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Stacheldraht aus Auschwitz wird Italiener zum Verhängnis

Durch die polnische Polizei wurde ein Italiener am Flughafen von Krakau vorläufig festgenommen, da dieser versucht hatte ein "Souvenir" aus dem früheren Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau außer Landes zu befördern.

Der 66-jährige Mann hatte ein Stück Stacheldraht von dem Vernichtungslager entfernt und wollte dieses außer Landes bringen. Er erklärte, dass er den Stacheldraht als ein Souvenir aus Auschwitz haben wollte, weil sein Vater darin starb.

Der Mann blieb straffrei, da der Teil des auf gesammelten Stacheldrahtes nicht zum Bereich des Museums zählt.


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WebReporter: Uckermaerker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italiener, Auschwitz, Verhängnis, Stacheldraht
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2012 16:24 Uhr von mkraus71
 
+37 | -2
 
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Bitte? Mit dem letzten Satz machst du die ganze News sinnlos! Wenn er sowieso straffrei blieb, warum dann bitte die News?
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14.08.2012 16:53 Uhr von dommen
 
+33 | -2
 
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Wenn er 66 Jahre alt ist, wurde er 1946 geboren. Ausschwitz-Birkenau wurde am 27.1.1945 geschlossen. Selbst wenn wir annehmen, dass er am 1.1.1946 geboren wurde, wird es verdammt eng für ihn und seine Behauptung, sein Vater sei darin gestorben.
Es sei denn, die Mutter habe eine glückliche Form der Jungfernzeugung durch des Vaters Geist erfahren. Katholische Italiener sollen sowas ja gerne glauben...

[ nachträglich editiert von dommen ]
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14.08.2012 16:59 Uhr von Marco Werner
 
+12 | -2
 
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@dommen: Ich hab mal eine Studie gelesen,daß die Italiener das Volk sind,das noch am längsten bei Mama wohnt. Vielleicht hat der Typ dieses Prinzip ja schon in Mamas Bauch erfolgreich durchgezogen :-D

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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14.08.2012 17:30 Uhr von puri
 
+11 | -0
 
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@dommen: Nein, da irrst Du Dich.
Wenn er heute am 14.08.2012 66 ist, dann könnte sein frühester Geburtstag auch der 15.08.1945 sein. Das könnte dann schon hinkommen, bleibt aber trotzdem knapp.
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14.08.2012 17:32 Uhr von JuTuPeaY
 
+12 | -0
 
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Was bitte: hat es mit "... zum Verhängnis" zu tun, wenn nichts passiert ist?
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14.08.2012 18:16 Uhr von Noseman
 
+4 | -2
 
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Es könnte auch sein: dass sein Vater deutlich nach dem 27. Januar 1945 in Auschwitz starb.

Schließlich waren die Insassen derart entkräftet, dass welche (über 4000) dort noch monatelang im Feldhospital der Sowjets oder des polnischen roten Kreuzes blieben bzw. dann verstarben.
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14.08.2012 18:23 Uhr von BeyerC
 
+1 | -6
 
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JuTuPeaY: Eine vorläufige Festnahme ist sicherlich für niemanden etwas angenehmes. Die Blicke der Mitreisenden usw. .....
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14.08.2012 23:12 Uhr von Berry21
 
+1 | -0
 
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@Noseman: Nichts für ungut, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Mann in so einer Verfassung und unter diesen Umständen noch in der Lage war ein Kind zu zeugen...

Die News hier ist einfach nur schlecht.

Und Glück für den Mann, dass nix weiter passiert. Versucht einmal ein paar Steine aus der Türkei mitzunehmen...
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15.08.2012 00:58 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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@Berry21: "Nichts für ungut, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Mann in so einer Verfassung und unter diesen Umständen noch in der Lage war ein Kind zu zeugen..."

Es gab auch Kapos, unter anderem auch Juden die zur Beaufsichtigung ihrer Kameraden eingesetzt waren und dafür Vergünstigungen erhalten haben, ob die allerdings nach der "Befreiung" lang genug gelebt haben um noch ein Kind zu zeugen steht auf einem anderem Blatt.

http://de.wikipedia.org/...

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