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Bundesversicherungsamt berichtet - Krankenkassen verschleudern Geld

Das Bundesversicherungsamt hat in einem Bericht erschreckende Zahlen veröffentlicht, wie die Krankenkassen in Deutschland Beiträge ihrer Versicherten verschleudern.

So wird eine krankgeschriebene Versicherte tagelang von einem Detektiv beschattet. Kostenpunkt 10.700 Euro. Eine andere Krankenkasse bespaßt ihre Angestellten mit Betriebsfesten inklusive Unterhaltungsprogramm. Dies ist allerdings verboten und verstößt gegen den Sparsamkeitsgrundsatz.

Die Krankenkassen sollen nun bessere interne Kontrollsysteme erarbeiten, um zum Beispiel Unterschlagungen zu verhindern. In einem Fall hat eine Mitarbeitern insgesamt 459.000 Euro unterschlagen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Geld, Bericht, Krankenkasse, Bundesversicherungsamt
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2012 07:54 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -0
 
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Also ein Sommerfest für die MA finde ich nicht schlimm. Nur wenn das mit übertriebenem Luxus stattfindet.

Die KK verhauen noch viel mehr Geld indem sie z.B. keine haltbaren Zahnfüllungen (Kunststoff oder Keramik) bezahlen sondern nur Zement. Letztere fallen ständig raus und sind bei nur 1x reparieren schon teurer als eine Kunststoffüllung, die, wenn korrekt gemacht, nie rausfällt.

Selbiges in anderen Bereichen.

Bei alten Menschen werden oft Behandlungen toleriert, die _NICHTS_ mit der Würde des Menschen zu tun haben sondern eher als Folter gelten, nur weil die Krankenhäuser sich daran gesundstoßen. Ein Mensch im Erwerbs-Alter hingegen muß auf Behandlungen ewig warten (der hätt aber auch noch etwas produktives zu machen, nämlich Arbeiten) und kriegt fast nix. Was soll das? Klar will ich nicht, daß man Rentner mit Schmerzen warten läßt, aber denen machts nix, wenn sie z.B. ihre Termine um 11:00 Vormittags bekommen. Einer der zur Arbeit geht, kann aber um die Zeit wirklich schlecht weg idr.
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14.08.2012 10:03 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -1
 
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@rubberduck09: ja deswegen heißt sie ja auch gesundheitskasse, ist halt nur für die gesunden *lach*
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14.08.2012 10:33 Uhr von DickTracy
 
+4 | -0
 
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Radikal: dies Hunderten Krankenkassen auf maximal 5 reduzieren, KK sollen nicht gewinnorientiert arbeiten , also weg mit fetten Bonis und fetten Limousinen für die Vorstände dieser KK.

Eine KK sollte keine teuren Werbekampangen machen dürfen, weil ja eh alle den gleichen Prozentualen Satz haben und nahnzu die gleichen Leistungen anbieten.
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14.08.2012 14:24 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -0
 
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Ach, die Bild mal wieder Ach, die Hauspostille der Allianz macht mit ihrer fadenscheinigen Kampagnenarbeit mal wieder Front gegen gesetzliche Versicherungen. *gähn* Wenn die Gesetzlichen schon "im großen Stil verschleudern", wie würde die Titelunterschrift dann wohl bei den Privaten lauten müssen?

Obwohl, die Ergo Gruppe bekommt dann doch auch ihr Fett ab: "Die Orgie der Hamburg-Mannheimer-Versicherung", http://www.bild.de/...

Aber das ist ja die Konkurrenz, da darf man auch mal meckern... ;-)

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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