13.08.12 13:36 Uhr
 261
 

Micro-Apps: Neues Technologie-Zeitalter für Apps und Smartphones

Ein Traum für Entwickler soll wahr werden. So genannte Micro-Apps brauchen nicht mehr als 100 Code-Zeilen, um sie zu schreiben, so die Erfinder. So hieß es, wenn es einmal fertig ist, sollen diverse Interaktionen mit Usern möglich sein, die an Location-based Services und Crowdsourcing erinnern

Für Android und iOS gibt es eine "Human.io mobile App", die mit ihren Frameworks komplett API-basierend ist. Damit wäre man in der Lage, mit wenigen Code-Zeilen ein User-Interface zu generieren oder Features auf den "Human.io"-Server hochzuladen.

"Der Code läuft auf dem Firmen-Server, das UI dagegen auf dem Smartphone", erklärte Schächter, "Delicious"-Gründer. Die so genannten Micro-Apps könnten beispielsweise auch für gewisse Abonnenten freigeschaltet werden. Micro-Apps sollen die Verbindung zu den Menschen einfacher und schneller machen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, App, Technologie, Zeitalter, Programmierung
Quelle: business.chip.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cyber-Kriminalität: Deutsche fürchten Identitätsklau beim Onlineshopping
Windows 10 Update kann Internetzugang verhindern
Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.08.2012 13:36 Uhr von Trikoflex
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Warum sollte auch Software nicht kleiner werden, wenn Hardware das schon vor macht und für viele Unternehmen könnte das ein Beginn für Innovation und Kreativität sein. Solche Apps sind dann ja auch gezielt für gewisse Nutzergruppen festgelegt.
Kommentar ansehen
13.08.2012 15:23 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@autor: Wenn Software kleiner wird, geht die Hardware-Industrie pleite.

Die leben doch davon das man immer mehr Power braucht um immer fettere Software ans kriechen zu bringen.

Wobei ich die Feststellung gemacht habe, das die Software in den letzten Jahren im Desktop Bereich kaum neue Funktionen gebracht hat, sondern nur neue Grafiken die ein den Bildschirm zubauen und jede Menge Onlinezeug was man für eine gute Arbeit eh meist nicht braucht.

Gruß

BIGPAPA
Kommentar ansehen
13.08.2012 16:09 Uhr von Testboy007
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Software fernab des Users damit der Anwender nicht mehr mitbekommt, was die Software sonst so noch tut...
Kommentar ansehen
11.09.2012 10:08 Uhr von jonnyswiss
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
die Software war früher schon mal viel kleiner, ich erinnere da an den Maschinencode, den heute kaum mehr ein Programmierer beherrscht - aber super klein ist, kaum Ressourcen benötigt und noch viel schneller ist....
Der einzige Nachteil davon war und ist halt, dass dieser Code direkt auf die Hardware zugreift, also nicht mehr den Umweg über die Interfaces macht und bei Fehlprogrammierung deshalb auch Hardware zerstören kann, was bei einem App auf dem falschen Prozessor relativ fatal wäre - aber im ähnlichen Stil wurde ja schon auf den alten Windows Mobile programmiert... ;-)

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nigeria: Mindestens 200 Tote beim Einsturz einer Kirche in der Stadt Uyo
Milliardenkosten - Ölkonzerne müssen alte Bohrinseln abbauen
Fußball/1. Bundesliga: Bayern München schickt Weißwurst-Prämie nach Ingolstadt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?