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USA: Neunjähriger starb durch Süßwasser-Amöben

Anfang diesen Monats starb ein Junge (neun Jahre) im US-Bundesstaat Oklahoma. Zuvor war das Kind in einem Fluss geschwommen.

Es stellte sich heraus, dass Süßwasser-Amöben das Gehirn des Neunjährigen zerstört hatten. Er hatte sich beim Schwimmen im Fluss eine sehr seltene Infektion, die "Primäre Amöben Meningoenzephalitis", zugezogen. In der vergangenen 17 Jahren starben in den USA 25 Menschen an dieser Infektion.

Die Gesundheitsbehörde der Vereinigten Staaten von Amerika erklärte zwischenzeitlich, dass man in Süßgewässer besser nicht schwimmen sollte. In Deutschland besteht diese Problematik nicht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Todesfall, Infektion, Süßwasser, Amöbe
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 21:45 Uhr von RainerKoeln
 
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in den vergangenen 17 jahren 25 tote.
das ist tragisch - klar.

wenn man aber mal betrachtet, wie viele raucher, alkoholiker oder menschen durch kokusnüsse gestorben sind, so sind diese 25 menschen ziemlich zu vernachlässigen...
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14.08.2012 08:27 Uhr von Pilzsammler
 
+1 | -1
 
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Amerika muss etwas: gegen das Süßwasser unternehmen!!!

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