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"Batman"-Attentäter: James Holmes bewarb sich mit Lama-Foto für die Universität

James Holmes wird in der Presse als "Batman"-Attentäter bezeichnet, weil er in Aurora während einer "The Dark Knight Rises"-Premiere zwölf Menschen erschoss. Nun gab seine Universität die Akten des 24-Jährigen frei.

Darin ist auch das merkwürdige Foto zu sehen, mit dem sich Holmes für die Uni bewarb: Es zeigt ihn und ein Lama. Das Bild scheint eine Fotomontage zu sein und irritiert weiter durch einen Zweig, den Holmes in der Hand hält.

Die Zulassungsstelle war damals zwar durch das ungewöhnliche Bewerbungsbild verwundert, reagierte aber nicht. "Das Lama" schien später sogar eine Art Running Gag und Spitzname für Holmes zu werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Foto, Universität, Attentäter, Batman, Akte, Lama, James Holmes
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 14:06 Uhr von Mewo
 
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Fotomontage? Wie kommt der Autor auf eine solch absurde Behauptung?
Niemand würde sich die Mühe machen, eine dermaßen unspektakuläre, aber umständliche und realitätsgetreue Fotomontage zu erstellen.

[ nachträglich editiert von Mewo ]
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13.08.2012 17:33 Uhr von cyrus2k1
 
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Er war ein Bauernopfer: Inzwischen ist so gut wie klar, das dies leider mal wieder eine Geheimdienstaktion (False Flag) war um die amerikanische Öffentlichkeit für ein Waffenverbot zu begeistern. Es ist wirklich unglaublich wie schlampig die Behörden arbeiten, und sich nicht mal die Mühe machen ihre Spuren zu verwischen. Aber wozu auch, die Medien berichtet ja eh nicht darüber.
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13.08.2012 22:04 Uhr von erw
 
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cyrus2k1: mal ne persönliche frage.... kann das sein, dass du ein bisschen verwirrt bist? ich glaube, alternartive medien schaden dir eher als dass sie dich besser informieren.
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28.10.2012 11:44 Uhr von Zephram
 
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öhm, irgentwie glaub ich die Geheimdienste finden es gut das die Leute Waffen besitzen, so kann man eher mal eine "ausleihen", für einen Mord benutzen, zurücklegen und dank beweglicher DNA-Spuren(entnehmbar z.b. an der Haarbürste, Fußmatte etc) auch gleich den Täter + Beweis liefern, zum Beispiel.
Ausserdem sorgen die 10.000+ Todesfälle durch Schusswaffen jährlich für ein "gesundes" Furcht- und Angstpotential in der Bevölkerung mit ggf. gewünschtem Sozial- und Wahlverhalten.
usw. usf. Hat also insgesamt vllt mehr Vor- als Nachteile für die Elitekaste ^^

Nur mal so ins Blaue spekuliert ^^

jm2p Zeph

[ nachträglich editiert von Zephram ]
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28.04.2015 10:25 Uhr von LXE15
 
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Hahaha cyrus2k1....war spassig gemeint, oder?

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