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Gesundheit: Hunde helfen bei Depressionen

Hunde dienen im Alltag des Menschen schon lange als helfende Hand. So unterstützen sie Blinde oder auch demente Senioren. Ärzte des Zentrums für Seelische Gesundheit der Klinik Marienheide haben nun erstmals Erfolge bei der Behandlung von Depressionen in Verbindung mit Hunden erzielt.

So wurden 60 Studienteilnehmern Hunde der Rasse Australiana Working Kelpies zugeteilt, da diese sich gut trainieren lassen. Danach wurden die Patienten in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe wurde herkömmlich ohne Hund therapiert. Die anderen Patienten bekamen regelmäßigen Tierkontakt.

Vier Wochen später wurde das Konzept getauscht. Die Ärzte stellten bei den Patienten mit Hundekontakt einen höheren Rückgang von Todeswünschen fest. Genauere zahlen sollen noch veröffentlicht werden. Laut den Ärzten steht die tiergestütze Therapie jedoch erst am Anfang.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Therapie, Tiere
Quelle: www.focus.de

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