13.08.12 15:20 Uhr
 962
 

Höhere Steuerpflicht für Rentner

Zum ersten mal in der deutschen Geschichte sollen auch Durchschnittsrentner von der Steuerzahlung betroffen sei. Seit 2005 steige der steuerpflichtige Anteil der Rente und damit auch die absolute Höhe des zu entrichtenden Betrags an.

Unter Berufung des Bundesfinanzninisteriums müssen dieses Jahr erstmals auch sogenannte Eckrentner Steuern zahlen. Laut Bundesfinanzministerium zufolge sind alle Neurentner betroffen, deren Altersgeld über der Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst liegt.

Eckrentner sind Menschen, die die Regelaltersgrenze für die gesetzliche Rente erreicht haben und unterbrochen 45 Jahre einen Durchschnittsverdienst bezogen haben. Jedoch sind Rentensätze bis 1.260 im Monat steuerfrei. So wäre also ein Eckrentner gezwungen, eine Steuererklärung abzugeben.


WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rentner, Finanzamt, Steigung, Steuerpflicht
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Todesstoß": Jusos strikt gegen eine Große Koalition
SPD will Basis über mögliche Regierungsbeteiligung abstimmen lassen
AfD und FDP drängen auf Begrenzung von Familiennachzug

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.08.2012 15:20 Uhr von Trikoflex
 
+26 | -1
 
ANZEIGEN
Ja ja, die liebe deutsche Staat. Könnte er nicht, würde er es doch tun. Es darf doch echt nicht wahr sein, dass man immer mehr die Rentner ausnimmt wie eine Weihnachtsgans. Diese Leute haben sich den Buckel wund geschuftet, damit der Nachwelt was gegeben wird und trotzdem versucht man mit allen Mitteln ihnen die letzten Pfennige aus der Geldbörse zu ziehen. Skandal pur.
Kommentar ansehen
13.08.2012 15:26 Uhr von DickTracy
 
+29 | -4
 
ANZEIGEN
Steuer: Diese Steuer sollten die Fetten Beamten bekommen die berentet sind, die bekommen nahezu ihr letztes Gehalt und zahlen keine steuern darauf.

die bekommen minimum 2000,- auf die Hand Rente ohne in unseren Rententopf eingezahlt zu haben und das Volk darf Jahrzehnte lang schuften und bekommt weniger als 700 rente
Kommentar ansehen
13.08.2012 15:52 Uhr von psycoman
 
+6 | -12
 
ANZEIGEN
@DickTracy: Die Beamten sind ja so böse und priviligiert sowie überbezahlt. Wenn ich sehe, dass es Leute in jeder hinsicht besser haben, würde ich doch versuchen, genau diesen Beruf zu ergreifen. Werd´ doch Beamter, so schwer kann das nicht sein.

Beamte bekommen keine Rente sondern Pension, auf die schon lange Steuern bezahlt werden, genau wie auf das vorherige Gehalt schon, und erhalten auch kein Geld aus dem Rententopf, da sie eben, wie du ja schon sagst, auch nichts einzahlen.

Die Pension eines Beamten beträgt, soweit ich weiß, 72% des letzten Verdienstes, wenn man 40 Jahre gearbeitet hat.

Beim Rentner richtet sich die Rentenhöhe ebenfalls nach Arbeitsjahren und eben Beitragshöhe.

Die Summen kommen eben von der Qualifikation. Viele Beamte haben eben ein höheres Geahlt, weil sie auch einen höheren Abschluss und Qualifikation haben.

Das ist bei Angestellten und Arbeiten eben nicht so oft verbreitet. Angestellte mit den gleichen Qualifikationen müssen auch nciht verhungern, sondernehralten ebenfalls einen gutbezahlten Arbeitsplatz.

Die Meldung hier macht aus einer Mücke einen Elefanten. Rentner mit einer Rente unter 1260 Euro pro Monat sind steuerbefreit.

Also trifft es hier nur reiche Rentner,1260 Euro im MOnat verdienen viele Leute nicht in ihrem Beruf, und würde auch die Beamten, die ja angeblich 2000 Euro Rente bekommen, ebenso treffen.

Dass Pensionäre schon lange Steuern zahlen, ignorierst du hier auch geflissendlich. Es werden nur Rentner den Pensionären gleichgestellt.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
Kommentar ansehen
13.08.2012 15:54 Uhr von 23Risiko
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
das ist doch echt: pervers. ich dachte immer die rente wäre, egal wie hoch sie auch ist, steuerfrei! also werden die menschen 2x abgezockt? pfui deibel.

so ein scheiss können sich auch nur menschen ausdenken, die davon nicht betroffen sind.
Kommentar ansehen
13.08.2012 16:16 Uhr von psycoman
 
+2 | -11
 
ANZEIGEN
@23Risiko: Wenn sich soetwas nur Leute ausdenken können, die davon nicht betroffen sind, frage ich mich, wer sich das ausgedacht hat.

Da waren wohl einige Arbeitslose kreativ, denn die zahlen keine Steuern, in Ermangelung eines Gehaltes.

Politiker, Beamte oder Angestellte, können es auch nicht gewesen sein, denn auch die zalhlen Steuern, auch auf Rente oder Pension.

Warum sollten Renten eigentlich steuerfrei sein? Man erhält Geld, also zahlt man Lohnsteuer, finde ich eigentlich recht simpel. Das ist doch beim Einkommen im Arbeitsleben genauso.

Rätselhaft.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
Kommentar ansehen
13.08.2012 16:35 Uhr von DickTracy
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
@ psycoman: Ich habe einen Akademischen Titel und die meisten Beamten die ich Kennenlernen durfte haben keinen zu mindestens in Berlin.

Und ich habe versucht für den Staat zu arbeiten als Beamter man kommt nicht rein ohne Vitamin B.


Und die Beamten zahlen nirgendwo für ihre Rente was ein, die bekommen dann halt irgendwann ihre Pension die wesentlich höre ist als die Durchschnittsrente.

Ich habe auch einige Renter kennengelernt haben locker 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt und müssen jetzt mit einer mickrigen rente auskommen.

Ich selber arbeite in der IT branche (kein admin und kein IT fuzzi) verdiene überdurchschnittlich gut, als letztens meine Renten Info kam habe ich nen Auge gekriegt gerade mal knapp über 1000,- €.

Ich weiß ja nicht wo du deine infos her hast, aber irgendwie sind sie nicht in der realität.
Kommentar ansehen
13.08.2012 18:00 Uhr von Katzee
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@ DickTracy: "Und ich habe versucht für den Staat zu arbeiten als Beamter man kommt nicht rein ohne Vitamin B."

Seltsam, der Staat sucht händeringend Beamten- und Angestelltennachwuchs und kann seine Stellen nicht besetzen. Wenn Du also als Beamtenanwärter abgelehnt wurdest, hast Du wohl die Mindestanforderungen nicht erfüllt. Wenn ich mir ansehe, wie Du Dich ausdrückst und wie schwer Du Dich mit der Rechtschreibung tust, kann ich mir sehr gut vorstellen, warum Du abgelehnt wurdest.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
Kommentar ansehen
13.08.2012 19:51 Uhr von Floetistin
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
DickTracy: du und "akademischer Titel"? Träum weiter. Du hast vielleicht mal mit BWL angefangen, fertig gemacht hast du aber sicher nichts.

Beamter zu sein hat Vor- und Nachteile. Das Beamte generell einige Vorzüge geniesen hat einen sehr wohl durchdachten Hintergrund.
Indem man ihnen Jobsicherheit und Altersabsicherung bietet, will man die Anfälligkeit für "Spenden"(=Bestechungsgelder) eindämmen.
Klappt nicht immer aber es hilft. Wer sich um seinen Altersteil keine Sorgen machen muss, lehnt meistens auch Geldgeschenke ab. Gierhälse gibt es immer, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Aber Beamte haben auch Nachteile.

1. sie sind vertraglich verpflichtet Deutschlandweit eingesetzt zu werden. Familiäre Verhältnisse werden meistens bedacht, sind aber im Zweifelsfall kein Hindernis.

2. sie müssen sich privat versichern. Hört sich zwar toll an aber wer legt schon gerne erstmal ein paar tausend Euro aus bevor man es sich dann wieder von den VErsicherungen holen muss? Du musst als privat Versicherter immer einiges an Geld zurücklegen, falls mal ein Arztbesuch oder KKH-Aufenthalt fällig wird. Und das kann ganz schön ins Geld gehen (letztens erst für 3 Tage KKH + einige Untersuchungen waren locker 5000 Euro weg).

3. Mit dem Chef um mehr Geld feilschen ist nicht. Es gibt feste Gehaltsstufen und drüber gibts nichts. Und bevor man einen größeren Sprung macht muss auch erstmal so eine Planstelle frei sein.

4. Zulagen sind festgelegt, nicht verhandelbar.

5. was die Versteuerung angeht:
Ab 01.01.2005 wird der jeweilige Versorgungsfreibetrag abhängig vom Jahr des Beginns des Versorgungsbezugs einmalig festgesetzt.
Der Versorgungsfreibetrag für am 01.01.2005 vorhandene Versorgungsberechtigte beträgt weiterhin 40 % der maßgeblichen Versorgungsbezüge, lediglich der Höchstbetrag wurde geringfügig auf 3.000,00 € bzw. 250,00 € monatlich abgesenkt.
Erst für Versorgungsberechtigte mit Versorgungsbeginn ab 2006 werden der maßgebliche Vomhundertsatz und Höchstbetrag des Versorgungsfreibetrages in jährlichen Stufen bis zum vollständigen Wegfall ab 01.01.2040 abgesenkt. Dabei ist der jeweils im Kalenderjahr des Versorgungsbeginns maßgebliche Vomhundertsatz und Höchstbetrag bei der einmaligen Festsetzung des Versorgungsfreibetrages anzuwenden.

Bemessungsgrundlage für die Ermittlung des Versorgungsfreibetrages ist für am 01.01.2005 vorhandene Versorgungsempfänger das 12-Fache der Versorgungsbezüge für den Monat Januar 2005.

Bei Versorgungsbeginn nach dem 01.01.2005 ist die Bemessungsgrundlage das 12-Fache des ersten vollen monatlichen Versorgungsbezuges.

Somit ist der Freibetrag schon relativ gering gehalten und fällt Zug um Zug komplett weg. Und wie hoch lag er nochmal bei "normalen" Rentnern?



@News: Generell muss ich sagen, es ist eine Sauerei den Rentner zu besteuern. Denn diese Menschen haben Jahrzehnte geackert und erhalten daher verdienter Weise eine Rente. Diese Rente aber haben sie sich schon längst erarbeitet. Es ist also kein zusätzlicher Verdienst, sondern eine bereits versteuerte Leistung.

Achtung: Mir ist bewusst, dass man sich die Rente nicht selbst anspart, sondern sie von den nachfolgenden Generationen gesponsort bekommt. Aber diese Art von Rente wurde mal vor x Jahrzehnten festgelegt und für alle Angestellten bis zu einem gewissen Monatsbruttogehalt verbindlich eingeführt.
Und ob jetzt A für B die Rente zahlt, von dem bereits versteuerten Bruttogehalt von A oder ob B für sich selbst die Rente im Laufe seines Lebens angespart hat und diese von seinem bereits versteuerten Nettoeinkommen bezahlt ist doch Jacke wie Hose.
Kommentar ansehen
14.08.2012 09:18 Uhr von DickTracy
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Katzee: Erzähl hier keinen Dünpfiff....

1) Ich habe mich nicht bewerben können und wurde auhc nicht abgelehnt

2) Ich weiß nicht aus welchem Kaff du kommst, aber in Berlin baut man die öffentlichen Stellen eher ab, anstatt sie aufzubauen (also nichts da händeringend gesucht)

3) Also du bist der große Sprachwissenschaftler, der aus ein paar Zeilen geschriebenes, meine Kenntnisse und Fähigkeiten analysieren kann?

(solche Personen wie du, werden Händeringen von den Geheimdiensten dieser Welt gesucht, bewerbe dich doch dort)

4) Wie ich schon mal geschrieben habe, immer wenn ich mich erkundigt habe wie man an solche Stellen kommt, wurde mir keine richtige Antwort gegeben oder man war zurückhalten und wusste plötzlich nicht wie man seinen eigenen Job bekommen hat.

5) Und wenn ich mal eine Online Anzeige für den Öffentlichen dienst in Berlin gesehen habe, der auch Richtung meinen Kenntnissen und Fähigkeiten geht, musste man in irgend einer Besoldungsstufe sein (Also quasi schon mal für den Staat gearbeitet haben.)

So ist das in Berlin mit Vitamin B kommt man in den öffentlichen deinst, erzähl hier also nichts vom Pferd!
Kommentar ansehen
14.08.2012 09:32 Uhr von DickTracy
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@ Floetistin: Du kannst nicht von dir auf andere schließen, nur weil du mit einem unterbezahlten job oder gar Hartz IV zu hause hockst und über andere mokierst...

Ich habe sogar in zwei bereichen Abschlüsse gemacht und ich bin in der IT Branche tätig seid mehreren Jahren...

Wenn du im Internet einkaufen gehst in einem sehr bekannten Shop oder auf Werbung im Internet klickst (bzw. selber einstellst), bei einem großen deutschen Sportartikel Hersteller auf seiner Webseite einkaufst, ein Handy besitzt, Software für dein Handy lädst, emails synchronisierst und chattest auf deinem Handy, mit der Bahn/S-Bhan fährst oder Versicherungen, Banken, Gesundheitswesen.... hast du sicher lich mit Produkten zu tun, wo ich an der Produktentwicklung mitgearbeitet habe ;-)

Stell dir vor manche Firmen zahlen mir extra Boni damit ich für sie arbeite, der Nachteil an der ganzen Sache ist, dass man immer gut Bezahlte befristete Projektverträge hat und die Zahlen immer stimmen müssen und viel Reisen muss.


Als Beamter schiebt man ne ruhige Kugel von 8 bis 17 Uhr und Feierabend iss..
Kommentar ansehen
14.08.2012 12:50 Uhr von psycoman
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@DickTracy und Dungalop und minusgeber: @alle Minusgeber:
Könntet ihr bitte die negative Bewertung meiner Kommentare erklären?
Habe ich etwas falsches geschrieben oder passt euch bloß meine Meinung nicht?
Wenn etwas sachlich falsch ist, bite korrigiert mich.

@Dungalop:
Dass es den Beamten schlecht ginge, habe ich nicht behauptet. In jedem Beruf gibt es Vor- und Nachteile.

"Die Rentner HATTEN schon Steuern auf ihre Löhne gezahlt. Und jetzt NOCH EINMAL???? "
Genau wie die Pensionäre, wie ich auch oben schon schrieb. Die werden jetzt eben nur gleich behandelt.

Jeder mit einem ausreichend hohen Einkommen zahlt Steuern. Die werden eben bei der Rente oder Pension, also Einkommen, eben wieder fällig.

@DickTracy.
"Ich habe auch einige Renter kennengelernt haben locker 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt und müssen jetzt mit einer mickrigen rente auskommen."

Bei Rentnern kommt es eben nicht nur auf die reine Zeit an, sondern auch auf das Geld. Wenn die Leute zeitlebens gutbezahlte Arbeit gehabt haben, dann müssen sie auch nicht mit einer geringen Rente auskommen.

Wenn jemand eben als Bauarbeiter oder Friseur gearbeitet hat, dann hat er leider nicht viel Geld verdient, was ja wohl eher die eigentliche Sauerei ist, und bekommt somit auch wenig Rente.

Das ist aber ein Grundsatzproblem der Geringverdiener. Oft sehr harte arbeit für wenig Geld.

Wieso konntest du dich denn bitte nicht bewerben? die Stellenanzeigen, bei denen man schon für den öffendlichen Dienst gearbeitet haben muss, wären mir neu.

Was daran so scher ist, sich zu bewerben ist mir nicht klar. Es gibt Zeitungs- und Internetanzeigen über freie Stellen oder Ausbildungsplätze.

Darauf bewirbt man sich und wenn die Bewerbung nicht allzu schlecht ist, wird man zu einem Einstellungstest eingeladen. Ist dieser bestanden gibt es persönliche Gespräche, mit weiteren Tests.
So war es bei allen die ich kenne, egal mit welchem Abschluss sie sich auf deine Stelle als Beamter oder Angestellter beworben haben.

Ich kenne viele Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst. Beziehungen für einen Job brauch man nicht und einige sind direkt nach dem Abitur mit der Ausbildung angefangen. Die meisten eben nach dem Studium.

Es ich sicher so, dass man, wenn man ersteinaml in den Beruf ist, sicher die ein oder andere Beziehung zu den höhergestellten benötigt, um bei Beförderungen berücksichtigt zu werden oder auf die Wunschstelle zu kommen, dass ist aber in der freien Wirtschaft doch auch nicht anders.

Dass man von 8-17 Uhr arbeitet ist, zumindest im gehobenen und höheren Dienst, schlicht Unsinn. Mann hat viele Überstunden, über die 41 Wochenstunden plus 5 verpflichtende Überstunden im Monat hinaus, und arbeitet oft bis abends und auch am Wochenede per E-Mail. Überstunden werden nicht bezahlt und es können nur so und so viele Tage mit Freizeitausgleich abgefeiert werden.

Wie Floristen schon sagte, kommt noch deutschlandweite und z.T. weltweite (beim Auswärtigen Amt) Versetzung hinzu, alle vier Jahre ungefähr, bei festem Gehalt, das nicht verhandelbar ist.

Es hat eben alles Vor- und Nachteile. Dass man eben einen relativ sicheren und gut bezahlten Job hat, geht eben einher damit, dass man sich seine Arbeitsstelle nicht aussuchen kann oder nicht Streiken darf. Ebenso kosten private Krankenversicherungen auch Geld.

Wenn du keine Stelle als Beamter bekommen hast, obwohl du die nötigen Abschlüsse hast.,waren das entweder sehr seltsame Personalplaner oder es hat eben pesönlich nicht gestimmt.
Kommentar ansehen
14.08.2012 14:23 Uhr von DickTracy
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ psycoman: Wie oft denn noch ich habe mich nicht beworben.

So da es ja für dich so einfach ist, bitte ich dich doch mir mal Links zu schicken für Arbeitsplätze als beamter in Berlin, für jemanden wie mich der Wirtschaft und Technik/Informatik studiert hat oder einen beamtenberuf wo es egal ist was ich studiert habe.

Und wie schon erwähnt ich war noch nie im öffentlichen dienst tätig, so das man von außen ohne extra Bedingungen reinkommt.

Danke
Kommentar ansehen
14.08.2012 16:09 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@DickTracy: Wenn du dich nicht beworben hast, dann frage ich mich, woher du weißt, dass man nur mit Beziehungen angenommen wird.

Natürlich ist das einfach. Ich kenne zig Leute, die sich eben einfach die freien Stellen und Ausbildungsplätze gesucht und sich darauf beworben haben. So schwer kann das nicht sein.

Wenn jemand fragt, wie man sich auf Stellen in meiner Firma bewirbt, würde ich auch komisch gucken und wohl sagen: "Wenn Sie nicht in der Lage sind unsere Stellenanzeigen oder die Homepage zu lesen, dann ist es wohl besser, dass Sie nicht für uns arbeiten. Unsere Mitarbeiter sollen selbständig Lesen und arbeiten können. ".

Ein bisschen Eigeninitiative wird für die meisten Berufe verlangt und normalerweise findet man offene Stellen auf den Homepages der Arbeitgeber.

Wenn du Beamter in Berlin werden willst, dann bewirb dich bei der der Stadt oder dem Land Berlin.

Beamter wird man ja nicht einfach so, sondern du wirst erst eine Ausbildung durchlaufen müssen. Wann welche Ausbildungslehrgänge starten findet man, wer hätte es gedacht, auf der Homepage. Da du ja Akademiker bist, bietet sich wohl eine Laufbahn im gehobenen oder höheren Dienst an.

Als Angestellter wirst du sicher auch einige Stellen in Berlin finden, auch ohne Ausbildung beim Bund, Land o. Bezirk wenn du deutschlandweit arbeiten würdest, sogar mehr.

Beim Bund gibt es Stellen, aber die beschränken sich natürlich nicht nur auf Berlin.

Um genaue Stellen heraussuchen zu können müsste ich ja wissen, was du alles kannst, aber dazu solltest du auch selbst in der Lage sein.

Auf die Schnelle habe ich jetzt nur das gefunden, ob das für dich interessant und du den Anforderungen entspricht, weiß ich natürlich nicht.

772 Stellenangebote:
http://www.bund.de

Davon 41 IT Stellen:
http://www.bund.de
Stellenangebot, dort den Bereich IT / Kommunikation technologie wählen. Der Link passt leider nicht hinein, da er zu lang für Shortnews ist.

Oder zum Beispiel
Auswärtiges Amt
https://service.diplo.de /stella/ advertisement_detail.action?id=93

Berlin
100 Stellen im IT-Bereich in Berlin und Umgebung

http://www.berlin.de/ special/ jobs-und-ausbildung/ stellenmarkt/ index.html
Siehe oben IT wählen und bei den Städten Berlin.

Ob die Links funktionieren weiß ich nicht, da ich einfach die Links aus der Adresszeile kopiert habe, einige waren leider zu lang für Shortnews. Falls nicht:
http://www.bund.de,
http://www.auswaertiges-amt.de,
http://www.berlin.de usw.,
meist unter Ministerium/Verwaltung > Stellenangebote oder Ausbildung (Überraschung!)

So, das wird ja wohl irgendetwas Interessantes dabei sein, dessen Voraussetzungen du erfüllst.

5 Minuten Suche für einen Arbeitsplatz wäre jetzt aber auch nicht zuviel verlangt gewesen.

Die Stellenangebote lesen und Bewerben musst du dich natürlich selbst und nicht nur herumjammern, dass es angeblich keine Stellen gäbe.

Sicher wird es nicht der Traumberuf sein, und irgendwas ist immer schlecht, Ort, Gehalt, Kollegen, evtl. neue Ausbildung. etc., aber so ist das eben mit der Arbeitssuche.
Kommentar ansehen
16.08.2012 21:50 Uhr von Floetistin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
DickTracy: du nimmst dich selbst zu wichtig. Ein ITler willst du sein? Im Leben nicht. Wie du schreibst und dich ausdrückst bist du bestenfalls jemand der im kaufmännischen Bereich mit denen zu tun hat und sich darüber ärgert nix gscheits gelernt zu haben.

Und danke, auf H4 bin ich glücklicherweise nicht angewiesen. Mein Einkommen ist meiner Arbeit angemessen und ich bin weder stinkreich noch bettelarm. Urlaub kann ich mir mit meiner Familie jährlich leisten auch wenn ich beruflich gesehen schon mehr reise als mir manchmal lieb ist. Hauptsächlich zwischen Deutschland, Osteuropa und den USA. Von meiner Rente werde ich einmal gut leben können.


Was deine ominöse Bewerbung-nicht-Bewerbung im öffentlichen Dienst angeht... im technischen Bereich kannst du dich bei den meisten Straßenbauämtern, beim Wasserwirtschaftsamt und ähnlichen Institutionen bewerben. Sogar in Landratsämtern finden diese Verwendung.
Aber klar, wer die notwendigen Voraussetzungen (abgeschlossenes Studium, Berufserfahrung in dem Bereich, etc.) nicht mit sich bringt braucht sich auch gar nicht erst zu bewerben.
Eine Initiativbewerbung hätte evtl. Erfolg gehabt, das wirst du ohne Versuch niemals herausfinden. Ob es dann deine Traumstelle gewesen wäre sei mal dahingestellt. Denn wie ich schon geschrieben habe, haben Stellen im öffentlichen Dienst und das Beamtendasein auch negative Seiten.

Unterm Strich glaubt dir hier wohl keiner das du irgendeine "höhere" Tätigkeit ausübst. Aber diese Diskussion ist genauso sinnvoll wie Perisecor davon überzeugen zu wollen, dass er nicht an einer Eliteuni studiert hat.

Egal, schönen Abend noch du Traumtänzer.

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Art von Cyanobakterien kann 90 Prozent Krebszellen im Körper töten
Kunstkohle aus Geflügelkot
"Todesstoß": Jusos strikt gegen eine Große Koalition


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?