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SPD will bei Sieg der Bundestagswahl Steuervergünstigungen für die Wirtschaft

Eine Arbeitsgruppe der SPD unter Leitung von Hannelore Kraft hat ein Leitprogramm für die Regierungstätigkeit nach einem Wahlsieg zur Bundestagswahl 2013 vorgestellt. Demnach sollen die von den Sozialdemokraten kritisierten Steuervorteile für die Wirtschaft ausgebaut werden.

So soll vor allem die von der derzeitigen Koalition eingeführte Bevorzugung der energieintensiven Unternehmen beibehalten werden. Damit wolle man die Wettbewerbsfähigkeit dieser Betriebe aufrecht erhalten.

Mittelständische Unternehmen sollen steuerliche Gutschriften erhalten, um Forschung und Entwicklung zu fördern.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, SPD, Sieg, Bundestagswahl, Steuervorteil
Quelle: www.extremnews.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 11:19 Uhr von Katerle
 
+24 | -0
 
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die spd macht es einem sehr leicht: bei denen bei der nächsten wahl kein kreuzchen zu machen
:)
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13.08.2012 11:24 Uhr von DickTracy
 
+21 | -0
 
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Für die Wirtschaft???
Für das Volk wäre besser, von meinem Gehalt geht fast die hälfte an Steuern und sozial abgaben weg, Frechheit finde ich sowas.
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13.08.2012 12:30 Uhr von sicness66
 
+7 | -0
 
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Wer hat uns verraten ? hmmmm hmmm hmmm...
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13.08.2012 12:57 Uhr von kontrovers123
 
+4 | -0
 
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Oh jaa, und die Benzinpreise werden auch sinken: Habt ihr keine besseren Lügen parat?
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13.08.2012 13:18 Uhr von Boron2011
 
+1 | -0
 
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Ein Sieg bei der Bundestagswahl setzt erst einmal ein verfassungsmässiges Bundeswahlrecht voraus. Das bisherige wurde vor kurzem vom Bundesverfassungsgericht gekippt, nachdem die aktuelle Regierung die letzte Nachbesserungs-Verpflichtung stümperhaft und weiterhin verfassungswidrig erledigt hat.

Jede Wahl mit dem derzeitigen Bundeswahlrecht ist verfassungswidrig und somit nichtig!

Im Übrigen schließe ich mich meinen Vorrednern an. Wer ist denn die Wirtschaft? Konzerne, Banken, etc. ...

War klar, dass die Lobby gefüttert werden will ...

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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13.08.2012 13:37 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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brauchen die SPDFunktionäre: demnächst Rückzugsplätze in Aufsichtsräten? Oder als Geschäftsführer in wirtschaftgestützten Kommunalbetrieben? Der klugen Mann baut vor. Herr G. wird dann hauptamtlicher Babysitter. Ehemalige Finanzexperten der SPD sollten bei der Förderung die Banken nicht vergessen. Dort kann man prima Geld scheffeln, wenn man mit der Partei nix mehr am Hut hat.
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13.08.2012 14:42 Uhr von teslaNova
 
+3 | -0
 
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Danke: für die News. Dieses verlogene Pack soll im Sumpf verrotten.

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