13.08.12 11:17 Uhr
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New York: Polizei erschießt Mann mitten auf Times Square mit zwölf Kugeln

In New York ist man derzeit schockiert über einen Polizeieinsatz, der sich bereits am Samstag in der US-Metropole ereignete. Zwei Polizisten hatten einen Mann mit etwa einem Dutzend Kugeln niedergestreckt.

Handyaufnahmen des Tatgeschehens zeigen, dass ein Mann in weißem Shirt noch vor den Beamten zurückweicht, bevor die Schüsse fallen. Die Polizei rechtfertigte ihren Einsatz mittlerweile als "angemessen". Offenbar hatte der Mann zuvor Passanten und einen Polizisten mit einem Messer bedroht.

Nach einem erfolglosen Pfeffersprayeinsatz, der den Mann nicht von der Attacke auf die Polizei abhielt, blieb nur der Griff zur Schusswaffe. Bereits in der Vergangenheit hatte der Mann Polizisten mit einem Schraubenzieher bedroht. Über den Geisteszustand des 51-Jährigen gab es zunächst keine Angaben.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, New York, York, Times, Times Square
Quelle: www.spiegel.de

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67 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 11:31 Uhr von Undecan0l
 
+31 | -1
 
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Hmmm: Suizid durch Polizei?

Natürlich auch eine Möglichkeit...
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13.08.2012 11:46 Uhr von nemesis128
 
+38 | -19
 
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Es war ein Afroamerikaner! Der hätte bestimmt mit seinem Messer die ganze Straße auslöschen können! Da muss man schon auf Nummer sicher gehen!
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13.08.2012 11:56 Uhr von ZzaiH
 
+34 | -8
 
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also das video: dazu sieht echt böse aus...
da waren inzwischen dutzende von cops und der typ hatte "nur" nen messer... ihn dann mit ein dutzend schüssen nahezu hinzurichten ist echt scheiße...
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13.08.2012 11:57 Uhr von matoro
 
+8 | -7
 
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ein normaler amerikaner: ergibts sich wenn die polizei kommt, wundert mich jetzt nicht das video...
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13.08.2012 12:02 Uhr von Atatuerke
 
+22 | -23
 
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Auf Videos von: Touristen und Passanten (siehe unten) ist zu sehen, dass die Polizisten dem Mann ausreichend Zeit ließen, die Anweisung zu befolgen, bevor sie die Schüsse abgaben.

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...


Und hier in Deutschland läuft das anders herum:
hier werden Polizisten von Mohammedanhängern wie zuletzt von frommen Salafisten vor laufender Kamera abgestochen....

[ nachträglich editiert von Atatuerke ]
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13.08.2012 12:04 Uhr von Scarb.vis
 
+5 | -6
 
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Time Square: War eher 7te Ecke 42te...

TimeSquare hoert sich halt besser an...
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13.08.2012 12:26 Uhr von TheRoadrunner
 
+16 | -3
 
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Generell / @ benjaminx / @ Nemesis: Zunächst fällt mir auf, wie sich die Nachricht im Laufe der Zeit verändert.
1. zahlreiche englischsprachige Quellen (Google):
*near* Times Square
2. Quelle: *auf* dem Times Square
3. News: *mitten auf* dem Times Square.
Ich sehe ja ein, dass ein wenig Dramatik sein muss, damit man auf seine Visits kommt, aber muss man es so übertreiben?

"und das mitten auf dem Times Square, zwischen hunderten Passanten, Touristen und Kindern."
Davon steht nichts in der Quelle. Wenn man sich die Videos anschaut, sieht man, dass der Mann in erster Linie von Polizisten umgeben ist.
Wenn die Leute den im Einsatz befindlichen Polizisten nachlaufen und dadurch in Gefahr kommen, dann haben sie sich das selbst zuzuschreiben.

@ benjaminx:
Ich habe mir das Video angeschaut. Bis 0:39 steht der Mann, fuchtelt rum. Bis 0:49 ist er nicht mehr zu sehen, dann fallen Schüsse.

@ nemesis:
Die Cops hätten sich hier genauso verhalten, wenn das ein Weißer gewesen wäre. Es mag Rassismus geben, aber das war meines Erachtens kein Fall davon. Und glaub mir, so etwas findet wenn eher in Hinterhöfen statt als vor Dutzenden Zeugen mit Dutzenden Videos, die bei der Untersuchung des Falles zur Hilfe genommen werden können.
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13.08.2012 12:30 Uhr von sAlkIn_k
 
+21 | -4
 
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hmm: Wo ist denn der hochgelobte Tazer? Ein Schuss und er läge am Boden und zuckt. Keine Gefahr für die Umgebung, keine Toten... Lieber auf offener Straße vor allen Anwesenden erschießen den Kerl. Große Klasse!
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13.08.2012 12:33 Uhr von mayan999
 
+23 | -8
 
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@blubb42: bist wohl auch befürworter der todesstrafe, richtig ?

einen typen mit nem "massenvernichtungsmesser" derart umzupusten grenzt schon an polizeistaatliche verhältnisse.

von menschenrecht keine spur.

WER war der haschischrauchende messertyp, warum hat er sich "abnormal" verhalten, und warum kann man nicht nichttödliche waffen einsetzen, BEVOR man den typen gleich umbringt ?
weil die schiesswütigen cops glauben, cowboys zu sein, und unfähig sind, nen bekifften mit nem messer in der hand ordentlich zu entwaffnen.

das sind unfähige debile cops, die zuviel hollywoodpropaganda intus haben. unglaublich, dass blubb soviele positive bewertungen bekommt.
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13.08.2012 12:54 Uhr von D3m4ison
 
+6 | -0
 
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und 12 schüsse: halte ich für absolut überzogen. hätten da nicht 2-3 gereicht? und diese querschläger theorie von vorhergehenden kommentatoren ist absolut lächerlich. bei 12 schüssen in den torso ist die wahrscheinlichkeit eines querschläger höher als bei einem schuss in die beine
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13.08.2012 13:06 Uhr von DonFanucci
 
+7 | -11
 
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Interessant dass die Leute von dem Polizeieinsatz schockiert sind und nicht von dem Mann, der mit einem Messer durch die Stadt läuft und Leute damit bedroht oder verletzt...
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13.08.2012 13:16 Uhr von krypton83
 
+2 | -0
 
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Gibts denn auch Videos wo man sieht was der Typ tut unmittelbar bevor geschossen wird? Hab jetzt mehrere gesehen und es war NICHTS zu sehen. Auch in dem Video der Quelle nicht.
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13.08.2012 13:22 Uhr von architeutes
 
+3 | -8
 
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"warum kann man nicht nichttödliche Waffen einsetze ,bevor man den Typen gleich
umbringt?"
Was soll so ein Polizist denn alles mit sich führen ??
Einen bewaffneten Mann mit Messer fasst nun mal keiner
gerne an.
Was würdest du tun in einer sicher sehr stressigen Situation.?
Das kann man gar nicht richtig beantworten ,wenn man so
etwas nicht erlebt hat.
Aber hinterher weiss es jeder besser ,und hier Zulande
regen sich die gleichen Gemüter über eine zu lasche Bestrafung
auf.
Eine Sache der Perspektive.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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13.08.2012 13:26 Uhr von R4ziel
 
+2 | -5
 
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Ob angemessen oder nicht sei mal dahingestellt.

In der NY Police Academy wird jedoch beigebracht, bei einem eventuellen Schusswechsel sein Magazin zu leeren und nicht nach 1-2 Schüssen zu stoppen... um zu gucken, ob der Täter doch noch die Kraft hat, eine Waffe zu ziehen, werfen, oder den Knopf einer Bombe zu drücken...
Und da eine SIG Sauer P226, welche von 3/5 der örtlichen Polizei, eine Magazingrösse von 10, 15, 17, 18, oder 20 bei 9mm Geschossen besitzt, sind, auch wenn ich das Video noch nicht gesehen habe, wohl eher 10 oder 15 und nicht 12 Schuss.
Es sei denn, die Polizei verwendet neuerdings .40 S&W oder .357 SIG Munition, denn da gibts pro Magazin 12 Schuss.

Also bitte... Erstmal die Bestimmungen der örtlichen Polizei durchlesen und dann die Klappe gross aufmachen...

Die Frage bleibt dennoch, warum NYPD immer noch keine Taser verwenden?

[ nachträglich editiert von R4ziel ]
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13.08.2012 14:02 Uhr von Perisecor
 
+4 | -11
 
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@ .clematis. In den USA herrscht eben eine andere Mentalität.

Während in Deutschland an der Polizei herumgemeckert wird, man sich um die Familie des Typen sorgt, sich fragt, warum Polizisten keine Kunstschützen sind und wieso ihm nicht Plätzchen und Kaffee gereicht wurden, ist das in den USA anders:

Dort gab es einen Typen, der mit einem Messer (andere Quellen sprechen von Machete) und offensichtlich völlig wahnsinnig durch eine Menschenmenge geht, sich nicht ergibt, und von der Polizei unschädlich gemacht wird.



Das primäre Denken im deutschen Rechtswesen ist eben Resozialisation - und zwar um jeden Preis.
Das primäre Denken im US-amerikanischen Rechtswesen ist der Schutz Unschuldiger - und zwar um jeden Preis.


Die vermeintlich hohe Anzahl an Schüssen kommt daher, dass nicht nur ein Polizist geschossen hat, sondern mehrere.
Ein oder zwei Schüsse können, vor allem bei Pistolen, oft wenig ausrichten. Das Ziel ist so voll mit Adrenalin und/oder anderen Drogen, dass alles, was nicht sofort tödlich ist, lange genug ignoriert werden kann, bis Schaden angerichtet wurde.


Ich jedenfalls lese lieber eine solche News, als sowas hier:
http://www.shortnews.de/...
Da war es 3:1, der Typ hatte keine Waffe, trotzdem wurden die Polizisten verletzt.
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13.08.2012 14:04 Uhr von Perisecor
 
+6 | -2
 
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@ nemesis128: Genau. Es war - mal wieder - kein Weißer.

Da muss sich wirklich niemand wundern, dass proportional mehr Schwarze und Latinos im Gefängnis sitzen.


In Deutschland gibt es ja auch div. Gruppen, welche in den Gefängnissen deutlich öfter vertreten sind, als in der Bevölkerung. Vor allem Türken und Albaner seien hier genannt.
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13.08.2012 14:26 Uhr von mayan999
 
+8 | -5
 
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@perisecor: "In den USA herrscht eben eine andere Mentalität."
und deshalb, ist es ok auf den gebrauch von nichttödlichen waffen zu verzichten ? im kongo herrscht auch eine andere mentalität. das rechtfertigt aber noch lange nicht das abschlachten von familien.

"Während in Deutschland an der Polizei herumgemeckert wird, man sich um die Familie des Typen sorgt, sich fragt, warum Polizisten keine Kunstschützen sind und wieso ihm nicht Plätzchen und Kaffee gereicht wurden, ist das in den USA anders"
nettes klischee. hast du noch mehr davon ?

"Dort gab es einen Typen, der mit einem Messer (andere Quellen sprechen von Machete) und offensichtlich völlig wahnsinnig durch eine Menschenmenge geht, sich nicht ergibt, und von der Polizei unschädlich gemacht wird."
das ist wohl kaum ein passender vergleich. wenn menschenleben unmittelbar bedroht sind, ist es definitiv etwas anderes, als wenn der typ offen auf der straße herumläuft und die passanten das ganze auch noch beschaulustigen können. der kerl war offensichtlich auf die polizisten fokussiert und alleine deswegen schon keine unmittelbare gefahr für die gaffende meute.

"Das primäre Denken im US-amerikanischen Rechtswesen ist der Schutz Unschuldiger - und zwar um jeden Preis."
und das findest du gut ?

"Ein oder zwei Schüsse können, vor allem bei Pistolen, oft wenig ausrichten. Das Ziel ist so voll mit Adrenalin und/oder anderen Drogen, dass alles, was nicht sofort tödlich ist, lange genug ignoriert werden kann, bis Schaden angerichtet wurde."
der gebrauch von tasern, einer menge pfefferspray und ggf. ein, zwei schüsse aus der dienstwaffe hätten die 15 meter entfernte zielperson nicht unschädlich machen können ? und selbst wenn der am boden liegende täter das messer in der hand behalten könnte, wäre es nur eine frage der zeit bis dieser "fertig" ist.

ansonsten wartet man solange, bis die verstärkung sich von hinten an die zielperson annähern kann, um durch einkreisen die flucht unmöglich zu machen.
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13.08.2012 14:28 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ .clematis. "Aber ob der Typ nun verrückt oder sonstwas war finde ich es einfach abartig, wie sich die Passanten dort verhalten. "

Schaulustige findet man überall.



"Menschen mit einem gewissen Bildungsstand sollten einfach nicht klatschen, wenn vor ihren Augen gerade einer abgeknallt wurde. "

Da wurde nicht der nette Schuljunge von nebenan erschossen, sondern jemand, der noch Minuten zuvor vielleicht eben genau diese Passanten bedroht hat.

Es geht hier nicht darum, den Tod eines Menschen zu feiern, sondern Freude über die Erlösung aus dieser Situation.
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13.08.2012 14:36 Uhr von svizzy
 
+1 | -3
 
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hätte: auch gereicht, wenn die ganzen cops ihren taser auf ihn abgefeuert hätten.
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13.08.2012 14:41 Uhr von Perisecor
 
+6 | -6
 
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@ mayan999: "das rechtfertigt aber noch lange nicht das abschlachten von familien."

Das hat ja auch niemand getan. Es wurde weder jemand abgeschlachtet, noch betraf es eine unschuldige Familie.

Hier wurde eine Gefahr für die Allgemeinheit neutralisiert. Nicht mehr und nicht weniger.



"nettes klischee. hast du noch mehr davon ?"

Das ist kein Klischee. Lies dir doch einfach nochmal die Kommentare durch, gerne auch zu anderen News:
"die new yorker bullen sind sogar zu dumm dafür, jemandem in die beine zu schiessen"
"Es war ein Afroamerikaner! Der hätte bestimmt mit seinem Messer die ganze Straße auslöschen können! "
"da waren inzwischen dutzende von cops und der typ hatte "nur" nen messer."
"Der arme Mann wurde regelrecht gejagd"
"Lieber auf offener Straße vor allen Anwesenden erschießen den Kerl."
"ein 51 jahre alter mann gegen 2 top ausgebildete Polizisten, wer wird wohl da gewinnen wenn der mann kein Martial-Arts Künstler ist?"
"einen typen mit nem "massenvernichtungsmesser" derart umzupusten grenzt schon an polizeistaatliche verhältnisse."<-von dir
"weil die schiesswütigen cops glauben, cowboys zu sein, und unfähig sind, nen bekifften mit nem messer in der hand ordentlich zu entwaffnen."<-von dir
"das sind unfähige debile cops, die zuviel hollywoodpropaganda intus haben"<-von dir
"was wenn der kinder hatte? dann müssen die jetzt ohne vater aufwachsen. "
"Dennoch brauchte man nicht 12 Schüsse in knapp 3 Sekunden in das Opfer zu ballern."




"wenn menschenleben unmittelbar bedroht sind..."

Das mag für dich nun eine Neuigkeit sein, aber auch Polizisten sind Menschen.



"und das findest du gut ?"

Ja. Ich finde es gut, wenn die Hauptsorge nicht dem Täter gilt, sondern den Opfern und der Allgemeinheit.

Niemand zwingt jemanden dazu, mit einem Messer durch die City zu rennen. Diese Entscheidung liegt beim Täter. (Potentielle) Opfer haben aber keine Entscheidungsmöglichkeit, sie können lediglich reagieren.



"der gebrauch von tasern, einer menge pfefferspray und ggf. ein, zwei schüsse aus der dienstwaffe hätten die 15 meter entfernte zielperson nicht unschädlich machen können ?"

Im Gegensatz zu dir war ich nicht dabei, kann also wenig zur konkreten Situation sagen.
Pfefferspray ist extrem fehleranfällig, gerade dann, wenn Drogen involviert sind.
Warum keine Taser eingesetzt wurden, weiß ich nicht, aber niemand hat das Recht darauf, dass die Polizei erst sämtliche Spielzeuge durchprobiert.



"ansonsten wartet man solange, bis die verstärkung sich von hinten an die zielperson annähern kann, um durch einkreisen die flucht unmöglich zu machen. "

Wie gesagt, im Gegensatz zu dir war ich nicht dabei. Ich persönlich würde mich aber nicht mit jemandem anlegen, der ein Messer hat.
Bei allen mir bekannten staatlichen Stellen - ob nun Deutschland oder USA, zivil oder militärisch - werden Messer konsequent mit Schusswaffen oder zumindest Schlagstöcken o.ä. gekontert. Mit Händen gegen Messer anzutreten ist dumm.

Mir leuchtet auch nicht ein, warum ein Polizist seine Gesundheit über die Maßen gefährden sollte, nur um einen Straftäter möglichst sanft festnehmen zu können.
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13.08.2012 14:43 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -1
 
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@architeutes: Das "stressig" möchte ich in gewisser Intensität anzweifeln. Sicher ist so etwas kein völlig alltäglicher Vorgang, aber immerhin auch nicht so dienstfremd, dass er übermässig stressig wäre.

Es ist auch nicht so, dass ein Polizist einem Messerstecher gegenüber steht (sehr gefährlich). Nein, mindestens sechs Beamten treiben im Halbkreis einen Messerträger vor sich her, der eher auf Zeitschinden aus ist. Beim geringsten Zeichen von Angriff konnte also kontrolliert(!) geschossen werden (Gefahr kalkulierbar).

Drei Schuß hätte ich also verstanden. Die wären dann von den Polizisten gekommen, auf die er mit dem Messer zugestürmt wäre. FALLS er zugestürmt wäre.

Ansonsten ist das eigentlich ein klarer Fall von "in die Enge treiben und dann warten, bis der Polizeipsychologe den Rest macht. Lästig, ja, aber das vorgehen laut Verfassung.
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13.08.2012 14:46 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@R4ziel: >In der NY Police Academy wird jedoch beigebracht, bei einem eventuellen Schusswechsel sein Magazin zu leeren und nicht nach 1-2 Schüssen zu stoppen... um zu gucken, ob der Täter doch noch die Kraft hat, eine Waffe zu ziehen, werfen, oder den Knopf einer Bombe zu drücken...
Also bitte... Erstmal die Bestimmungen der örtlichen Polizei durchlesen und dann die Klappe gross aufmachen...<


Die Kritik geht ja auch nicht allein an die beteilgten Polizisten, sondern auch an das System an sich.

Es fehlt eben diesem System an Augenmaß, was die herrschenden Zustände zum Teil überhaupt erst zustande bringt. Man muss da sehr genau Ursache und Wirkung betrachten.
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13.08.2012 14:51 Uhr von PanikPanzer
 
+4 | -6
 
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ich sags ja: immer wieder..

uniformierte sind mörder..
hier mal wieder ein beweis dafür..
furchtbar was sich diese schiesswütigen prügelbullen alles erlauben können.. ist nur noch eine frage der zeit bis des bei uns auch so abgeht..
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13.08.2012 14:52 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ Schwertträger: "Die wären dann von den Polizisten gekommen, auf die er mit dem Messer zugestürmt wäre. FALLS er zugestürmt wäre."

So funktioniert das nicht. Entweder schießen alle Polizisten, oder keiner. So soll die Sicherheit der Beamten sichergestellt werden, die bei einzelnen Schüssen eben nicht gewährleistet werden kann.



"Es fehlt eben diesem System an Augenmaß, was die herrschenden Zustände zum Teil überhaupt erst zustande bringt. Man muss da sehr genau Ursache und Wirkung betrachten. "

Das schaffst du nicht. Bei dir fängt die Story nämlich da an, wo viele Polizisten gegen ein armes Opfer angehen.

In der Realität fängt es aber dort an, wo jemand bewaffnet Unschuldige bedroht und gestoppt werden muss.



Nochmal:
Läuft man nicht mit einem Messer wie ein Irrer durch die Innenstadt oder ergibt sich wenigstens sofort, wenn man dazu aufgefordert wird, wird man auch nicht erschossen.

Weicht man davon ab, ist man ausschließlich selbst für alle weiteren Konsequenzen verantwortlich.
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13.08.2012 14:53 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ PanikPanzer: "mörder"

http://dejure.org/...

Subsumiere.

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