arbeitsschutzmaßnahmen lassen auch Angestellte hochbelasteter Arbeitsplätze länger überstehen. Die sterben jetzt mit Mitte 50. Zehn Jahre plus. Auch das muss man mit einbeziehen.

Dazu kommt, dass sehr viele Leute gar nicht mit 65 oder 67 aufhören WOLLEN. die würden gern weiterarbeiten (bis zum Tod, oder bis es wirklich nicht mehr geht), dürfen aber nicht.

Gerade die ganzen Singles, die ja jetzt die Lebensmode darstellen, dürften oft froh sein, die Leere ihres Lebensabends mit arbeit anfüllen zu können, wenn die denn einigermaßen erfüllend ist. Mit Leidensgenossen jeden Tag im örtlichen Kaffee abzuhängen und Dank Unterforderung schneller zum Ende zu kommen, dürfte die deutlich schlechtere Alternative sein.

Körperlich schwer arbeitenden Menschen und Leuten mit nicht erfüllender Arbeit steht weiterhin der Wechsel mit Erreichen des gesetzlichen Eintrittsalters offen, oder eben eine Frühverrentung mit ein paar Abstrichen.
Da man das aber ja bereits weiss und heute eh privat vorsorgen muss, kann man auch das in seiner Lebensfinanzierung berücksichtigen.

Mit Problemen konfrontiert sind im Grunde nur die jetzt ungefähr 45-Jährigen, die bisher privat nichts geregelt haben.
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15.08.2012 12:30 Uhr von Kati_Lysator
 
+15 | -2
 
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bis 80 arbeiten ist doch ok, die nächste generation muss bis 100 oder 120 arbeiten, die gucken erst doof.

einen 80 jährigen feuerwehrmann möchte ich sehen, der kann doch kein schlauch mehr halten, oder der wasserdruck wird stark reduziert, muss er halt dazu in der flamme stehen. oder ein 80 jähriger chirurg, nicht auszudenken. oder bei mc donalds: "ihre bestellung bitte, was, ich habe sie nicht verstanden, nein, uhren gibts hier nicht."
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15.08.2012 12:34 Uhr von Volksfreund
 
+12 | -3
 
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demografischen Wandel entgegenwirken? 1,3 Kinder pro Frau seit 1970, das ist kein Wandel sondern ein Programm des Todes. Es ist typisch für die heutigen Machthaber, dass sie die Fehler ihres Handelns nicht erkennen können und erkennen wollen. Es ist peinlich, diesen Gestalten beim gesellschaftlichen Herumdoktern zusehen zu müssen.

Die heutige Bevölkerungsentwicklung ist kein natürlicher Lauf der Dinge, denn es liegt ja nicht in der Natur des Menschen, anderen Aufgaben eine höhere Priorität einzuräumen als sich zu reproduzieren, sondern sie ist das Ergebnis einer schon im Grundsatz völlig falschen Bevölkerungspolitik der Demokraten. Nicht der Erhalt der gesunden Familie wurde propagiert, sondern das Recht auf Abtreibung. Nicht die Rechte der Frau als Mutter wurden gestärkt, sondern die Loslösung der Frau von der Familie für Karriere und Beruf.

Doch da im demokratischen System der Deutsche zum Verbraucher, Kinder zum “Kostenfaktor” und unsere Heimat zum Wirtschaftsstandort wurden, sind von den heute Verantwortlichen auch keine Lösungen zu erwarten.
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15.08.2012 12:34 Uhr von Duschkopf
 
+5 | -2
 
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Die Rente kommt ja nicht plötzlich jede Firma hat doch lange vorher genug zeit sich nach einen adäquaten Ersatz umzusehen.
Die Meldung passt zur der Meldung dass man die Renten höher versteuern will. Somit würde es sich leider lohnen, bis zum umfallen zu arbeiten. Die Rentenkassen sind wahrscheinlich nicht gut gefüllt, schließlich schickt der Staat seit Jahren seine Beamten mit 55 in Pension und muss ja irgendwie auch das Mindestruhegehalt für Beamte finanzieren.
http://www.beamtenbesoldung.org/...
= Beamter 55 / Arbeiter 80
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15.08.2012 12:35 Uhr von artefaktum
 
+9 | -2
 
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@Schwertträger: "Als die Rente berechnet und aufgelegt wurde, lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 69 und die Leute fingen durchschnittlich mit 17 oder 18 an zu arbeiten."

Du darfst nicht die steigende Produktivität pro Arbeitnehmer vergessen. Ein Arbeitnehmer erwirtschaftet heute alleine ein mehrfaches von dem, was er vor Jahrzehnten erwirtschaftet hat.

Dummerweise ist sein Einkommen dazu nicht parallel real mitgestiegen. Da Renten über Löhne finanziert werden, ist die Rente auch dem Produktivtätszuwachs entkoppelt. Würde man den berücksichtigen, hätten wir überhaupt kein Rentenproblem.

Beispiel: Wenn ich heute mit 10 Angestellten genau so viel produzieren kann wie vor 40 Jahren mit 20 Angestellten, bezahle ich heute diesen 10 ja nicht das doppelte. In die Rentenkasse geht auch nur die Hälfte.

Das wirst du von Clement freilich nicht hören. Das ginge nämlich den Arbeitgebern ans Portmonee.
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15.08.2012 12:44 Uhr von Alice_undergrounD
 
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im gegenzug dann: wer nicht will: rente! warum denn nicht? :)
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15.08.2012 12:44 Uhr von Schwertträger
 
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@Golan: >Quasi arbeiten bis man tot umfällt.<

GENAU DAS war Jahrtausende lang der normale Standard!!
Nur weil wir jetzt ein paar fette Jahre hatten, in denen viele nach ihrer Lebensarbeitszeit noch bei relativ guter Gesundheit Lebenszeit als komplette Freizeit geniessen konnten, müssen wir nicht glauben, dass es ein irgendwie geartetes Recht darauf gäbe, dass das immer oder überhaupt so sein müsste.
So ein Recht gibt es nämlich nicht.

Man arbeitet um zu überleben. Wenn neben dem Überleben auch ein bisschen angenehmes Leben herausspringt: Gut.
Aber einen Anspruch darauf gibt es nicht.

Wir haben viel erreicht und Dank industrieller Revolution dazu, können wir überhaupt daran denken, mit dem Arbeiten aufzuhören und nicht in Folge zu sterben. Und Dank medizinischer Revolution lohnen sich Gedanken über eine Zeit jenseits der 70 überhaupt.
Alles nicht selbstverständlich.

Das sollte uns bewusst sein.
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15.08.2012 12:46 Uhr von 24slash7
 
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Wer hindert eigentlich: jemanden, der will und kann daran, nach Eintritt des offiziellen Rentenalters noch einer Beschäftigung nach zu gehen. Richtig, niemand.

Leider gibt es ziemlich viele die schon vor Eintritt des gesetzlichen Rentenalters kaputt gearbeitet sind. Ganz abgesehen von denen die schon lange vor Eintritt des gesetzlichen Rentenalters keinen Job mehr bekommen.

Woher kommen die Jobs für die 70- und 80-Jährigen?
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15.08.2012 12:47 Uhr von Delerium83
 
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Mit 80 ? Klar, wenn im Gegenzug dafür der Beitragssatz von 19,6 % auf 0,5 % gesenkt wird, o.k.
Dann muss man sich halt privat um seine Altersvorsorge kümmern, um mit 65 in Rente zu gehen (was man heute ja auch schon muss)...
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15.08.2012 12:48 Uhr von artefaktum
 
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@Schwertträger: "Nur weil wir jetzt ein paar fette Jahre hatten, in denen viele nach ihrer Lebensarbeitszeit noch bei relativ guter Gesundheit Lebenszeit als komplette Freizeit geniessen konnten, müssen wir nicht glauben, dass es ein irgendwie geartetes Recht darauf gäbe, dass das immer oder überhaupt so sein müsste.
So ein Recht gibt es nämlich nicht."

Jetzt musst du nur noch genug Dummköpfe finden, die dir den Quatsch abnehmen!
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15.08.2012 12:48 Uhr von ArrowTiger
 
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Na ja Clement fällt ja nicht zum ersten Mal mit asozialen Aussagen auf. Ist halt der Söder der SPD...
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15.08.2012 13:06 Uhr von Ajnabi
 
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Wenn wir nicht schnell genug handeln und solche Politiker "ausschalten", dann werden wir ALLE hier das Teuer bezahlen. Da verwette ich meine Rente, falls ich je eine erhalten sollte.
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15.08.2012 13:39 Uhr von Atatuerke
 
+9 | -3
 
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sowas kann sich nur: ein Sesselfurzer ausdenken.Leute die Handwerk oder in der Industrie als Schichtarbeiter arbeiten sind nach 40-45 Jahren
Arbeit reif für die Rente.
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15.08.2012 13:48 Uhr von Aggronaut
 
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muhahahahahahaaaaaahhaaaaaaaa


*headdesk*
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15.08.2012 13:54 Uhr von HetzersindKetzer
 
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Interessant: Interessant sind immer wieder die Kommentare, wenn es solche Art von News gibt.

Ohne die Kommentare zu lesen, weiß ich meistens, dass es ein Kommentar ist, dass andere Nationen angreift oder verunglimpft (siehe bertl058).

Wenigstens sind die Franzosen intelligenter als die Deutschen und wählen eine soziale Partei, die mehr oder weniger für die französische Bevölkerung eintritt und nicht für die Großkonzerne wie die deutsche SPD/ CDU usw.

Die Entwicklung in Deutschland macht mich eh sprachlos. Vor der HartzIV Reform war die deutsche Gesellschaft eine sozial-freundliche Gesellschaft. Arbeitslose/ Hilfsbedürftige waren nicht automatisch faul, dumm oder sonst was und andere Nationen wollten nicht das Geld der heute selbsternannten Sparmeister, die merkwürdigerweise mehr Schulden haben als Frankreich (wird aber gerne unter den Tisch gekehrt).

Deutschland war sozial-freundlich. Vom Staat-abhängige Menschen hat man nicht gemieden oder ausgegrenzt. Seit Agenda2010/ HartzIV ist das alles anders. Ca. 10 Jahre lang hat man die Indoktrination der deutschen Bevölkerung durchgeführt (Das Märchen: Sozialleistungen müssen gekürzt werden, damit wir wettbewerbsfähiger werden) und heute kann man es jeden Tag auf Shortnews begutachten.

Die Agenda2010/HartzIV war übrigens ein Produkt der Bertelsmann Stiftung, die wiederum vorher in der EU vorbereitet wurde - und zwar auf ganz Europa. Nur die Deutschen war so dumm und haben es zugelassen. In anderen Nationen wurde das auch probiert, aber dort ging man auf die Straße und zwar nicht nur für paar Wochen, wie bei der Einführung der Agenda2010. Außerdem gab es Volksbefragungen.

Die neoliberale Ideologie hat viele Deutsche im Griff und die merken es nicht einmal. Die BRD ist im Grunde neoliberal und leicht modifiziert (Ordoliberal) - für diese Ideologie könnt ihr Deutschen den Amis und den Briten danken. Die haben es hier salonfähig gemacht.
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15.08.2012 14:09 Uhr von HetzersindKetzer
 
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Zusatz: Und die bekommen sogar unzählige positive Bewertungen.

Ihr Deutschen (keine Sorge, bin auch Deutscher) kapiert einfach nicht, dass ihr ein Spielball der deutschen Politiker seid, die wiederum von der Finanz- und Großindustrie bezahlt/ kontrolliert werden.
Es ist in ihrem Interesse, wenn der Deutsche lieber andere Länder beleidigt und deren Bevölkerung als faul darstellt (meistens sind in anderen Ländern die Sozialleistungen schlimmer als hier und man muss in der Realität länger arbeiten), um so von den echten Verantwortlichen und Problemen abzulenken.

Der Deutsche wird von der etablierten Politik ausgebeutet und belogen. Und dann kommen solche Witzfiguren wie Söder und Rößler, die über Boulevardmedien wie Die Bild die Südländer so darstellen, als wären es kleine Kinder, die an Muttis (Merkels) Brust saugen und jetzt erwachsen werden sollen. Was in deren Augen heißt, dass sie alles privatisieren müssen und die schon niedrigen Sozialstandards noch reduzieren, um uns herum billige China-Alternativen aufzubauen und so nicht mehr von China abhängig zu sein.

Guckt euch mal die Doku Catastroika an (das Ziel der jetzigen Krisenverantwortlichen ist: Privatisierung und Gewinne einkassieren - Verluste sozialisieren)
Deutsche Politiker waren schon immer Marionetten der Großindustrie und der Banken. Die waren zum großen Teil verantwortlich für der Verkauf/ Schließungen von guten DDR-Unternehmen und somit für unzählige Arbeitslose.

Diese Doku ist kein Verschwörungszeugs. Die wurde schon im deutschen staatstreuen Fernsehen präsentiert.

Uns Deutschen steht noch schlimmere Sachen bevor. Spätestens, dann wenn alles um uns herum zusammenbricht und erst dann fängt es bei uns an. Dann werden die nationalen Ressentiments aggressiver und heftiger. Schon heute wird von ´´Experten´´ gesagt, dass die Situation an die Zeit vor dem 1. Weltkrieg erinnert.

Die Deutschen wählen immer die gleichen Parteien, die eigentlich verantwortlich sind für all das. ´´Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient´´

Der Clement hat Christian Lindner bei der NRW-Wahl geholfen. Da sieht man, dass der Clement nichts mehr mit den alten SPD-Idealen zu tun hat, sondern eiskalt die Amerikanisierung Deutschlands fordert bzw. die Amerikanisierung Europas (Sozialabbau überall und bis zum Tode arbeiten).

[ nachträglich editiert von HetzersindKetzer ]
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15.08.2012 14:15 Uhr von Schwertträger
 
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@Volksfreund: Da machst Du´s Dir ein bisschen zu einfach.

>Die heutige Bevölkerungsentwicklung ist kein natürlicher Lauf der Dinge, denn es liegt ja nicht in der Natur des Menschen, anderen Aufgaben eine höhere Priorität einzuräumen als sich zu reproduzieren, sondern sie ist das Ergebnis einer schon im Grundsatz völlig falschen Bevölkerungspolitik der Demokraten. <

Da diese Entwicklung in allen hoch entwickelten Industrienationen zu beobachten ist, scheint es wohl doch in der (sich verändernden) Natur des Menschen zu liegen, andere Dinge höher zu priorisieren als sich zu reproduzieren.

Da spielen weit mehr Dinge eine Rolle als die Bevölkerungspolitik der Demokraten.

Oder stellst Du dir eine zwangsweise Familienpolitik wie während der Nazizeit vor, so mit "wer keine Kinder hat, ist asozial und verrät sein Land"?
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15.08.2012 14:19 Uhr von BalloS
 
+4 | -1
 
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Die Lösung des Problems ist doch ganz einfach.

Die Rente, so wie wir sie kennen wird komplett abgeschafft. Jeder Arbeitnehmer zahlt nur noch in eine Entsorgungskasse ein. Jetzt arbeitet der Michel bis er tot am Arbeitsplatz umfällt. Und genau hier kommt dann sein eingezahltes Geld zum Einsatz.
Dies wird nun dazu verwendet, dass sein Körper entsorgt werden kann. Wie und wohin kommt auf die Höhe seiner Einzahlung drauf an. Ob er bis zu dem Punkt noch arbeiten kann, oder nicht steht absolut nicht zur Debatte. Er muss, ob er will oder nicht.

Hat doch noch ein Vorteil. Je länger die Menschen arbeiten, desto mehr wird der jungen Generation die Möglichkeit auf einen Job genommen. Damit werden die Mitarbeiter immer qualifizierter und können dem Kunden immer besser und schneller helfen.





*Ironie darf gefunden und behalten werden*

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