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Politik: Ein Milliardär nervt die Rechten Parteien Österreichs

Magna-Gründer Frank Stronach hält Österreich gerne in Atem, denn nun will der Industrie-Tycoon mit einer neuen Partei zur Wahl 2013 ins Parlament der Alpenrepublik. Mit einem beinharten Anti-Euro-Kurs möchte er gegen rechtsradikale Parteien wie FPÖ und BZÖ wildern.

Gewohnt ist man vieles von der österreichischen Politik: von billigsten Populismus über legale Postenschieberei bis hin zu den Zeigetafel im Nationalrat. Doch sind auch illegale Schmiererei oder Affären nur der Gipfel des Eisbergs. Doch nun will Frank Stronach mit in die Politik ziehen.

Sein Wahlerfolg würde gut stehen, wäre Stronach nicht für seine Fauxpas in der Vergangenheit bekannt, in dem er zum Beispiel Gewerkschaften mit der "Mafia" verglich und diese "Affen auf dem Rücken der Arbeiter" nannte. Auch sein Fernsehauftritt in ZiB2 wurde zu einem Internethit auf YouTube.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Milliardär, Nerv, Rechte Partei
Quelle: www.sueddeutsche.de

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