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Neandertaler: Britische Forscher widersprechen der Kreuzungs-Theorie

2010 ist es Forschern des Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig gelungen, das Neandertaler-Genom zu rekonstruieren und es mit ein bis vier Prozent im menschlichen Erbgut nachzuweisen. Im afrikanischen Menschen konnten sich jene Gene nicht nachweisen.

Der ausgewanderte Mensch traf irgendwann auf den Neandertaler und zeugte Nachkommen. Britische Forscher widersprechen nun dieser These. So sollen Frühmenschen aus dem nördlichen Afrika nach Asien und Europa ausgewandert und sich zu Neandertalern entwickelt haben.

Die nachfolgende Entwicklung zum modernen Menschen in Afrika basierte dann auf gleichen Genen. So nahmen dann die Auswanderer ihre genetischen Merkmale mit nach Europa. Die Briten können jedoch nicht ausschließen, dass es zu keiner Kopulation gekommen ist, sie können es aber auch nicht bestätigen.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forscher, Brite, Theorie, Neandertaler
Quelle: www.wissenschaft.de

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