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Warum Digitalkameras unbeliebter werden und wie der Trend umgekehrt werden kann

Mit der Verbreitung von Smartphones scheinen Digitalkameras unbeliebter zu werden. In Deutschland und in Großbritannien gehen die Verkaufszahlen zurück. Geht man nach dem Tech-Blog "netzwertig.com" kennen die Hersteller die Bedürfnisse der Nutzer nicht mehr und macht deshalb ein paar Vorschläge.

Digitalkameras sollen HDR-Funktionalität integrieren, das heißt, dass es einen automatischen Abgleich gibt, wenn bei Sonnenschein fotografiert wird. Smartphones machen das bereits serienmäßig. Viele wollen ihre geschossenen Fotos gleich online stellen. Eine Internetanbindung, wie über WLAN, sei deshalb nötig.

Auch Apps und benutzerfreundliche Software ist unerlässlich, um gegen die Smartphones konkurrieren zu können. Angeblich hat Nikon ein solches Gerät in der Schublade. Die Hersteller verpassen gerade Chancen, aber sie haben immer noch Vorteile: Besserer Blitz, optischen Zoom oder längere Akkulaufzeit.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, Hersteller, Trend, Vorteil, Digitalkamera
Quelle: netzwertig.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2012 14:25 Uhr von jpanse
 
+4 | -0
 
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Ach ja: " Viele wollen ihre geschossenen Fotos gleich online stellen. Eine Internetanbindung, wie über WLAN, sei deshalb nötig."

Ganz wichtig hierbei...den GPS Tag nichit vergessen!
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14.08.2012 14:32 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Die Smartphone-Cams: sind doch qualitativ absolut nicht vergleichbar mit einer guten Digitalkamera.
Selbst meine alte Fuji Finepix macht wesentlich bessere Fotos als die Kamera im Galaxy.

Aber Wifi wäre wirklich klasse, würde einem das lästige Überspielen mit USB ersparen.
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14.08.2012 15:48 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -1
 
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BastB: Sag niemals nie...lass das ganze mal noch ein bisschen brodeln und Nikon stellt seine ersten Smartphones her...(oder konzentriert sich auf Forschung und überlässt das Feld Apple, Google und Microsoft)
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14.08.2012 15:56 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Sehe ich nicht so extrem: Der wichtigste Faktor ist die Lichtstärke.
Da KANN einfach eine mickrige Handy-Kamera nicht mit einer größeren Digitalkamera mithalten. Aus physikalischen Gründen. Von der Funktionalität ganz zu schweigen.

Und die Online-Stellerei wird überbewertet.

Kommt noch dazu, dass man in viele Industriebereiche kein Handy mit Kamerafunktion mitnehmen darf. Da bräuchte man also ein Zweithandy. Bevor ich mir ein Zweithandy zulege und mit Kartenwechseln hantiere, habe ich doch lieber ein kameraloses Phone und eine Digitalkamera, wo ich sie wirklich brauche.

Der ständig-überall-Fotografier-Wahn wird nämlich auch überbewertet. :-)



@kingoftf:
Was ist am Überspielen mit USB lästig?
Noch dazu dürfte die Übertragunsrate mit USB 3.0 höher sein als die via Wifi.

Dazu kommt, dass man dann noch ein weiteres strahlendes Teil mehr in Körpernähe hat. Ich bin keineswegs ängstlich, da selber aus dem Techniksektor, aber zuviel muss nicht sein.
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14.08.2012 21:14 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Logisch denn Bilder von "Stasi-Phones " kann man hacken also mus man die Kameras loswerden!
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15.08.2012 09:08 Uhr von TheUnichi
 
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BastB: Du weißt doch gar nicht, zu was wir allem in der Lage sind und "Geht nicht" haben wir in der Vergangenheit so oft gesagt und wurden immer wieder eines besseren belehrt.
Auch wenn es physikalisch an sich nicht möglich ist, wer weiß, wann und wie wir die physikalischen Gesetze brechen (Was wir eigentlich bereits tun, CERN kann dir da ein Lied von spielen)
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15.08.2012 11:08 Uhr von Thomas-27
 
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Was ich nicht verstehe Was ich nicht verstehe: Warum sind Fotos von Fotoapparaten die um die 100,- Euro kosten deutlich schlechter als die von aktuellen Mobiltelefonen? Was für einen Mist bauen die da ein?
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29.08.2012 12:12 Uhr von TheUnichi
 
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BastB: Es ist einfach zuuuuuuu gut um wahr zu sein

http://www.golem.de/...

Gut, dass wir das geklärt hätten :)
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29.08.2012 14:55 Uhr von TheUnichi
 
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BastB: An sich hast du natürlich Recht, aber was hier passiert ist, ist ja keine Miniatur. Das Objektiv der Kamera ist groß, denn hier geht es ja nicht um das Design, sondern um die Funktion.

Es ist eine Digicam mit Android und der theoretischen Möglichkeit, Anrufe zu führen
Und das ist denke, genau das was wir brauchen, wollen, was möglich und machbar, nützlich, effektiv und gut ist

Natürlich werden die richtigen Fotografen weiterhin ihre 2kg Kameras nutzen, denn da geht es ja auch einfach nicht um den normalen Menschen
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13.09.2012 20:31 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Ich stell mir das so vor: ich schiesse für EBAY ein Foto von einem Verkauftgegenstand, ein Tool lädt das automatisch hoch, und analysiert um was es sich bei dem Gegenstand handelt, erstellt anhand vergleichbarer Auktionen eine Auktionsbeschreibung, und stellt die Auktion online.
Ein Roboter verpackt und beschriftet mir das Paket, und wird vom Postboten abgeholt.
:)

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