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Ebreichsdorf: 183 Hanfpflanzen entdeckt - Strom für Aufzucht illegal angezapft

In Ebreichsdorf (Niederösterreich) erregte neulich ein Mann den Argwohn seines Stromversorgers, da sein Verbrauch mit einem Mal erheblich zurückgegangen war. Bei einem Kontrollbesuch konnten nicht nur die Gründe für diesen seltsamen Rückgang, sondern auch einige Cannabis-Pflanzen gefunden werden.

Die verständigte Polizei stellte bei einer Hausdurchsuchung, die sodann erfolgte, 183 kleine Pflanzen im Wohnhaus und im Schuppen des betroffenen 37-jährigen Mannes sicher. Der Österreicher gestand bereits, die Pflanzen seit einigen Monaten für den Eigenbedarf zu kultivieren.

Die Zucht war ihm allerdings noch zu kostenintensiv, besonders in Anbetracht des Strombedarfs, der für einen guten Wuchs der Pflanzen unabwendbar stark anstieg. Der Mann entschied sich also, die verwendeten Geräte illegal ans Stromnetz anzuschließen. Indes liegt eine Anzeige gegen ihn vor.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Strom, Cannabis, Pflanze, Stromnetz, Aufzucht
Quelle: kurier.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 15:28 Uhr von TheUnichi
 
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DarkCr0w: Wird schon nen Grund haben, warum der Rotz nur einen Euro pro Gramm kostet. Viel Spaß damit...
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13.08.2012 16:41 Uhr von TheUnichi
 
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DarkCr0w: Das war bei tausenden ähnlicher Soft/Billig-Drogen auch der Fall und die Argumente der Abhängigen waren dieselben und trotzdem treten dauernd irgendwelche neuen Nebenwirkungen auf...

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