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Höhere Steuerpflicht für Rentner

Zum ersten mal in der deutschen Geschichte sollen auch Durchschnittsrentner von der Steuerzahlung betroffen sei. Seit 2005 steige der steuerpflichtige Anteil der Rente und damit auch die absolute Höhe des zu entrichtenden Betrags an.

Unter Berufung des Bundesfinanzninisteriums müssen dieses Jahr erstmals auch sogenannte Eckrentner Steuern zahlen. Laut Bundesfinanzministerium zufolge sind alle Neurentner betroffen, deren Altersgeld über der Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst liegt.

Eckrentner sind Menschen, die die Regelaltersgrenze für die gesetzliche Rente erreicht haben und unterbrochen 45 Jahre einen Durchschnittsverdienst bezogen haben. Jedoch sind Rentensätze bis 1.260 im Monat steuerfrei. So wäre also ein Eckrentner gezwungen, eine Steuererklärung abzugeben.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rentner, Finanzamt, Steigung, Steuerpflicht
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 15:20 Uhr von Trikoflex
 
+26 | -1
 
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Ja ja, die liebe deutsche Staat. Könnte er nicht, würde er es doch tun. Es darf doch echt nicht wahr sein, dass man immer mehr die Rentner ausnimmt wie eine Weihnachtsgans. Diese Leute haben sich den Buckel wund geschuftet, damit der Nachwelt was gegeben wird und trotzdem versucht man mit allen Mitteln ihnen die letzten Pfennige aus der Geldbörse zu ziehen. Skandal pur.
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13.08.2012 15:26 Uhr von DickTracy
 
+29 | -4
 
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Steuer: Diese Steuer sollten die Fetten Beamten bekommen die berentet sind, die bekommen nahezu ihr letztes Gehalt und zahlen keine steuern darauf.

die bekommen minimum 2000,- auf die Hand Rente ohne in unseren Rententopf eingezahlt zu haben und das Volk darf Jahrzehnte lang schuften und bekommt weniger als 700 rente
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13.08.2012 15:52 Uhr von psycoman
 
+6 | -12
 
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@DickTracy: Die Beamten sind ja so böse und priviligiert sowie überbezahlt. Wenn ich sehe, dass es Leute in jeder hinsicht besser haben, würde ich doch versuchen, genau diesen Beruf zu ergreifen. Werd´ doch Beamter, so schwer kann das nicht sein.

Beamte bekommen keine Rente sondern Pension, auf die schon lange Steuern bezahlt werden, genau wie auf das vorherige Gehalt schon, und erhalten auch kein Geld aus dem Rententopf, da sie eben, wie du ja schon sagst, auch nichts einzahlen.

Die Pension eines Beamten beträgt, soweit ich weiß, 72% des letzten Verdienstes, wenn man 40 Jahre gearbeitet hat.

Beim Rentner richtet sich die Rentenhöhe ebenfalls nach Arbeitsjahren und eben Beitragshöhe.

Die Summen kommen eben von der Qualifikation. Viele Beamte haben eben ein höheres Geahlt, weil sie auch einen höheren Abschluss und Qualifikation haben.

Das ist bei Angestellten und Arbeiten eben nicht so oft verbreitet. Angestellte mit den gleichen Qualifikationen müssen auch nciht verhungern, sondernehralten ebenfalls einen gutbezahlten Arbeitsplatz.

Die Meldung hier macht aus einer Mücke einen Elefanten. Rentner mit einer Rente unter 1260 Euro pro Monat sind steuerbefreit.

Also trifft es hier nur reiche Rentner,1260 Euro im MOnat verdienen viele Leute nicht in ihrem Beruf, und würde auch die Beamten, die ja angeblich 2000 Euro Rente bekommen, ebenso treffen.

Dass Pensionäre schon lange Steuern zahlen, ignorierst du hier auch geflissendlich. Es werden nur Rentner den Pensionären gleichgestellt.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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13.08.2012 15:54 Uhr von 23Risiko
 
+10 | -1
 
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das ist doch echt: pervers. ich dachte immer die rente wäre, egal wie hoch sie auch ist, steuerfrei! also werden die menschen 2x abgezockt? pfui deibel.

so ein scheiss können sich auch nur menschen ausdenken, die davon nicht betroffen sind.
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13.08.2012 16:16 Uhr von psycoman
 
+2 | -11
 
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@23Risiko: Wenn sich soetwas nur Leute ausdenken können, die davon nicht betroffen sind, frage ich mich, wer sich das ausgedacht hat.

Da waren wohl einige Arbeitslose kreativ, denn die zahlen keine Steuern, in Ermangelung eines Gehaltes.

Politiker, Beamte oder Angestellte, können es auch nicht gewesen sein, denn auch die zalhlen Steuern, auch auf Rente oder Pension.

Warum sollten Renten eigentlich steuerfrei sein? Man erhält Geld, also zahlt man Lohnsteuer, finde ich eigentlich recht simpel. Das ist doch beim Einkommen im Arbeitsleben genauso.

Rätselhaft.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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13.08.2012 16:35 Uhr von DickTracy
 
+9 | -2
 
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@ psycoman: Ich habe einen Akademischen Titel und die meisten Beamten die ich Kennenlernen durfte haben keinen zu mindestens in Berlin.

Und ich habe versucht für den Staat zu arbeiten als Beamter man kommt nicht rein ohne Vitamin B.


Und die Beamten zahlen nirgendwo für ihre Rente was ein, die bekommen dann halt irgendwann ihre Pension die wesentlich höre ist als die Durchschnittsrente.

Ich habe auch einige Renter kennengelernt haben locker 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt und müssen jetzt mit einer mickrigen rente auskommen.

Ich selber arbeite in der IT branche (kein admin und kein IT fuzzi) verdiene überdurchschnittlich gut, als letztens meine Renten Info kam habe ich nen Auge gekriegt gerade mal knapp über 1000,- €.

Ich weiß ja nicht wo du deine infos her hast, aber irgendwie sind sie nicht in der realität.
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13.08.2012 18:00 Uhr von Katzee
 
+3 | -3
 
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@ DickTracy: "Und ich habe versucht für den Staat zu arbeiten als Beamter man kommt nicht rein ohne Vitamin B."

Seltsam, der Staat sucht händeringend Beamten- und Angestelltennachwuchs und kann seine Stellen nicht besetzen. Wenn Du also als Beamtenanwärter abgelehnt wurdest, hast Du wohl die Mindestanforderungen nicht erfüllt. Wenn ich mir ansehe, wie Du Dich ausdrückst und wie schwer Du Dich mit der Rechtschreibung tust, kann ich mir sehr gut vorstellen, warum Du abgelehnt wurdest.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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13.08.2012 19:51 Uhr von Floetistin
 
+3 | -3
 
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DickTracy: du und "akademischer Titel"? Träum weiter. Du hast vielleicht mal mit BWL angefangen, fertig gemacht hast du aber sicher nichts.

Beamter zu sein hat Vor- und Nachteile. Das Beamte generell einige Vorzüge geniesen hat einen sehr wohl durchdachten Hintergrund.
Indem man ihnen Jobsicherheit und Altersabsicherung bietet, will man die Anfälligkeit für "Spenden"(=Bestechungsgelder) eindämmen.
Klappt nicht immer aber es hilft. Wer sich um seinen Altersteil keine Sorgen machen muss, lehnt meistens auch Geldgeschenke ab. Gierhälse gibt es immer, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Aber Beamte haben auch Nachteile.

1. sie sind vertraglich verpflichtet Deutschlandweit eingesetzt zu werden. Familiäre Verhältnisse werden meistens bedacht, sind aber im Zweifelsfall kein Hindernis.

2. sie müssen sich privat versichern. Hört sich zwar toll an aber wer legt schon gerne erstmal ein paar tausend Euro aus bevor man es sich dann wieder von den VErsicherungen holen muss? Du musst als privat Versicherter immer einiges an Geld zurücklegen, falls mal ein Arztbesuch oder KKH-Aufenthalt fällig wird. Und das kann ganz schön ins Geld gehen (letztens erst für 3 Tage KKH + einige Untersuchungen waren locker 5000 Euro weg).

3. Mit dem Chef um mehr Geld feilschen ist nicht. Es gibt feste Gehaltsstufen und drüber gibts nichts. Und bevor man einen größeren Sprung macht muss auch erstmal so eine Planstelle frei sein.

4. Zulagen sind festgelegt, nicht verhandelbar.

5. was die Versteuerung angeht:
Ab 01.01.2005 wird der jeweilige Versorgungsfreibetrag abhängig vom Jahr des Beginns des Versorgungsbezugs einmalig festgesetzt.
Der Versorgungsfreibetrag für am 01.01.2005 vorhandene Versorgungsberechtigte beträgt weiterhin 40 % der maßgeblichen Versorgungsbezüge, lediglich der Höchstbetrag wurde geringfügig auf 3.000,00 € bzw. 250,00 € monatlich abgesenkt.
Erst für Versorgungsberechtigte mit Versorgungsbeginn ab 2006 werden der maßgebliche Vomhundertsatz und Höchstbetrag des Versorgungsfreibetrages in jährlichen Stufen bis zum vollständigen Wegfall ab 01.01.2040 abgesenkt. Dabei ist der jeweils im Kalenderjahr des Versorgungsbeginns maßgebliche Vomhundertsatz und Höchstbetrag bei der einmaligen Festsetzung des Versorgungsfreibetrages anzuwenden.

Bemessungsgrundlage für die Ermittlung des Versorgungsfreibetrages ist für am 01.01.2005 vorhandene Versorgungsempfänger das 12-Fache der Versorgungsbezüge für den Monat Januar 2005.

Bei Versorgungsbeginn nach dem 01.01.2005 ist die Bemessungsgrundlage das 12-Fache des ersten vollen monatlichen Versorgungsbezuges.

Somit ist der Freibetrag schon relativ gering gehalten und fällt Zug um Zug komplett weg. Und wie hoch lag er nochmal bei "normalen" Rentnern?



@News: Generell muss ich sagen, es ist eine Sauerei den Rentner zu besteuern. Denn diese Menschen haben Jahrzehnte geackert und erhalten daher verdienter Weise eine Rente. Diese Rente aber haben sie sich schon längst erarbeitet. Es ist also kein zusätzlicher Verdienst, sondern eine bereits versteuerte Leistung.

Achtung: Mir ist bewusst, dass man sich die Rente nicht selbst anspart, sondern sie von den nachfolgenden Generationen gesponsort bekommt. Aber diese Art von Rente wurde mal vor x Jahrzehnten festgelegt und für alle Angestellten bis zu einem gewissen Monatsbruttogehalt verbindlich eingeführt.
Und ob jetzt A für B die Rente zahlt, von dem bereits versteuerten Bruttogehalt von A oder ob B für sich selbst die Rente im Laufe seines Lebens angespart hat und diese von seinem bereits versteuerten Nettoeinkommen bezahlt ist doch Jacke wie Hose.
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14.08.2012 09:18 Uhr von DickTracy
 
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@ Katzee: Erzähl hier keinen Dünpfiff....

1) Ich habe mich nicht bewerben können und wurde auhc nicht abgelehnt

2) Ich weiß nicht aus welchem Kaff du kommst, aber in Berlin baut man die öffentlichen Stellen eher ab, anstatt sie aufzubauen (also nichts da händeringend gesucht)

3) Also du bist der große Sprachwissenschaftler, der aus ein paar Zeilen geschriebenes, meine Kenntnisse und Fähigkeiten analysieren kann?

(solche Personen wie du, werden Händeringen von den Geheimdiensten dieser Welt gesucht, bewerbe dich doch dort)

4) Wie ich schon mal geschrieben habe, immer wenn ich mich erkundigt habe wie man an solche Stellen kommt, wurde mir keine richtige Antwort gegeben oder man war zurückhalten und wusste plötzlich nicht wie man seinen eigenen Job bekommen hat.

5) Und wenn ich mal eine Online Anzeige für den Öffentlichen dienst in Berlin gesehen habe, der auch Richtung meinen Kenntnissen und Fähigkeiten geht, musste man in irgend einer Besoldungsstufe sein (Also quasi schon mal für den Staat gearbeitet haben.)

So ist das in Berlin mit Vitamin B kommt man in den öffentlichen deinst, erzähl hier also nichts vom Pferd!
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14.08.2012 09:32 Uhr von DickTracy
 
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